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Gorica (Puconci)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gorica
Goritz
Wappen von Gorica
Basisdaten
Staat SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Gemeinde Gemeinde Puconci
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(275) 46° 42′ N, 16° 9′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(275) 46° 42′ 8″ N, 16° 8′ 54″ O
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Höhe 202 m. i. J.
Fläche 3,7 km²
Einwohner 275 (2023<ref>Population by settlements, detailed data, 1 January 2023. Abgerufen am 17. Februar 2024.</ref>)
Bevölkerungsdichte 74 Einwohner je km²

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Datei:GORICA PANORAMA.jpg
Gorica

Gorica ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Haufendorf in der Gemeinde Puconci in Slowenien.<ref>Gorica (Puconci, Pomurska, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 17. Februar 2024.</ref>

Lage

Gorica liegt in der Region Ravensko im Nordosten Sloweniens und grenzt an die Ortschaften Puconci, Vaneča, Šalamenci, Predanovci und Polana. Die nächste größere Stadt Murska Sobota liegt sechs Kilometer südlich des Dorfes entfernt.

Geschichte

Datei:GORICA MLAKA 1906.jpg
Mlaka – Halmosfö 1906

Der Name Gorica erscheint zum ersten Mal im Jahre 1365 als Guricha und 1366 schließlich als Goricha in dystrictu Sancti Martini (Goricha in der Pfarre des heiligen Martin Martjanci). Quellen erwähnen das Dorf bereits im Jahre 1500, also in der Reformationszeit, in der noch der Großteil der Bevölkerung evangelisch war. Heute leben im Dorf Katholiken, Lutheraner und Pfingstler. Im Jahre 1698 hatte Goricza 70 Bewohner.

Es wird vermutet, dass der Name des Dorfes ursprünglich von den umgebenden Weinbergen abgeleitet wurde.

Quelle im Ort

In der Mitte des Dorfes gibt es eine natürliche Wasserquelle. Von hier aus wurde das Wasser durch hölzerne Rohre in die Burg in Murska Sobota geleitet. Auf der Fotografie ist die betonierte Fassung einer Quelle dargestellt. Über dem Rohr steht auf Ungarisch: Halmosfö 1906, Übersetzung: Gorica 1906.

Literatur

  • Dénes Wildner, Ralf Thomas Göllner: Ortslexikon der ehemaligen Gebiete des historischen Ungarns. Ungarisches Institut, 1996, ISBN 3-9803045-6-6.
  • Krajevni leksikon Slovenije 1980 IV. knjiga
  • Ivan Zelko: Zgodovina Prekmurja
  • Kronologija vasi Gorica

Weblinks

Commons: Gorica – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />