Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Groißenbrunn – Wikipedia Zum Inhalt springen

Groißenbrunn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Groissenbrunn)
Groißenbrunn (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Groißenbrunn
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Gänserndorf (GF), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Gänserndorf
Pol. Gemeinde Engelhartstetten
Koordinaten 48° 13′ 20″ N, 16° 54′ 16″ OKoordinaten: 48° 13′ 20″ N, 16° 54′ 16″ O
 {{#coordinates:48,222222222222|16,904444444444|primary
dim=1000 globe= name=Groißenbrunn region=AT-3 type=city
  }}f1
Höhe 162 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03502
Katastralgemeindenummer 06304
Bild
Marienbründl Groißenbrunn
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Battle of Kressenbrunn Thuróczy.JPG
Schlacht bei Kressenbrunn

Groißenbrunn ist ein Ort, eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde in der Marktgemeinde Engelhartstetten im Bezirk Gänserndorf in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand: ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 war Groißenbrunn eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion"/>

Geografie

Groißenbrunn liegt im südlichen Marchfeld im Norden der Marktgemeinde im Bereich einer Geländestufe des Wagrams, die hier auch von der Bernstein Straße überwunden wird. Im Süden fließt der Breitenseer Kanal vorbei.

Geschichte

Der Ort wurde 1150 urkundlich genannt. 1260 fand die Schlacht bei Kressenbrunn (Schlacht bei Groißenbrunn) zwischen Ottokar II. und Bela IV. statt. 1683 war ein Türkeneinfall. 1704/1706 waren Kuruzeneinfälle.

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Groißenbrunn zwei Binder, zwei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler, eine Milchgenossenschaft, ein Müller, ein Schlosser, zwei Schmiede, ein Wagner und zahlreiche Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 261</ref>

Am 1. Jänner 1971 wurden im Zuge der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung die bis dahin selbständigen Gemeinden Stopfenreuth, Groißenbrunn und Loimersdorf nach Engelhartstetten eingemeindet.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Verbauung

Datei:GuentherZ 2011-02-05 0050 Groissenbrunn Kirche.jpg
Pfarrkirche Groißenbrunn

Im Norden des leicht abfallenden teils verbauten Angers steht in beherrschender Höhenlage die Pfarrkirche. Die Randstraßen haben großteils eine geschlossene eingeschoßige traufständige Verbauung. Die Zwerchhöfe sind zumeist Gassenfronthäuser mit Giebel. An der westlichen Hinausstraße gibt es Längs- und Querscheunen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.

In der Mitte des Ortes gibt es Teiche, ehemals als Sammelbecken der Wasserspiele im Schloss Schloss Hof.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Persönlichkeiten

  • Otto Grim (1911–1994), Schiffbauingenieur und Hochschullehrer

Literatur

Weblinks

Commons: Groißenbrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Engelhartstetten