Zum Inhalt springen

Glasofen (Marktheidenfeld)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Glasofen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Glasofen 49° 51′ N, 9° 34′ O keine Zahl: Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value)Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 51′ 12″ N, 9° 34′ 29″ O
 {{#coordinates:49,853333333333|9,5747222222222|primary
dim=10000 globe= name=Glasofen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 256 m ü. NHN
Einwohner: Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value) (Format invalid)<ref>[Internetquelle: archiv-url ungültig Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value).] Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal am Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value); abgerufen Format invalid.<span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGlasofen+%28Marktheidenfeld%29&rft.title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.description=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.identifier=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.publisher=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-42c66096%22%3ELua-Fehler+in+Modul%3AData%2C+Zeile+8%3A+attempt+to+index+field+%26%23039%3Bdata%26%23039%3B+%28a+nil+value%29%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E&rft.source=Lua-Fehler in Modul:Data, Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value)"> </ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 97828
Vorwahl: 09391
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Glasofen ist ein Gemeindeteil der Stadt Marktheidenfeld im Landkreis Main-Spessart (Unterfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>

Der Ort hat insgesamt Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value) Einwohner und ist damit der drittkleinste Stadtteil Marktheidenfelds. Die Entstehung wird zur karolingischen Zeit vermutet. Seit 1972 ist Glasofen ein Stadtteil von Marktheidenfeld.

Gemarkung

Die Gemarkung Glasofen hat eine Fläche von 6,208 km². Sie ist in 1090 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5695,28 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Glasofen (090601). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref> In der Gemarkung liegen das Kirchdorf Glasofen und der Weiler Eichenfürst. Durch die Gemarkung fließt der Glasbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Januar 2026.</ref> Nachbargemarkungen sind Marienbrunn, Hafenlohr, Marktheidenfeld, Trennfeld, Altfeld und Kredenbach.<ref name="Gemarkung"/>

Geschichte

Die Entstehung Glasofens wird zur karolingischen Zeit vermutet. Ursprünglich war das Gebiet von Glasofen wie auch des dazugehörigen Weilers Eichenfürst fränkisches Königsland, das mit Schenkungen an die Reichsabtei Fulda bzw. ihr Tochterkloster Holzkirchen gelangte. Vögte regelten im Mittelalter die weltlichen Angelegenheiten und wurden als Schirmer eingesetzt. Die Grafen von Wertheim sicherten sich die Klostervogtei über Holzkirchen und die fuldischen Besitzungen und verleibten so auch Glasofen ihrer auf unterschiedlichen Rechten aufbauenden Grafschaft Wertheim ein. 1359 war Glasofen Teil der von den Grafen von Wertheim beherrschten Cent Michelrieth.

Glasofen war nach 1806 und 1814 sowohl für die Verwaltung als auch für die Justiz weiterhin eine von den Fürsten Löwenstein-Wertheim beherrschte Behörde zuständig, das Herrschaftsgericht Kreuzwertheim. Nach der Revolution wurde diese Verwaltungsbehörde 1848 in eine staatliche Behörde umgewandelt. Ab 1853 war das Landgericht Stadtprozelten zuständig.

Im Jahre 1862, nach der Trennung von Justiz und Verwaltung, wurde das Bezirksamt Marktheidenfeld gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Glasofen lag. 1879 löste das Amtsgericht Marktheidenfeld das Landgericht Stadtprozelten in seiner Zuständigkeit für Glasofen ab. 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Glasofen war nun eine der 47 Gemeinden im Landkreis Marktheidenfeld. Mit Auflösung des Landkreises Marktheidenfeld im Jahre 1972 kam Glasofen in den neu gebildeten Landkreis Main-Spessart.

Glasofen schloss sich zum 1. Januar 1972 Marktheidenfeld freiwillig an<ref></ref> und war somit der erste Ortsteil von Marktheidenfeld. Vorher war Glasofen mit seinem Ortsteil Eichenfürst eine selbstständige Gemeinde.

Wappen

Das Wappen von Glasofen ist horizontal durch einen silbernen Wellenbalken geteilt. Dieser symbolisiert den Glasbach, an welchem Glasofen liegt. Der Glasbach mündet schließlich gegenüber von Marktheidenfeld in den Main. In der oberen Hälfte befindet sich ein goldener Pflug auf rotem Grund, welcher die landwirtschaftliche Bedeutung für den Ort darstellt. Unterhalb des Wellenbalkens finden sich auf blauen Grund drei silberne Rosen, die auf frühere Zugehörigkeit zur Grafschaft Wertheim weisen. Die Farben Silber und Rot stehen für die Zugehörigkeit zu Franken bzw. zum ehemaligen Hochstift Würzburg, Silber und Blau für den Freistaat Bayern.

Baudenkmäler

Datei:Glasofen Christuskirche 005.jpg
Christuskirche

Christuskirche

Die evangelische Christuskirche wurde 1914 im einfachen Neubarock erbaut.

Weitere Denkmäler

In Glasofen sind mehrere historische Bauernhöfe erhalten, Baudenkmal ist das Anwesen Wiesenweg 3, welches im 18./19. Jahrhundert erbaut wurde, ein Fachwerkgebäude mit einem Halbwalmdach. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Verkehr

Die Bundesstraße 8 führt aus Würzburg kommend durch Marktheidenfeld und den Weiler Eichenfürst als Autobahnzubringer zur Autobahnauffahrt Marktheidenfeld im Gemeindeteil Altfeld. Die Staatsstraße 2312 führt nördlich an Glasofen vorbei. Sie führt von Marktheidenfeld nach Aschaffenburg. Die Kreisstraße MSP 27 verbindet Glasofen mit seinem Weiler Eichenfürst. Diese beginnt in Hafenlohr, führt über Marienbrunn, kreuzt die St 2312, verläuft weiter durch Glasofen nach Eichenfürst, wo sie in die B 8 mündet und endet.

Weblinks

Commons: Glasofen (Marktheidenfeld) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein