Gymnocalycium marsoneri
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| Gymnocalycium marsoneri | ||||||||||||
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| Datei:Gymnocalycium marsoneri 41518.JPG
Gymnocalycium marsoneri | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Gymnocalycium marsoneri | ||||||||||||
| Frič ex Y.Itô |
Gymnocalycium marsoneri ist eine Pflanzenart in der Gattung Gymnocalycium aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton marsoneri ehrt den argentinischen Kakteensammler Oreste Marsoner.<ref>Detlef Metzing: Nacktdistel und Spinnenkaktus Die Gattung Gymnocalycium. Sonderausgabe der Deutschen Kakteen-Gesellschaft e.V., 2012, S. 41.</ref>
Beschreibung
Gymnocalycium marsoneri wächst einzeln mit graugrünen bis kupferfarbenen, niedergedrückt kugelförmigen Trieben, die bei Durchmessern von bis zu 14 Zentimetern Wuchshöhen von bis zu 7 Zentimeter erreichen. Die neun bis 21 flachen Rippen sind gerundet und gekerbt. Die etwa sieben geraden bis etwas zurückgebogenen, hellbraunen Dornen werden im Alter dunkler. Sie sind 2 bis 3 Zentimeter lang.
Die gelblich weißen bis weißen Blüten erreichen eine Länge von 3 bis 3,5 Zentimeter und einen Durchmesser von 3 bis 4,5 Zentimeter. Die kugelförmigen bis etwas eiförmigen Früchte sind purpurfarben oder rot oder bläulich grün.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Gymnocalycium marsoneri ist im Südwesten Brasiliens, in Paraguay, im Süden Boliviens sowie im Norden Argentiniens in Höhenlagen von 500 bis 1500 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1957 durch Yoshi Itô.<ref>Yoshi Itô: Explanatory Diagram of Austroechinocactinae. 1957, S. 293.</ref> Ein nomenklatorisches Synonym ist Gymnocalycium delaetii subsp. marsoneri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Frič ex Y.Itô) H.Till & Amerh. (2008).
Es werden folgende Unterarten unterschieden:<ref>Nadja Korotkova, David Aquino, Salvador Arias, Urs Eggli, Alan Franck, Carlos Gómez-Hinostrosa, Pablo C. Guerrero, Héctor M. Hernández, Andreas Kohlbecker, Matias Köhler, Katja Luther, Lucas C. Majure, Andreas Müller, Detlev Metzing, Reto Nyffeler, Daniel Sánchez, Boris Schlumpberger, Walter G. Berendsohn: Cactaceae at Caryophyllales.org – a dynamic online species-level taxonomic backbone for the family – Electronic supplement. In: Willdenowia. Band 51, Nr. 2, 2021, S. 156 (doi:10.3372/wi.51.51208).</ref>
- Gymnocalycium marsoneri subsp. marsoneri
- Gymnocalycium marsoneri subsp. matoense <templatestyles src="Person/styles.css" />(Buining & Brederoo) P.J.Braun & Esteves
- Gymnocalycium marsoneri subsp. megatae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Y.Itô) G.J.Charles
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Oakley, L., Pin, A. & Lowry, M., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 319.
Einzelnachweise
<references />