Grünanlagen in Freiburg
Die Park- und Grünanlagen, Freizeitanlagen, Spielflächen und das Straßenbegleitgrün sowie der Mundenhof von Freiburg im Breisgau umfassen eine Fläche von 397 Hektar, das entspricht pro Einwohner 18,05 m² Grünfläche. Der Durchschnitt der Großstädte in Baden-Württemberg liegt bei 22,66 m² Grünfläche/Einwohner. Allerdings hat Freiburg einen hohen Anteil an stadtnahem Wald sowie weitere Erholungsflächen wie das Rieselfeld. Ein Großteil der Anlagen entstand ab den 1960er Jahren.<ref>Vorlage STEA-11/003 vom 27. Mai 2011. Zugriff am 28. Dezember 2012.</ref>
Parkanlagen
Dietenbachpark
Mit der Anlage des Dietenbachparks am Rande Weingartens ⊙
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}} wurde 1974 begonnen, fertiggestellt wurde er jedoch erst 1986. Mit 34,88 Hektar ist er der größte der Freiburger Parks. Hier liegt auf 237 m ü. NHN der 3,3 ha große und bis 8,5 Meter tiefe Dietenbachsee<ref name="DE-BW_LUBW">Daten- und Kartendienst der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) (Hinweise)</ref>, der 1982 bei der Kiesentnahme für den Bau der Westrandstraße entstand. An der Nordseite des Sees wurde aus der Erde, welche die Kiesschicht bedeckte und beseitigt werden musste, ein Wall aufgeschüttet. Dieser verhindert außerdem, dass sich bei Hochwasser der renaturierte Dietenbach in den ausschließlich aus Grundwasser gespeisten See ergießt. Im Sommer wird dort (nackt) gebadet.
In diesem Landschaftspark wachsen u. a. Streuobstbäume und Heckenrosen, Margeriten, Schneckenklee und Witwenblumen, die Falter wie Federgeistchen, Distelfalter sowie Bläulinge anziehen.
An einer Wegkreuzung südlich des Sees ragt ein vier Meter hohes Kreuz empor. Im Sockel ist in zwölf Sprachen das Wort „Friede“ eingraviert. Dank einer ökumenischen Initiative steht es u. a. als Zeichen für die vielen Kulturen, die in Weingarten leben.
Sportanlagen für die Öffentlichkeit, die Sportgruppe Weingarten und den Freiburger FC (Freiburger Stadion im Dietenbach; „Contempo-Stadion“) mit Clubheim und Gaststätte sowie Grill- und Spielplätze runden das Angebot ab.<ref name="Leser">Garten- und Tiefbauamt, Martin Leser</ref><ref>Dietenbachpark, Badische Zeitung, 2. Juni 2009, Zugriff am 2. Dezember 2012</ref> Der Anfang 2015 eingeweihte Skatepark wurde 2020 auf 2400 Quadratmeter vergrößert. Er enthält Straßenelemente wie Treppen, Geländer und Bürgersteigkanten, aber auch Halfpipes. Das Herzstück der Anlage ist eine Nachbildung der „Arto Saari Bowl“, einem kalifornischen Swimmingpool.<ref>Stefan Mertlik: Im Skatepark im Dietenbachpark gibt’s jetzt einen Pool wie in Kalifornien. Badische Zeitung, 19. Juni 2020, abgerufen am 3. Juli 2020.</ref><ref>Skatepark: Erweiterung eingeweiht - www.freiburg.de - Planen, Bauen und Verkehr. Abgerufen am 3. Juli 2020.</ref> In der Nähe gibt es seit Juli 2020 neben einem Generationenspielplatz auch Freiburgs ersten Parkour-Platz.<ref>Anja Bochtler: Freiburgs erster Parkour-Platz hat im Dietenbachpark eröffnet. Badische Zeitung, 24. Juli 2020, abgerufen am 26. Juli 2020.</ref> Samstags findet im Park der Dietenbach parkrun statt.<ref>startseite | Dietenbach parkrun | Dietenbach parkrun. Abgerufen am 27. März 2026.</ref> Durch den FR 5 ist der Dietenbachpark mit dem Rad von der Innenstadt aus über den Stühlinger und Betzenhausen erreichbar.
Im Sommer 2012 legte ein 72-jähriger Bürger ein ca. 15 m² großes Gemüsebeet im Park an. Inzwischen akzeptiert die Stadt seinen urbanen Gartenbau.<ref>Haus & Garten: Gärtnern verbindet – badische-zeitung.de. Abgerufen am 11. Mai 2013.</ref>
2014 wurden beim Mundenhofer Steg Drei Bäume für Deutschlands Einheit gepflanzt.<ref>diezwei: Freiburg: SONST NOCH WAS. Badische Zeitung, 2. Oktober 2015, abgerufen am 15. Februar 2017.</ref> Im Dezember 2015 hatte jemand versucht die Kiefer zu fällen.<ref>bz: Freiburg: Sonst noch was: Die selbstironische Weihnachtskarte der Uni-Pressestelle. Badische Zeitung, 23. Dezember 2015, abgerufen am 15. Februar 2017.</ref>
Eschholzpark
Durch den Bau von Technischem Rathaus und Schulzentrum waren im Stühlinger 370 Kleingärten weggefallen: 1979 wurde die Anlage des „Eschholzparks“ ⊙
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}} beschlossen, 1982 wurde er eröffnet. Auf 37,5 Hektar wurde er in einer für den Stühlinger charakteristischen Blockstruktur angelegt.
Nicht zu übersehen ist eine große Skulptur, die einen zehn Meter hohen Wasserhahn mit einem roten, 84 Meter langen Gartenschlauch darstellt. Nach einem Wettbewerb wurde sie von Claes Oldenburg und Coosje van Bruggen 1983 erschaffen und soll an die verdrängten Kleingärten erinnern. Diese Wiese und das südlich anschließende Rondell mit Staudengarten, Pergola mit Glyzinien und Hecken werden von einer Kastanienallee umrahmt. Eine weitere Liege- und Spielwiese mit einer Slacklineanlage, durch einen Fuß- und Radweg (FR 5) davon getrennt, bildet den Abschluss im Süden. Auch ein Kleinkinderspielplatz ist vorhanden.<ref name="Leser" /><ref name="kunstvoll">Eschholzpark+Stühlinger Kirchplatz, Badische Zeitung, 6. Juli 2009, Zugriff am 5. Dezember 2012</ref>
Von Anfang an wurde der Park auch für Veranstaltungen genutzt, wobei es immer wieder Proteste der Bevölkerung gibt. So fand 1984 einmalig das Zelt-Musik-Festival dort statt. Ende der 90er Jahre fand das Theater Freiburg dort im Zelt eine Ausweichspielstätte während des Umbaus seines Hauses an der Bertoldstraße. Während der Fußballweltmeisterschaften 2006 und 2010 gab es Public Viewing im Eschholzpark mit zuletzt bis zu 10.000 Besuchern.<ref>Public Viewing im Eschholzpark, Badische Zeitung, 9. Januar 2012, Zugriff am 5. Dezember 2012</ref> Eine entsprechende Veranstaltung zur Fußball-EM 2012 wurde vom Veranstalter abgesagt.<ref>Kein Public Viewing im Eschholzpark, Badische Zeitung, 8. Mai 2012, Zugriff am 5. Dezember 2012</ref> Seit 2005 richtet alle drei Jahre die Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule das Europäische Stein-Festival im Freiburger Eschholzpark aus.<ref>Stein-Festival.de, Zugriff am 5. Dezember 2012</ref>
Joseph-Brandel-Anlage
Im Freiburger Stadtteil Haslach an der Guildfordallee ⊙
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}} liegt dieser über den Stadtteil hinaus recht unbekannte Park: Die 4,35 Hektar große und Ende der 1960er Jahre fertiggestellte Anlage geht auf eine Initiative des früheren Oberbürgermeisters Joseph Brandel zurück.<ref name="Josef-Brandel-Anlage">Josef-Brandel-Anlage, Badische Zeitung, 19. September 2009, Zugriff am 11. Dezember 2012</ref> Ein Gedenkstein in Form einer Gletschermühle, den ein Freiburger Geschäftsmann am Rhein bei Bad Säckingen fand, erinnert an den früheren OB;<ref name="Leser" /> teilweise wertvolle exotische Baumarten und ein Staudengarten mit Sitzmöglichkeiten finden sich ebenso wie zwei Spielplätze, einer davon ein Wasserspielplatz. Mehrere Fuß- und Radwege, unter anderem der FR 6, führen durch den Park und verbinden ihn u. a. mittels einer Brücke über die Guildfordallee mit St. Georgen. Verschiedene Kunstwerke aus Stein und Metall befinden sich im nördlichen Teil – sie wurden 2006 von Schülern der Vigeliusschule in Zusammenarbeit mit der Bildhauerwerkstatt Kunstflug geschaffen.<ref name="Josef-Brandel-Anlage" /> 2021 wurde die Anlage für rund 1,6 Millionen Euro saniert. Wege, Beleuchtung, der Spielplatz und die Toiletten wurden erneuert. Außerdem wurden inklusive Sportgeräte installiert.<ref>Grünes Herz Haslachs: Joseph-Brandel-Anlage ist aufwändig saniert worden - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen. Abgerufen am 21. August 2021.</ref>
Konrad-Guenther-Park
1934 wurde der Möslepark nördlich der Bahnlinie um ein Wäldchen ⊙
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}} erweitert, das später zu einem Naturpark umgestaltet und 1954 nach dem Freiburger Zoologen Konrad Guenther benannt wurde. Gegen erbitterten Widerstand der Bevölkerung wurden 1996 zahlreiche alte Bäume gefällt, um dem Bau der B 31 Ost Platz zu machen. Versehentlich wurden zu viele Bäume gefällt und das Regierungspräsidium musste der Stadt umgerechnet rund 130.000 € zahlen, die in Arbeiten im Möslepark investiert wurden. Durch den Bau der Straße wurden die Grundwasserströme unterbrochen, was zum Absterben zahlreicher Bäume führte. Dennoch ist es wichtig, auch diese Bäume zu erhalten, da sie Lebensräume für Fledermäuse sind. Heute umfasst der Konrad-Guenther-Park eine Fläche von etwa 6,5 ha.<ref name="Leser" /><ref name="Mösle" /> Am Rande des Parks befindet sich die Privatschule Kapriole. Der FR 8 bindet den Park an die Wiehre und an Littenweiler an.
Möslepark mit Waldsee
Entstanden 1879 bis 1885 als Landschaftspark nach Plänen des Stadtgärtners Maximilian Wilhelm Schmöger<ref name="Landschaftsgarten">Englischer Landschaftsgarten soll wieder zum Vorschein kommen - badische-zeitung.de. Abgerufen am 23. Januar 2015.</ref>, gehört der Möslepark ⊙
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}} zu den ältesten Anlagen Freiburgs. 1877 wurden zunächst südlich der Bahnlinie, im heutigen Stadtteil Waldsee, zwei Weiher für die Brauerei Neumeyer<ref>Freiburg Ost: Wiedersehen!: Freiburger Stadtteil Waldsee: Ein alter Eisweiher als Namenspate - badische-zeitung.de. Abgerufen am 15. Juli 2014.</ref> zur Eisgewinnung angelegt. (Ein früheres Gaststättengebäude dieser Brauerei ist heute noch am Schwabentorring Ecke Kartäuserstraße zu sehen.) Der 1873 gegründete Verein zur Verschönerung der Stadt regte kurz darauf die Schaffung des Parks an. Seinen Namen verdankt er dem Wasserreichtum. Die ältesten Quellfassungen der Stadt sind hier zu finden. 1881 wurde ein dritter Weiher angelegt, der heute, verschmolzen mit den beiden ersten, den Waldsee bildet. Am Westufer befindet sich das Waldseerestaurant mit Seeterrasse, welches 1883<ref>Datei:Waldsee + Restaurant, Zeittafel 1.jpg. Abgerufen am 25. Mai 2015.</ref> eröffnet wurde und heute noch als Ausflugsgaststätte und Veranstaltungsstätte bei der Freiburger Bevölkerung großen Zuspruch erfährt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der stark verwilderte elf Hektar große Park durchforstet und geringfügig umgestaltet. 2015 wurde der westliche, und 2016 der östliche Teil ausgelichtet, um den früheren Wechsel von dichten und lichten Zonen wiederherzustellen.<ref name="Landschaftsgarten" /><ref>bz: Freiburg: Die Umgestaltung des Mösleparks geht in die zweite Runde. Badische Zeitung, 18. Januar 2016, abgerufen am 20. Januar 2017.</ref>
Auf dem Waldsee wird im Sommer Boot gefahren und im Winter Schlittschuh gelaufen. Durch die Hitze und Trockenheit waren im August 2018 1.000 Fische verendet. Die hohe Wassertemperatur, der ausgetrocknete Zulauf und die dicke Schlammschicht, wodurch der See nur noch 1,50 Meter Tiefe hatte, haben zu einem Sauerstoffmangel geführt. Als Soforthilfe pumpte die Feuerwehr das Seewasser um und reicherte es damit mit Sauerstoff an.<ref>Fabian Vögtle: 1000 tote Fische im Freiburger Waldsee. Badische Zeitung, 7. August 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref> Bis Anfang 2019 wurde der See nach 18 Jahren wieder entschlammt. Zuvor wurden die geschützte Teichmuschel, die Große Flussmuschel und die Malermuschel geborgen, die danach wieder eingesetzt wurden. Die exotische Chinesische Muschel wurde nicht wieder eingesetzt. Damit die Muscheln sich fortpflanzen können, werden entsprechende Wirtsfische in den zur Zeit fischlosen Waldsee eingebracht.<ref>Fabian Vögtle: Der Waldsee wird entschlammt. Badische Zeitung, 24. August 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref><ref>BZ-Redaktion: Waldseeschlamm wird in großen Plastiksäcken gelagert. Badische Zeitung, 1. Februar 2019, abgerufen am 3. Februar 2019.</ref> Es wurden schon 1.000 geborgen, letztes Mal waren es nur 900.<ref>Kleiner See, große Muscheln: Muscheln im Waldsee werden in Sicherheit gebracht - www.freiburg.de. Abgerufen am 15. Oktober 2018.</ref><ref>Nach dem Fischsterben im August wird der Waldsee ab nächster Woche entschlammt - www.freiburg.de. Abgerufen am 7. November 2018.</ref>
Südlich der Waldseestraße befindet sich seit 1960 eine Jugendverkehrsschule. Im Möslepark finden sich bis zu 200 Jahre alte Eichen, Hainbuchen und mächtige Rhododendren. Er ist ein wichtiger Lebensraum für Fledermäuse wie den Großen Abendsegler. Der Park ist Teil des Landschaftsschutzgebietes Lorettoberg-Günterstal-Littenweiler.<ref name="Mösle">Möslepark und Konrad-Guenther-Park, Badische Zeitung, 29. Dezember 2009, Zugriff am 28. Dezember 2012</ref> Von 1973 bis 1990 fand im Möslepark jährlich ein Flohmarkt statt. Aus Naturschutzgründen wird er dort nicht mehr abgehalten.<ref name="Leser" />
Die Waldseestraße wurde schon im Jahr 1956 wegen Krötenwanderungen zwischen Waldsee und Möslepark für den Verkehr gesperrt. Seit Mitte der 70er Jahre werden regelmäßig Krötenschutzzäune errichtet. 2019 sollte das zum letzten Mal sein, denn ab 2020 sollte es ein Amphibienleitsystem geben. Doch trotz zweier Krötentunnel fehlt das Leitsystem und Radfahrer benutzen weiterhin die gesperrte Waldseestraße. Inzwischen wurde dieser Abschnitt von 5,30 Meter auf 3,50 Meter zurückgebaut und dauerhaft für sämtliche Fahrzeuge gesperrt. Zuvor musste die Randstraße entlang der Nord- und Ostseite des Parks für 740.000 Euro saniert werden. Dies war eine Ausgleichsmaßnahme für das Projekt Rotteckring in der Innenstadt. Für eine vollständige Entsiegelung der Waldseestraße, wie sie NABU und Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee fordern, reicht jedoch das Geld nicht. Durch das Umkippen des Sees ist die Population der Amphibien von 2381 Krötenpaaren im Jahr 2002 auf 395 im Jahr 2019 geschrumpft.<ref>Jelka Louisa Beule: Waldseestraße wird gesperrt. Badische Zeitung, 29. Juni 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref><ref>Umfahrung der östlichen Waldseestraße am Möslepark wird erneuert - www.freiburg.de. Abgerufen am 3. Februar 2019.</ref><ref>Amphibien wandern wieder - www.freiburg.de. Abgerufen am 20. Februar 2019.</ref><ref>Jelka Louisa Beule: Am Freiburger Waldsee gibt es kaum noch Kröten und Frösche. Badische Zeitung, 20. März 2020, abgerufen am 21. März 2020.</ref> Im Sommer 2021 begannen die Arbeiten für besseren Amphibienschutz, eine nachhaltigere Vernässung und die Pflege des Baumbestands.<ref>Claudia Füßler: Größte Gefahr für Kröten im Freiburger Möslepark sind nun die Radler. Badische Zeitung, 14. September 2021, abgerufen am 14. September 2021.</ref>
Moosweiher-Park
Der elf Meter tiefe Moosweiher ⊙
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}} entstand durch Kiesentnahme für den Bau der A5 in den Jahren 1960 bis 1962, also bevor der zugehörige Stadtteil Landwasser entstand. 1966 erhielt er vom Gemeinderat den Namen Moosweiher und 1968 wurde der Baggersee vom Gartenamt rekultiviert, Wege mit Bänken, Liegewiesen und ein Kinderspielplatz wurden angelegt. Später kamen ein Restaurant, Minigolf, Toiletten und Sportanlagen mit Vereinsheim hinzu.
Inzwischen ist der 15,3 Hektar große Park rund um den Moosweiher ein naturnaher Landschaftspark mit Erlen, Eichen, Eschen, Pappeln und Weiden.<ref name="Leser" /> Neben ausgesetzten Rot- und Gelbwangen-Schmuckschildkröten ist dort auch die Nutria heimisch geworden.<ref>Nutria, Badische Zeitung, 1. März 2012, Zugriff am 5. Februar 2013</ref>
Im See kann man baden und am Nordufer befindet sich eine Halfpipe für Skateboarder. Von 1987 bis 2010 fand dort der Landwasser-Triathlon statt.<ref>Moosweiher, Badische Zeitung, 16. April 2009, Zugriff am 5. Februar 2013</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />sgl-triathlon.de ( vom 31. Mai 2012 im Internet Archive), Zugriff am 11. September 2019</ref>
Stühlinger Kirchplatz
Der 18 Hektar große Stühlinger Kirchplatz (auch Stühlinger Park<ref>Laternenpfad taucht den Stühlinger Park in Lichterglanz - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen. Abgerufen am 1. Dezember 2020.</ref> oder Stühlingerplatz<ref>Geoportal Freiburg. Abgerufen am 1. Dezember 2020.</ref> genannt) zwischen Hauptbahnhof und Herz-Jesu-Kirche⊙
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|name=Stühlinger Kirchplatz
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}} wurde 1985 umgestaltet, nachdem durch den Bau der Stadtbahnbrücke (heute Stühlingerbrücke) 1983 Teile der alten Fläche wegfielen, die aber an anderer Stelle wieder ausgeglichen wurden. Der geometrisch angelegte Park mit einer zentralen Rasenfläche, in die 2011 der Kölner Künstler Ralf Witthaus mit Motorsensen ein Muster fräste,<ref>Die Natur holt sich das zurück, Badische Zeitung, 18. Mai 2011, Zugriff am 6. Dezember 2012</ref> wird im Osten von einer Pergola eingerahmt.<ref name="Leser" /><ref name="kunstvoll" /> Der FR 5 nach Rieselfeld beginnt am Stühlinger Kirchplatz.
Unter der Stühlinger Brücke befindet sich die Betonplastik Zwei Riesen. Einer spuckt. Einer schluckt. von Franz Gutmann. Zwischen den zwei Riesen kann man Mittwoch und Samstag Vormittag auf dem Stühlinger Bauernmarkt einkaufen. Während der Sanierung der Stühlingerbrücke (seit Herbst 2019) findet der Markt auf dem Bouleplatz in der Südostecke statt.<ref>Anja Bochtler: Der Stühlinger Markt ist auf den Bouleplatz umgezogen. Badische Zeitung, 10. Oktober 2019, abgerufen am 1. Dezember 2020.</ref>
1894 bis 1929 war der Kirchplatz auch Messplatz von Freiburg. Seit 1995 findet jährlich eine Nostalgische Messe mit alten Fahrgeschäften dort statt.<ref>Nostalgische Messe, Badische Zeitung, 27. Juni 2012, Zugriff am 5. Dezember 2012</ref> 2012 gab es hier auch das Abschlusskonzert der Freiburger Parade von Basel Tattoo.
Da dieser innenstadtnahe Platz auch von wohnungslosen oder suchtkranken Menschen frequentiert wird, finden sich seit 2008 zwei- bis dreimal in der Woche zwei städtische Sozialarbeiter mit ihrem Stadtteilmobil dort ein.<ref>Angelika Sesuan, Sozialarbeiterin</ref> Wegen Drogenhandel und Überfällen ist der Platz seit Jahren besonders nachts in Verruf geraten.<ref>Joachim Röderer: Südwest: Wo Katz und Maus sich Gute Nacht sagen. Badische Zeitung, 10. Dezember 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016.</ref><ref>Fabian Vögtle: Hoffnung für das Sorgenkind? Badische Zeitung, 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.</ref> Auch vermehrte Polizeikontrollen konnten an der Situation nichts ändern. Im März 2026 [veraltet] Die Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach April 2026 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2026|04}} an. soll zur Belebung des Platzes ein gemeinnütziger Kiosk eröffnet werden.<ref>Dora Schöls: Wie der neue Kulturkiosk den Stühlinger Kirchplatz in Freiburg retten soll. In: Badische Zeitung. 6. Februar 2026, abgerufen am 4. März 2026.</ref>
Im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläums wollte das Kulturzentrum Fabrik auf dem Platz ein Lichtkunstfestival veranstalten, das war wegen der Covid-19-Pandemie nicht möglich. Stattdessen gab es eine Lichtinstallation Laternenpfad mit 40 künstlerisch gestaltete Laternen an den Bäumen vor der Herz-Jesu-Kirche, die von Dezember 2020 bis Ende Januar 2021 leuchteten.<ref>Simone Lutz: Lichtinstallation "Laternenpfad" erhellt den Stühlinger Kirchplatz. Badische Zeitung, 8. Dezember 2020, abgerufen am 18. Dezember 2021.</ref>
Weitere Parks
Die folgenden Parks sind an anderer Stelle (siehe Link) ausführlicher behandelt und daher hier nur kurz beschrieben.
- Seit 1872 wird der Alte Friedhof im Freiburger Stadtteil Neuburg ⊙
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|name=Alter Friedhof
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}} als Park genutzt. Seinen Friedhofcharakter hat das Natur- und Kulturdenkmal jedoch nicht eingebüßt.<ref>Alter Friedhof, auf Freiburg.de, Zugriff am 2. Dezember 2012</ref>
- Nach mehrmaliger Verlegung befindet sich der Botanische Garten seit 1912 in Herdern beim botanischen Institut der Uni-Freiburg. ⊙
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|name=Botanischer Garten
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}}
- Der Colombipark ⊙
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|name=Colombipark
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}} ist der zentrale Park Freiburgs. Er wurde 1860 mit dem Colombischlössle auf einer ehemaligen Bastion angelegt.
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|name=Mundenhof
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}} mit Stadtgärtnerei und Tiergehege liegt im Westen der Stadt an der Autobahn und ist ein eigener Stadtteil.
- Der Schlossberg wurde ab 1900 unmittelbar östlich der Altstadt ⊙
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|name=Schlossberg
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}} als Parkwald angelegt, bietet mehrere Aussichtspunkte einschließlich des Schlossbergturms und zwei Restaurants. An der Südflanke gibt es noch einige Reben. Vom Stadtgarten führt die Schlossbergbahn auf den Burghaldering.
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|name=Flückiger See
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}} entstand 1986 als Landesgartenschaugelände unter Einbeziehung eines Baggersees. Mit zahlreichen Freizeiteinrichtungen und einem Bürgerhaus mit Restaurant sowie Aussichtsturm ist er der meistbesuchte Park der Stadt.
- Der Stadtgarten wurde 1888 nördlich der Altstadt ⊙
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|name=Stadtgarten
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}} fertiggestellt, von der er heute über den Karlssteg zu erreichen ist. 1944 stark zerstört, weist er heute neben einigen alten Bäumen und Rasenflächen auch Stauden- und Wechselflorbeete, einen Rosengarten, zwei Wasserbecken, einen Musikpavillon, einen Kinderspielplatz und einen Kiosk auf. Ein Schrägaufzug und der Mozartsteg verbinden ihn mit dem Schlossberg.
Friedhöfe
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|name=Hauptfriedhof
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}}
- Betzenhausen ⊙
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- Ebnet ⊙
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|name=Friedhof Ebnet
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- Friedhof Bergäcker ⊙
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|name=Friedhof Bergäcker
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- Günterstal ⊙
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|name=Friedhof Günterstal
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- Haslach ⊙
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|name=Friedhof Haslach
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}}
- Hochdorf ⊙
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|name=Friedhof Hochdorf
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}}
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|name=Jüdischer Friedhof
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}}
- Kappel ⊙
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|name=Friedhof Kappel
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}}
- Lehen, Alter Friedhof ⊙
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}}
- Lehen, Neuer Friedhof ⊙
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|name=Neuer Friedhof Lehen
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}}
- Littenweiler ⊙
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- Munzingen ⊙
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}}
- Opfingen ⊙
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}}
- Tiengen ⊙
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}}
- Waltershofen ⊙
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- Zähringen ⊙
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}}
Grünanlagen entlang Fließgewässern
- Altbachtal in Zähringen ⊙
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}}
- Dorfbach/Haslach ⊙
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|name=Dorfbach/Haslach
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- Dorfbach/St. Georgen ⊙
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- Musbachtal auch St.-Ottilien-Dobel genannt in Waldsee ⊙
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}}
- Dorfbach/Weingarten ⊙
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}}
Sonstige Grünflächen
- Alleegarten ⊙
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|name=Alleegarten
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}} auf der ehemaligen Befestigungsanlage (Rempartstraße)
- Am Pulverturm ⊙
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|name=Park am Pulverturm
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}} 2018–2019 wurde diese Anlage auf einer früheren Vaubanschen Festungsanlage mit Spielplatz, Bühne und Duftgarten für 700.000 Euro neu gestaltet.<ref>Parkanlage und Spielplatz am Pulverturm fertiggestellt - www.freiburg.de. Abgerufen am 6. August 2019.</ref>
- Bozener Straße ⊙
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}}
- Campus Institutsviertel bei der Mensa II ⊙
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|name=Campus Institutsviertel
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}}
- Denzlinger Straße ⊙
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|name=Alban-Stolz-Straße
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}} mit einem 2020 eröffneten Pumptrack.<ref>Stefan Mertlik: Stadt eröffnet Freiburgs ersten Pumptrack in Zähringen. Badische Zeitung, 30. Juni 2020, abgerufen am 3. Juli 2020.</ref><ref>Pumptrack eröffnet - www.freiburg.de - Planen, Bauen und Verkehr. Abgerufen am 3. Juli 2020.</ref><ref>Bolzplätze - www.freiburg.de - Umwelt und Natur/Grünflächen/Bolzplätze. Abgerufen am 8. Februar 2021.</ref>
- ECA-Siedlung ⊙
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|name=ECA-Siedlung
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}}
- Faulerstraße ⊙
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}}
- Fritz-Ginter-Park ⊙
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|name=Fritz-Ginter-Park
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}}, 1988 angelegt und nach dem Vorsitzenden des Bürgervereins Zähringen (1952–1961) benannt.<ref>Ginter-Park auf der Seite "alemannische-seiten.de"</ref><ref>ARBEITSGEMEINSCHAFT FREIBURGER BÜRGERVEREINE. (PDF; 10,8 MB) Abgerufen am 31. Mai 2013.</ref>
- Grünanlage beim Einkaufszentrum-Weingarten ⊙
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|name=EKZ-Weingarten
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}}
- Grünanlage Urachstraße ⊙
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|name=Urachstraße
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}}
- Heinrich-Heine-Straße ⊙
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|name=Heinrich-Heine-Straße
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}}
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|name=Lorettoberg
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}}
- Moosgrund ⊙
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}}
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|name=PH-Campus
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}}
- Im Norden des Stadtteils Rieselfeld, westlich des Kepler-Gymnasiums wurde ein Grünkeil ⊙
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|name=Grünkeil Rieselfeld
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}} angelegt, der einem Stadtteilpark gleichkommt. Der Park besitzt eine große Liegewiese und Spielgeräte. Das begrünte und begehbare Dach der Sporthalle der Clara-Grunwald-Grundschule verbindet ihn mit dem Maria-von-Rudloff-Platz. Nördlich der Mundenhofer Straße schließt sich ein Sportgelände an.
- Im Südwesten befindet sich die zweite Grünanlage des Stadtteils, Mittlerer Graben ⊙
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|name=Mittlerer Graben
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}} genannt. Es ist ein Feuchtbiotop, das nur vom Regenwasser der umliegenden Hausdächer gespeist wird. An den Rändern wächst die Wilde Möhre, Futterpflanze für die Raupen des Schwalbenschwanzes. Ein Kinderspielplatz und Bänke laden zum Verweilen ein.
- Schließlich grenzt der Stadtteil an das Naturschutzgebiet Rieselfeld ⊙
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|name=Naturschutzgebiet Rieselfeld
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}}, das den Bewohnern als Naherholungsgebiet dient.<ref>Grüne Oasen, Badische Zeitung, 12. August 2009, Zugriff am 19. Januar 2013</ref>
- Grünspange zwischen Stadthalle und Musikhochschule mit einer Fußgängerunterführung unter der Schwarzwaldstraße verbunden. ⊙
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|name=Grünspange Stadthalle
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}} Sie dehnt sich darüber hinaus über Dreisam und Waldsee aus und nimmt die ganze Talbreite ein. Bei der Stadthalle befinden sich ein Kinderspiel- und Bouleplatz, Tischtennisplatten und Grillstellen.
- Tränkestraße (Betzenhausen) ⊙
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|name=Tränkestraße
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}}
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|name=Uni-Klinik
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}}
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|name=Außenkliniken
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}}
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|name=Vauban
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}} wurden von verschiedenen Gartenarchitekten in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung drei Grünspangen mit einer Gesamtfläche von 15 Hektar in Nord-Süd-Richtung angelegt. Sie stoßen auf den Dorfbach, der von Merzhausen kommend durch St. Georgen fließt und beinhalten Spielangebote für Kinder und Jugendliche sowie ein selbstverwaltetes Backhaus. Die kühlen Hangwinde vom Schönberg sorgen für eine gute Durchlüftung des Stadtteils. Es sind noch einige der über 60 Jahre alten Bäume wie Linde, Ahorn, Platane und Buche erhalten, z. B. auf der Vaubanallee. Nahe der Straßenbahnendhaltestelle befindet sich ein neu errichteter Weidendom.<ref name="Leser" /> 2013 wurden die Grünspangen im Vauban vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten unter hundert besonderen Orten mit gewürdigt.<ref>Wohngebiet Vauban – Projekte • Landschaftsarchitektur heute. Abgerufen am 31. August 2013.</ref><ref>Gartenwelten 2013 - Quartier Vauban - 17. Juli 2013 - Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla. Abgerufen am 8. Februar 2016.</ref>
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|name=Alter Wiehrefriedhof
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}}, der heute als Spielplatz genutzt wird. Zahlreiche Grabmale sind noch erhalten, u. a. das Mausoleum des Revolutionärs Johann Maximilian Dortu.
