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Gouverneurswahlen in den Vereinigten Staaten 2012

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Datei:2012 United States gubernatorial elections results map.svg
In 12 Bundesstaaten erfolgte eine Gouverneurswahl, außerdem noch in Puerto Rico und Amerikanisch-Samoa – hier nicht mit abgebildet:
  • Indiana, North Dakota, Utah – durch die Republikaner verteidigt
  • Montana, Washington, New Hampshire, Missouri, Vermont, West Virginia, Delaware – durch die Demokraten verteidigt
  • North Carolina – durch die Republikaner von den Demokraten hinzugewonnen
  • WisconsinRecall- Wahl: durch republikanischen Amtsinhaber verteidigt
  • Die Gouverneurswahlen in den Vereinigten Staaten 2012 fanden in insgesamt 11 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten sowie in Amerikanisch-Samoa und Puerto Rico statt.<ref name="Gov Assoc">2012 Gubernatorial Elections. (pdf; 434 kB) National Governors Association, abgerufen am 21. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Hinzu kam eine sogenannte Recall-Wahl im Staat Wisconsin. Der Wahltermin für die 13 Gouverneurswahlen war der 6. November 2012, der Wahltermin der Recall-Wahl in Wisconsin war der 5. Juni 2012. Am 6. November wurden außerdem die Präsidentschaftswahl und die Kongresswahlen abgehalten. In Puerto Rico fand an diesem Tag außerdem ein Referendum über den künftigen Status Puerto Ricos statt.

    Ausgangslage

    Drei der 13 Gouverneure stellten sich nicht erneut zur Wiederwahl. Dies waren John Lynch (New Hampshire, Demokrat), Beverly Perdue (North Carolina, Demokrat) und Christine Gregoire (Washington, Demokratin). Drei weitere amtierende Gouverneure konnten aufgrund eines term limit (verfassungsmäßige Amtszeitbegrenzung) nicht mehr erneut kandidieren.<ref name="Gov Assoc"/> Dies waren Togiola Tulafono (Amerikanisch-Samoa, Demokrat), Brian Schweitzer (Montana, Demokrat) und Mitch Daniels (Indiana, Republikaner). Die verbleibenden sieben Gouverneure stellten sich erneut zur Wiederwahl; von den Demokraten waren dies Jack Markell (Delaware), Jay Nixon (Missouri), Peter Shumlin (Vermont) und Earl Ray Tomblin (West Virginia) und von den Republikanern Jack Dalrymple (North Dakota), Luis Fortuño (Puerto Rico) und Gary R. Herbert (Utah).<ref name="Gov Assoc"/>

    Die Staaten im Überblick

    Delaware

    Für die Demokraten stellte sich der amtierende Gouverneur Jack Markell zur Wiederwahl. Die Republikaner schickten Jeff Cragg ins Rennen, die Grünen Partei nominierte Mark Perri als ihren Kandidaten.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

    Markell wurde mit 69,3 % im Amt bestätigt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig State of Delaware General Election Official Results.] State of Delaware, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Indiana

    Gouverneur Mitch Daniels konnte sich 2012 nicht zur Wiederwahl stellen.

    Mike Pence, der sechs Amtszeiten im US-Repräsentantenhaus absolviert hatte, gab seine Kandidatur für die Nominierung seiner Partei bekannt.<ref name="Pence announcement">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Los Angeles Times, 5. Mai 2011. Abgerufen am 27. November 2025 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

    Der ehemalige House Speaker John R. Gregg kandidierte für die Demokraten.

    Pence gewann mit 49,5 %<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Election Results.] Secretary of State of Indiana, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Missouri

    Gouverneur Jay Nixon strebte eine Wiederwahl an.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gov. Nixon confirms he will seek re-election – Columbia Missourian.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Dave Spence, ein Geschäftsmann aus St. Louis, gewann die Vorwahlen der Republikaner am 7. August 2012 gegen den Anwalt Bill Randles.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nov 6, 2012 General Election: Election Night Reporting: Missouri Secr…] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Nixon gewann die Wahl mit 54,8 %

