Zum Inhalt springen

Gottlieb Korn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Gottlieb Korn (* 19. April 1692 in Leipzig; † 1763) war ein deutscher Glockengießer.

Sein Vater war der Rot- und Glockengießer Johann Nikolaus Korn.

Datei:Lonsee Urspring Johanneskirche Große Glocke Westansicht 2025 11 04.jpg
1746 in Ulm gegossene Glocke von Gottlieb Korn und Carl Christoph Frauenlob mit der gemeinsamen Signatur und einem Knorpelornament an der Schulter (in Urspring)<ref>Günther Grundmann: Deutscher Glockenatlas. Band 1: Sigrid Thurm: Württemberg und Hohenzollern. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 1959, S. 582; Hans Andreas Klaiber und Reinhard Wortmann: Die Kunstdenkmäler des ehemaligen Oberamts Ulm. Deutscher Kunstverlag, Berlin, S. 733–734</ref>

1712 kam er nach Ulm, wo er am 30. Oktober 1716 das Bürgerrecht erwarb und am 17. November 1716 eine Tochter des Stück- und Glockengießers Theodosius Ernst heiratete. Um 1718/20 wurde er in der Gießerei seines Schwiegervaters aufgenommen. 1724/25 war er in Königsbronn tätig.<ref>Günther Grundmann: Deutscher Glockenatlas. Band 1: Sigrid Thurm: Württemberg und Hohenzollern. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 1959, S. 114.</ref> 1726 übernahm er die Gießhütte seines Schwiegervaters.

Nachdem sein Sohn, David Wilhelm Korn, früh gestorben war und dessen Witwe im Jahr 1745 Carl Christoph Frauenlob geheiratet hatte, assoziierte er sich mit diesem.

Einzelnachweise

<references />

{{#if: Korn, Gottlieb | {{#if: | {{#if: deutscher Glockengießer | {{#if: 19. April 1692 | {{#if: Leipzig | {{#if: 1763 | {{#if: |

Vorlage:Wikidata-Registrierung