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Grýtubakki

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Grýtubakki
(Grýtubakkahreppur)
Basisdaten
Staat: IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island
Region: Norðurland eystra
Wahlkreis: Norðausturkjördæmi
Sýsla: Suður-Þingeyjarsýsla
Einwohnerzahl: 379 (1. Januar 2023)
Fläche: 432 km²
Bevölkerungsdichte: 0,88 Einwohner/km²
Postleitzahl: 610 (Grenivík)
Politik
Gemeindenummer 6602
Bürgermeister: Guðný Sverrisdóttir
Kontakt
Adresse der Gemeindeverwaltung: Gamla skólahúsinu
610 Grenivík
Website: www.grenivik.is
Karte
Lage von Grýtubakki

Koordinaten: 65° 57′ N, 18° 11′ W

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Die Landgemeinde Grýtubakki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) liegt im Norden Islands in der Region Norðurland eystra. Am 1. Januar 2023 hatte sie 379 Einwohner. Hauptort der Gemeinde ist Grenivík mit 299 Einwohnern.

Geografie

Datei:Grenivík.jpg
Grenivík, Hauptort der Gemeinde (2010)

Die Gemeinde liegt am Ostufer des Eyjafjörður, östlich der Insel Hrísey sowie nördlich von Akureyri auf der Halbinsel Flateyjarskagi. Südlich liegt die Gemeinde Svalbarðsströnd, östlich Þingeyjarsveit.

Datei:2008-05-22 12 Entering Dalsmynni on Road 835.jpg
Die Fnjóská überwindet das Durchbruchstal Dalsmynni

Die Fnjóská überwindet das Durchbruchstal Dalsmynni und mündet im Höfðahverfi in den Eyjafjörður.

Nördlich des Ortes Grenivík liegt der Berg Kaldbakur.

Im Nordosten des Gemeindegebiets mündet die Gilsá in den Hvalvatnsfjörður, der östlich des Þorgeirsfjörður liegt.

Geschichte

Einer Eingemeindung in die nahegelegene Stadt Akureyri wurde in einem Referendum am 8. Oktober 2005 eine Absage erteilt.

Einwohnerentwicklung

Jahr * Einwohner
1997 375
2001 394
2002 392
2003 396
2004 393
2005 366
2006 368

* jeweils zum 1. Dezember

Kultur und Sehenswertes

Die evangelische Kirche Grenivíkurkirkja wurde 1886 aus Holz gebaut, als die Gemeinden Höfði und Grýtubakki zusammengelegt wurden, und am Neujahrstage 1887 eingeweiht.<ref>https://is.nat.is/grenivikurkirkja/</ref> Das Kirchenschiff ist 10,15 m lang und 6,43 m breit, und der Turm wurde 1912 mit einer pyramidenförmigen Spitze und einem Kreuz angefügt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Februar 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.minjastofnun.is</ref> 1994 wurde die Kirche durch einen 2,53 m langen und 4,59 m breiten Chor verlängert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. April 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kirkjukort.net</ref>

Etwa 8 km südlich von Grenivík befindet sich der aus Torf gebaute Bauernhof Laufás mit einer 1865 erbauten Kirche.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. April 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kirkjukort.net</ref> Sie hat eine Länge von 10,19 m und eine Breite von 6,15 m, und seit 1990 steht sie unter Denkmalschutz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. Februar 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.minjastofnun.is</ref>

Unweit südwestlich von Grenivík dehnt sich das 300 ha große Waldgebiet Vaglaskógur aus, das ab 1905 wieder aufgeforstet wurde und größtenteils aus Birken besteht.<ref> Barbara Titz, Jörg-Thomas Titz: Island,S. 398. Bielefeld 2005.</ref>

Infrastruktur

Grenivík hat einen 1964 angelegten Hafen, einen Campingplatz, ein Gästehaus, zwei Restaurants, ein Geschäft, eine Schule, eine Bibliothek, eine Sparkasse, ein Gesundheitszentrum, ein Altenheim, eine Sporthalle und ein Schwimmbad.<ref>https://www.grenivik.is/is/thjonusta/fyrirtaeki-i-grytubakkahreppi</ref>

Verkehr

Der Grenivíkurvegur [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] verbindet Grenivík mit der Ringstraße [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] bei dem Tunnel Vaðlaheiðargöng. Der Fnjóskadalsvegur eystri [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] führt bis zur Ringstraße östlich des mautpflichtigen Tunnels.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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