    Montana

    Gouverneurswahl in Montana 2013
    Kandidat Stimmen %
    Steve Bullock (DEM) 229.965 49,06 %
    Rick Hill (REP) 221.291 47,24 %
    Ron Vandevender (LIB) 17.364 3,70 %
    Wähler: 468,620<ref>2012 statewide election canvass. (pdf; 131 kB) Linda McCulloch, Montana Secretary of State, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Juli 2016; abgerufen am 20. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Der populäre demokratische Amtsinhaber Brian Schweitzer konnte in dem als eher konservativ-ländlich geltenden Staat Montana wegen term limit-Beschränkung nicht erneut kandidieren. Für die Demokraten ging Steve Bullock ins Rennen, der sich John Walsh, einen General der Montana National Guard zum Kandidaten für das Amt des Vizegouverneurs wählte. Sein republikanischer Gegenkandidat war Rick Hill mit dessen running mate Jon Sonju. Als dritter Kandidat trat Ron Vandevender von der Libertarian Party an. Die Wahl wurde sehr knapp für den demokratischen Kandidaten entschieden.

    New Hampshire

    Gouverneur John Lynch sah keinen Grund, sich für eine fünfte Legislaturperiode zur Wahl zu stellen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig New Hampshire Gov. Lynch won't seek 5th term.] In: Houston Chronicle. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Maggie Hassan, ehemalige Mehrheitsführerin des Senats von New Hampshire, setzte sich gegen die ehemalige Senatorin Jackie Cilley und den Feuerwehrmann Bill Kennedy durch und wurde zur Kandidatin der Demokraten gekürt. Der ehemalige Vorsitzende des Bildungsausschusses von New Hampshire, Ovide Lamontagne, der 2010 die Vorwahlen der Republikaner für den Senat knapp verloren hatte, setzte sich gegen den konservativen Aktivisten und ehemaligen Abgeordneten Kevin Smith und Bill Tarr durch und gewann die Nominierung der Republikaner.

    Hassan gewann die Wahl mit 54,6 %<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Governor - 2012 General Election - NHSOS.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    North Carolina

    Gouverneurin Beverly Perdue stellte sich nicht zur Wiederwahl.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gov. Perdue won't seek reelection.] In: POLITICO. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Walter Dalton und Pat McCrory gewannen ihre jeweiligen Vorwahlen, und McCrory gewann die Hauptwahl.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NC SBE Contest Results.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    North Dakota

    Die Republikanische Partei wählte den amtierenden Gouverneur Jack Dalrymple zu ihrem Kandidaten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dalrymple to Seek Re-election in 2012.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Demokraten wählten den Rancher und Minderheitsführer im Senat von North Dakota, Ryan Taylor, zu ihrem Kandidaten. Ellen Chaffee war seine „Running Mate“.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: The Bismarck Tribune, 14. März 2012 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

    Dalrymple gewann die Wahl mit 63,1 %<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig OFFICIAL 2012 GENERAL ELECTION RESULTS.] In: results.sos.nd.gov. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Januar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Utah

    Gouverneur Gary Herbert, der 2010 die Sonderwahl zum Gouverneur gewann, um die unvollendete Amtszeit seines Vorgängers zu beenden, kandidierte 2012 für eine volle vierjährige Amtszeit.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Utah Gov. Gary Herbert officially announces re-election bid.] In: Deseret News. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Der Demokrat Peter Cooke, ein Geschäftsmann und Major General im Ruhestand, trat gegen ihn an.

    Herbert gewann die Wahlen mit 68,4 %<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Historical Election Results – Utah Voter Information.] (.xls) In: voteinfo.utah.gov. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Vermont

    Gouverneur Peter Shumlin, Sieger der Gouverneurswahlen 2010, kandidierte 2012 für eine Wiederwahl.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Shumlin Announces His Re-election Bid.] In: Vermont Public Radio. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein republikanischer Herausforderer war der Senator Randy Brock.

    Shumlin gewann die Wahl mit 57,8 %<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Secretay of State of Vermont.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Washington

    Gouverneurin Christine Gregoire stellte sich nicht zur Wiederwahl.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Seattle Times, 13. Juni 2011. Abgerufen am 28. November 2025 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

    Der US-Abgeordnete Jay Inslee war der kandidierte für die Demokraten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Seattle Times, 23. Juni 2011. Abgerufen am 28. November 2025 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Der Generalstaatsanwalt Rob McKenna war der Kandidat der Republikaner.

    Inslee gewann die Wahl mit 51,54 %<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig November 06, 2012 General Election Results: Governor.] Secretary of State of Washington, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. August 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    West Virginia

    Der Oberste Berufungsgerichtshof von West Virginia entschied am 18. Januar 2011, dass der Bundesstaat 2011 eine Sonderwahl zum Gouverneur durchführen muss,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Court Orders West Virginia Special Election This Year – Hotline On Call.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> um die durch die Wahl von Joe Manchin in den Senat der Vereinigten Staaten entstandene Vakanz zu besetzen.