- Zähringer Park ⊙
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|name=Zähringer Park
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}}
Urbaner Gartenbau
Neben den üblichen Kleingärten, die aber immer wieder dem Bauboom zum Opfer fallen, gibt es Flächen des urbanen Gartenbaus, zum Beispiel im Dietenbachpark, in der Joseph-Brandel-Anlage, im Rieselfeld (Grünkeil) und zeitweise gab es ihn sogar vor dem Theater Freiburg.<ref>Claudia Förster: Freiburg: Freie Beete: Kein „Urban Gardening“ mehr vor dem Stadttheater Freiburg. Badische Zeitung, 18. April 2017, abgerufen am 18. April 2017.</ref><ref>Urbanes Gärtnern - Transition Town Freiburg. Abgerufen am 18. April 2017.</ref> Bei der Erweiterung der Kleingartenanlage Moosacker im Stadtteil St. Georgen 2021, als Ersatz für die Gärten beim Rathaus im Stühlinger und in Haslach beim Rettungszentrum, will die Stadt neben den klassischen Kleingärten von 200 Quadratmeter auch Flächen für kleinere Gärten, für das Urban Gardening und auch Urban Farming anbieten.<ref>Jelka Louisa Beule: In Freiburg entsteht ein Mix aus Kleingartenanlage und "Urban Gardening". Badische Zeitung, 3. September 2021, abgerufen am 3. September 2021.</ref>
Straßenbegleitgrün
Immer wieder gibt es Unmut in der Bevölkerung, wenn zum Beispiel wegen Baustellen Bäume gefällt werden. So wurden im Herbst 2017 für den Abriss und Neubau der Volksbank am Hauptbahnhof 47 Bäume gefällt.<ref>Anika Maldacker: Das Thema Baumverpflanzung wird in Freiburg kontrovers diskutiert. Badische Zeitung, 19. Juni 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref> Mit Baumverpflanzungen hat die Stadt zum Teil schlechte Erfahrungen gemacht, will ihnen aber wieder eine Chance geben.<ref>Anika Maldacker: Stadt will der Baumverpflanzung eine Chance geben. Badische Zeitung, 15. Juli 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref> Auch Stürme fordern Opfer unter den Straßenbäumen.<ref>Anika Maldacker: Am Rotteckring muss eine Kastanie wegen Sturmschäden gefällt werden. Badische Zeitung, 20. Juni 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref> Obwohl das Freiburger Garten- und Tiefbauamt regelmäßig alle Bäume auf Standfestigkeit prüft, war im Juli 2018 eine Robinie in der Bertoldstraße umgestürzt.<ref>Simone Höhl: Amt prüft alle Bäume in der Innenstadt, nachdem einer einfach umkippte. Badische Zeitung, 4. Juli 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref> Die Untersuchung ergab, dass die Wurzeln abgefault waren. Die bisher sehr widerstandsfähigen Robinien sind neuerdings anfällig für Pilze und Wurzelfäule. Aus diesem Grund will die Stadt alle Robinien in der Bertoldstraße fällen. Sechs von ihnen sind schon geschädigt. Sie sollen durch Stadtbirnen ersetzt werden.<ref>Simone Höhl: Freiburgs Robinien haben keine Zukunft. Badische Zeitung, 24. August 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref>
Bei der Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge und des Rotteckrings für den Stadtbahnbau wurden neue Bäume (u. a. Lederhülsenbäume und Purpur-Erlen) gepflanzt, zum Teil mit Belüftungs- und Bewässerungssystem.<ref>Simone Höhl: Freiburgs Platz der Alten Synagoge wird aufgeforstet. Badische Zeitung, 20. März 2017, abgerufen am 25. August 2018.</ref><ref>Simone Höhl: Aufwändige Pflanz-Aktion am Rotteckring: 10.000 Euro pro Baum. Badische Zeitung, 6. Oktober 2015, abgerufen am 25. August 2018.</ref>
2020 wurde die Stadt ist für ihr Engagement zum Erhalt der biologischen Vielfalt entlang von Straßen vom Verkehrsministerium des Landes ausgezeichnet. Freiburg hat 9,5 Hektar „Aushagerungsfläche“ an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, die nur zweimal im Jahr gemäht werden, wobei das Schnittgut entfernt wird. Außerdem werden dort heimische Blühmischungen gesät. 2018 meldete die Stadt erstmals Flächen an, 2020 kamen weitere Flächen sowie Amphibienschutzanlagen dazu. Als Dank gab es eine Hartholzskulptur des Schweizer Künstlers Marcel E. Plüss, die auch als Insektenhotel dienen kann.<ref>Vielfalt am Straßenrand: Land würdigt Einsatz der Stadt - www.freiburg.de - Umwelt und Natur. Abgerufen am 19. November 2020.</ref>
Guerilla Gardening
Nachdem die Stadt im Mai 2020 während der COVID-19-Pandemie Gaststätten unter anderem im Sedanviertel der Altstadt erlaubte, Parkplätze für Freiluft-Sitzplätze befristet bis 31. Oktober zu nutzen<ref>Befristete Erweiterung der Außengastronomie wegen Ausnahmesituation durch Corona-Pandemie - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen. Abgerufen am 11. August 2020.</ref>, die von den Wirten zum Teil begrünt wurden, stellte Extinction Rebellion Ende Juni vier bepflanzte Hochbeete mit Fahrradständern illegal auf weiteren Parkplätzen auf, die von der Stadt zunächst teilweise entfernt wurden.<ref>BZ-Redaktion: Platzpark-Beete zum Teil entfernt. Badische Zeitung, 7. Juli 2020, abgerufen am 11. August 2020.</ref> Im August, nachdem Gewerbetreibende um weitere Fahrradständer gebeten hatten und es Gespräche zwischen Stadt, dem Bürgerforum und Extinction Rebellion gegeben hatte, wurden sie wieder aufgestellt.<ref>Jens Kitzler: Protestaktion wird zu Probelauf für Fahrradabstellplätze. Badische Zeitung, 7. August 2020, abgerufen am 11. August 2020.</ref><ref>Standorte für neue Fahrradbügel und Hochbeete im Sedanquartier bekannt - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Januar 2021; abgerufen am 11. August 2020.</ref>
Seen
Bis auf Waldsee und Deicheleweiher, die aber auch künstlich angelegt wurden, handelt es sich bei allen Seen auf Freiburger Gemarkung um Baggerseen, die bei der Kiesgewinnung entstanden.
