Gymnocalycium erinaceum
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| Gymnocalycium erinaceum | ||||||||||||
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| Datei:Gymnocalycium erinaceum 7.png
Gymnocalycium erinaceum | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Gymnocalycium erinaceum | ||||||||||||
| J.G.Lamb. |
Gymnocalycium erinaceum ist eine Pflanzenart in der Gattung Gymnocalycium aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton erinacea leitet sich vom lateinischen Wort erinaceus für ‚Igel‘ ab und verweist auf die stachelige Bedornung der Art.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2004, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 77.</ref>
Beschreibung
Gymnocalycium erinaceum wächst einzeln mit graugrünen bis bräunlich grünen, glauken, abgeflacht kugelförmigen bis kugelförmigen Trieben, die bei Durchmessern von 5,5 Zentimetern Wuchshöhen von bis zu 5 Zentimeter erreichen. Es sind zwölf Rippen vorhanden. Die anfangs dunkelbraunen Dornen werden später gräulich weiß. Ihre Spitze und ihre Basis sind dunkler. Die ein bis zwei Mitteldornen sind bis zu 1 Zentimeter lang. Die sieben bis neun Randdornen weisen eine Länge von 6 bis 8 Millimeter auf. Ein Randdorn ist abwärts gerichtet, die übrigen sind paarig angeordnet und zeigen seitwärts.
Die trichterförmigen weißen Blüten sind bis zu 5,5 Zentimeter lang und weisen einen Durchmesser von 4,8 Zentimeter auf. Die bläulichen Früchte sind spindelförmig, bis zu 1,6 Zentimeter lang und erreichen einen Durchmesser von 1,3 Zentimeter.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Gymnocalycium erinaceum ist in den argentinischen Provinzen Córdoba und Santiago in Höhenlagen von 500 bis 1500 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1985 durch Jacques G. Lambert.<ref>J. G. Lambert: Gymnocalycium erinaceum Lambert species nova. In: Succulenta. Band 64, Nummer 3, 1985, S. 64–66 (online).</ref>
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Demaio, P. & Trevisson, M., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 315.
Einzelnachweise
<references />