    Die Sonderwahl fand am 4. Oktober 2011 statt, wobei der Präsident des west-virginischen Senats und kommissarische Gouverneur Earl Ray Tomblin die Wahl gewann.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig WV SOS – Elections – Election Results – Online Data Services.] Secretary of State of West Virginia, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein Gegner war der Republikaner Bill Maloney.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Maloney files for Round 2.] In: POLITICO. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

    Wisconsin

    Die Gouverneurswahl im Bundesstaat Wisconsin fand schon am 5. Juni 2012 statt. Es handelte sich um eine sogenannte Recall-Wahl, die von den Demokraten angestrengt worden war um den erst seit 17 Monaten im Amt befindlichen republikanischen Gouverneur Scott Walker in der Mitte seiner Amtszeit abzuwählen. Walker war wegen seiner Sparpolitik auf Widerstand gestoßen, insbesondere seine Kürzungen für Angestellte des öffentlichen Dienstes waren äußerst unpopulär. Im Zuge der Sparmaßnahmen kam es zu Massenprotesten, vor allem vor dem Wisconsin State Capitol in Madison, die auf dem Höhepunkt mehr als 100.000 Teilnehmer umfassten. Die Demokraten unter Tom Barrett, dem Bürgermeister von Milwaukee starteten eine Unterschriftenkampagne und sammelten 900.000 Unterschriften (360.000 mehr als erforderlich) für die vorzeitige Abhaltung von Gouverneurswahlen ein.<ref>Wisconsin recall battle finally goes to voters. Boston.com, 4. Juni 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach einem intensiven und relativ kostspieligen (geschätzte $ 80 Millionen, verglichen zu $ 37 Millionen bei der Gouverneurswahl 2010<ref>Alison Bauter: Spending on state recalls exceeds $125 million, group says. Milwaukee-Wisconsin Journal Sentinental, 7. Juni 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) Wahlkampf gewann der Amtsinhaber Walker mit seiner running mate Rebecca Kleefisch die Wahl überraschend deutlich mit 1.335.585 Stimmen (53,1 Prozent) gegen 1.164.480 (46,3 Prozent) für das Duo Tom Barrett/Mahlon Mitchell von der Demokratischen Partei.<ref>Live results: Wisconsin governor recall election — Scott Walker vs. Tom Barrett. Huffpost Politics Election Dashboard, abgerufen am 15. Dezember 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Weitere Wahlen

    Amerikanisch-Samoa

    Gouverneurswahl in Amerikanisch-Samoa 2013
    Kandidat Stimmen %
    Lolo Letalu Matalasi Moliga (unabh.) 6.645 52,9 %
    Faoa Aitofele Sunia (DEM) 5.908 47,1 %
    Wähler: 12.553<ref>American Samoa elects new leaders of government; Governor Lolo Moliga and Lieutenant Governor Lemanu Mauga. American Samoa Government, 21. November 2012, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 21. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/americansamoa.gov (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

    Der bisherige Amtsinhaber Togiola Talalelei A. Tulafono durfte aufgrund einer Amtszeitbeschränkung nicht mehr zur Wahl antreten. Sechs Kandidaten standen zur Wahl. Bei den Wahlen am 6. November konnte keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen. Der unabhängige Kandidat Lolo Letalu Matalasi Moliga und der Kandidat der Demokratischen Partei Faoa Aitofele Sunia standen sich in der Stichwahl am 20. November gegenüber. Moliga konnte sich mit 52,9 Prozent der Stimmen durchsetzen und übernahm am 3. Januar 2013 das Amt. Vizegouverneur wurde Lemanu Peleti Mauga.

    Puerto Rico

    Gouverneur Luis Fortuño (PNP/R) kandidierte für eine Wiederwahl.

    Fortuño war als potenzieller Kandidat der Republikaner für das Amt des Präsidenten oder Vizepräsidenten im Jahr 2012 im Gespräch gewesen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Governor of Puerto Rico ... for President?] In: Newsweek. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 26. Juni 2011 gab er jedoch bekannt, dass er sich zur Wiederwahl stellen werde, anstatt für das Präsidentenamt zu kandidieren.

    Senator Alejandro García Padilla (PPD) war der größte Herausforderer unter sechs Herausforderern und gewann die Wahlen mit 47,7 %.

    Weblinks

    Einzelnachweise

    <references/>

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