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Guido Ringel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Guido Ringel (* 10. Dezember 1968 in Berlin) ist ein deutscher Sportreporter.

Ringel arbeitet seit 1993 im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ein Studium in Publizistik und Geschichte an der FU Berlin schloss er 1996 mit dem Magister Artium ab.

Regelmäßig berichtet er in der ARD-Bundesligakonferenz und von Länderspielen der deutschen Nationalmannschaft sowie von Großereignissen, z. B. den Olympischen Spielen und den Fußball-Weltmeisterschaften. Außerdem ist er als Synchronsprecher und Moderator von Sportereignissen tätig.

2009 kam er auf den dritten Platz des Herbert-Zimmermann-Preises für Hörfunk, den der Verband Deutscher Sportjournalisten verleiht. Der Preis wurde ihm für die in der ARD gesendete Olympia-Reportage Gold im Zweier der Herren verliehen.<ref>Verband Deutscher Sportjournalisten</ref> Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 berichtete er auch über Tennis-Wettkämpfe.<ref>Das ARD-Hörfunkteam in Peking</ref>

2021 erlangte er den ersten Platz des Herbert-Zimmermann-Preises für Hörfunk in der Kategorie „Live-Reportage“ für das Finale der French Open 2020 in Paris.<ref>VDS-Berufswettbewerbe 2020</ref>

Er wohnt und arbeitet hauptsächlich in Berlin.

Einzelnachweise

<references/>

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