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Grübern

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Grübern (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Grübern
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Hollabrunn (HL), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Hollabrunn
Pol. Gemeinde Maissau
Koordinaten 48° 33′ 9″ N, 15° 47′ 53″ OKoordinaten: 48° 33′ 9″ N, 15° 47′ 53″ O
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Höhe 369 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03770
Katastralgemeindenummer 09113
Bild
Ortsansicht mit Kapelle
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Grübern (früher auch Griebarn oder Grüning) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Maissau in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1971 bildete die Ortschaft Ort eine eigenständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />

Geographie

Der Ort Grübern liegt in der Senke des Tiefenbaches, der sich westlich des Ortes aus mehreren Zuflüssen bildet und in Oberravelsbach in den Ravelsbach mündet. Durch den Ort führt die Retzer Straße. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Erstmals urkundlich im Jahr 1275 als Griebarn genannt, was sich möglicherweise vom Wort „Grube“ herleitet und auf die geschützte Ortslage verweist, entwickelte sich der Ort als Argrarsiedlung.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 33 Häusern genannt, das nach Eggendorf am Walde eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Unterdürnbach besaß die Ortsobrigkeit aus und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Limberg ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Senftenberg, Pfarre Gars, Ravelsbach und Unterdürnbach.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref> Nach den Reformen 1848/1849 konstituierte sich Grübern 1850 zur selbständigen Gemeinde und war bis 1868 dem Amtsbezirk Ravelsbach zugeteilt.

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Grübern zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Schmied und zahlreiche Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 269</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung schlossen sich per 1. Jänner 1972 die damaligen Ortsgemeinden Eggendorf am Walde, Grübern Limberg und Unterdürnbach der Stadtgemeinde Maissau an.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Grübern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Maissau