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- Waldsee ⊙
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- Waltershofener See ⊙
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Als Badegewässer sind folgende Seen eingestuft:<ref>Sieben Freiburger Seen werden als Badegewässer eingestuft - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen. Abgerufen am 16. Februar 2021.</ref><ref>Badegewässerkarte. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. November 2020; abgerufen am 16. Februar 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Silbersee, auch Breisgausee genannt ⊙
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- Dietenbachsee 3,69 Hektar ⊙
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- Moosweiher ⊙
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}}
- kleiner Opfinger See ⊙
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- Opfinger See ⊙
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- Tunisee ⊙
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Waldgebiete
Freiburg liegt an der Nahtstelle zwischen Schwarzwald und Oberrheinischer Tiefebene. Daher befinden sich auf Freiburger Gemarkung auch zwei verschiedene Waldtypen: Im Norden und Westen liegt der Mooswald, der zu den Auwäldern gezählt wird, die Wälder im Osten und Süden werden als Bergwald bezeichnet und zählen mit Ausnahme des Schönbergs zum Schwarzwald. Die Bergwälder machen 60 % des 5.200 Hektar großen Stadtwaldes aus.<ref>Waldfakten - www.freiburg.de - Umwelt und Natur/Wald und Forst/Stadtwald/Waldfakten. Abgerufen am 30. April 2020.</ref>
- Mooswald-Nord ⊙
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- Mooswald-Süd ⊙
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- Sternwaldeck ⊙
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- Sternwaldwiese ⊙
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Im März 2020 hatte das Forstamt im nördlichen Mooswald über 23.000 Bäume gepflanzt. Durch die folgende anhaltende Trockenheit waren diese Pflanzungen in Gefahr. Daher wurden sie ab Ende April mit Wasser aus dem Brandbach bewässert, das mit Hilfe eines Dieselgenerators zu ihnen gepumpt wurde.<ref>23.000 junge Bäume in Gefahr: Forstamt griff im Mooswald wegen der langen Trockenheit zu einer besonderen Maßnahme - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen. Abgerufen am 30. April 2020.</ref>
Douglasienzapfen werden regelmäßig im Freiburger Stadtwald von meist freiberuflichen Zapfenpflückern, die auch oft im Wald übernachten, Da sich die aus Nordamerika stammenden Freiburger Douglasien durch feine Äste und schlanken, geraden Wuchs auszeichnen, sind die Samen in ganz Deutschland beliebt. 2020 wurden von mehreren hundert Bäumen rund 49 Tonnen der grünen Zapfen geerntet. Dabei hat das Forstamt aus dem Verkauf der Zapfen an Forstsamenhändler und Forstbaumschulen 54.000 Euro eingenommen. Die Freiburger Erntemenge entspricht etwa 80 Prozent aller in Baden-Württemberg geernteten Douglasienzapfen.<ref>BZ-Redaktion: Zwei Millionen Zapfen sind ein Rekord. Badische Zeitung, 27. August 2020, abgerufen am 27. August 2020.</ref>
Trockenheit
Während Dürreperioden wie 2003 und 2018 vertrocknen die Rasenflächen der Freiburger Parks. Sie werden nicht gewässert. Auch das Grillen und Rauchen ist dort und in den Wäldern verboten. In der Regel erholen sich die Rasenflächen nach ausgiebigem Regen wieder, zum Teil wird gedüngt. Wo keine Erholung eintritt, wird neu eingesät oder auf kleinen Flächen auch Rollrasen ausgelegt.<ref>Simone Höhl: Drohnenbilder zeigen Freiburger Wüste statt Green City. Badische Zeitung, 15. August 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref> Obwohl das Garten- und Tiefbauamt die Jungbäume im Stadtgebiet alle drei Wochen mit 150 bis 200 Liter Wasser versorgt, werfen viele Bäume schon im Sommer ein Teil ihres Laubes ab, um die Verdunstungsfläche zu verringern.<ref>Otto Schnekenburger: Bald hilft nur die Feuerwehr. Badische Zeitung, 29. Juli 2018, abgerufen am 25. August 2018.</ref> Als Folge der Trockenheit musste die Stadt in der Grünanlage Am Pulverturm sechs Bäume fällen lassen.<ref>Sechs Bäume in der Grünanlage und Kinderspielplatz „Am Pulverturm“ müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden - www.freiburg.de. Abgerufen am 20. Oktober 2018.</ref>
Auszeichnung
2021 erhielt die Stadt bei ihrer ersten Bewerbung mit dem Label „StadtGrün naturnah“ in Gold die höchstmögliche Zertifizierung. Das Projektbüro „Stadtgrün Naturnah“, das sich aus einem Expertengremium des Bündnisses „Kommunen für biologische Vielfalt“ und der Deutschen Umwelthilfe zusammensetzt vergibt diese Auszeichnung für drei Jahre, die auch sechs weitere Städte bekamen.<ref>Freiburg erhält heute das Label „StadtGrün naturnah“. In: Pressemitteilung. Stadt Freiburg, 15. September 2021, abgerufen am 16. September 2021.</ref> Ein zentraler Baustein dafür war die Umwandlung von Rasen in Blühwiesen wie im Dietenbachpark oder an der Berliner Allee. Zehn weitere Flächen mit zusammen 5000 Quadratmeter kommen dazu, wo beispielsweise Wiesensalbei, Schafgarbe, Margeriten und Glockenblumen wachsen sollen, unter anderem am Platz der Universität.<ref>Simone Lutz: Freiburg sät Wiesen aus – und beginnt damit mitten in der Stadt. Badische Zeitung, 7. Dezember 2021, abgerufen am 8. Dezember 2021.</ref>
Literatur
- Freiburg im Breisgau: amtlicher Stadtplan / hrsg. durch das Vermessungsamt der Stadt Freiburg i.Br., Ausgabe 2001/2002, ISBN 3-00-007737-5.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />