Grýtubakki
| Basisdaten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Datei:Flag of Iceland.svg Island | |||||
| Region: | Norðurland eystra | |||||
| Wahlkreis: | Norðausturkjördæmi | |||||
| Sýsla: | Suður-Þingeyjarsýsla | |||||
| Einwohnerzahl: | 379 (1. Januar 2023) | |||||
| Fläche: | 432 km² | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 0,88 Einwohner/km² | |||||
| Postleitzahl: | 610 (Grenivík) | |||||
| Politik | ||||||
| Gemeindenummer | 6602 | |||||
| Bürgermeister: | Guðný Sverrisdóttir | |||||
| Kontakt | ||||||
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gamla skólahúsinu 610 Grenivík | |||||
| Website: | www.grenivik.is | |||||
| Karte | ||||||
| Lage von Grýtubakki
Koordinaten: 65° 57′ N, 18° 11′ W {{#coordinates:65,948888888889|−18,181388888889|primary
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Die Landgemeinde Grýtubakki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) liegt im Norden Islands in der Region Norðurland eystra. Am 1. Januar 2023 hatte sie 379 Einwohner. Hauptort der Gemeinde ist Grenivík mit 299 Einwohnern.
Geografie
Die Gemeinde liegt am Ostufer des Eyjafjörður, östlich der Insel Hrísey sowie nördlich von Akureyri auf der Halbinsel Flateyjarskagi. Südlich liegt die Gemeinde Svalbarðsströnd, östlich Þingeyjarsveit.
Die Fnjóská überwindet das Durchbruchstal Dalsmynni und mündet im Höfðahverfi in den Eyjafjörður.
Nördlich des Ortes Grenivík liegt der Berg Kaldbakur.
Im Nordosten des Gemeindegebiets mündet die Gilsá in den Hvalvatnsfjörður, der östlich des Þorgeirsfjörður liegt.
Geschichte
Einer Eingemeindung in die nahegelegene Stadt Akureyri wurde in einem Referendum am 8. Oktober 2005 eine Absage erteilt.
Einwohnerentwicklung
| Jahr * | Einwohner |
|---|---|
| 1997 | 375 |
| 2001 | 394 |
| 2002 | 392 |
| 2003 | 396 |
| 2004 | 393 |
| 2005 | 366 |
| 2006 | 368 |
* jeweils zum 1. Dezember
Kultur und Sehenswertes
Die evangelische Kirche Grenivíkurkirkja wurde 1886 aus Holz gebaut, als die Gemeinden Höfði und Grýtubakki zusammengelegt wurden, und am Neujahrstage 1887 eingeweiht.<ref>https://is.nat.is/grenivikurkirkja/</ref> Das Kirchenschiff ist 10,15 m lang und 6,43 m breit, und der Turm wurde 1912 mit einer pyramidenförmigen Spitze und einem Kreuz angefügt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Februar 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 1994 wurde die Kirche durch einen 2,53 m langen und 4,59 m breiten Chor verlängert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 18. April 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Etwa 8 km südlich von Grenivík befindet sich der aus Torf gebaute Bauernhof Laufás mit einer 1865 erbauten Kirche.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 18. April 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Sie hat eine Länge von 10,19 m und eine Breite von 6,15 m, und seit 1990 steht sie unter Denkmalschutz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 11. Februar 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Unweit südwestlich von Grenivík dehnt sich das 300 ha große Waldgebiet Vaglaskógur aus, das ab 1905 wieder aufgeforstet wurde und größtenteils aus Birken besteht.<ref> Barbara Titz, Jörg-Thomas Titz: Island,S. 398. Bielefeld 2005.</ref>
Infrastruktur
Grenivík hat einen 1964 angelegten Hafen, einen Campingplatz, ein Gästehaus, zwei Restaurants, ein Geschäft, eine Schule, eine Bibliothek, eine Sparkasse, ein Gesundheitszentrum, ein Altenheim, eine Sporthalle und ein Schwimmbad.<ref>https://www.grenivik.is/is/thjonusta/fyrirtaeki-i-grytubakkahreppi</ref>
Verkehr
Der Grenivíkurvegur [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] verbindet Grenivík mit der Ringstraße [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] bei dem Tunnel Vaðlaheiðargöng. Der Fnjóskadalsvegur eystri [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] führt bis zur Ringstraße östlich des mautpflichtigen Tunnels.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Webpräsenz der Gemeindeverwaltung (isländisch)