Gießener Zeitung
| Gießener Zeitung
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| Beschreibung | deutsche Internetzeitung und Verteilzeitung mit einer Druckausgabe pro Woche |
| Verlag | GZ Medien GmbH / Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co., Hannover |
| Erstausgabe | 3. September 2008 |
| Erscheinungsweise | wöchentlich (samstags) |
| Verbreitete Auflage | 124.454 Exemplare |
| (Verlag) | |
| Weblink | www.giessener-zeitung.de |
Die Gießener Zeitung ist laut eigener Beschreibung „Deutschlands erste Mitmachzeitung“. Sie wird seit September 2008 zunächst zweimal in der Woche mittwochs und samstags, seit September 2015 nur noch samstags mit vier Lokalausgaben als kostenlose Druckausgabe in den rund 128.000 Haushalten der Stadt und des Landkreises Gießen sowie den Gemeinden Lahnau, Dutenhofen, Münchholzhausen und Hüttenberg (Lahn-Dill-Kreis) verteilt.
Beim laufend aktualisierten Onlineportal giessener-zeitung.de schreiben Leserreporter (sogenannte „Bürgerreporter“) – Bürger und Vereine aus der Region – und werden in die Redaktionsarbeit einbezogen, indem ihre Artikel und Fotos, Kommentare und Veranstaltungstipps das Themenspektrum erweitern. Die Gießener Zeitung verzichtet auf überregionale Themen und beschränkt sich auf Regionales aus dem Gießener Umfeld. Eine Beitragsauswahl der Online-Ausgabe erscheint jeweils in der Druckausgabe der Gießener Zeitung.
Gesellschafter des Verlages GZ Medien GmbH waren lange zu je gleichen Teilen die Hitzeroth Druck + Medien GmbH & Co. KG, Marburg (Verlag der Oberhessischen Presse), sowie das Druck- und Pressehaus Naumann GmbH & Co. KG, Gelnhausen (Verlag der Gelnhäuser Neuen Zeitung). Während dieser Zeit waren Jochen Grossmann und Ileri Meier.
Der Verlag in Gelnhausen gehört damals mehrheitlich zur Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover.
Nach Rückkauf der Anteile der OP Marburg und Ausstieg der VG Madback, Hannover aus dem Unternehmen ist der Verlag eine 100-prozentige Tochterfirma des Druck- und Pressehauses Naumann in Gelnhausen. Seit Ende 2025 befindet sich die GZ Medien GmbH in einem Insolvenzverfahren. Der Belegschaft der Firma wurde bis auf wenige Ausnahmen gekündigt. Aktuell wird nur noch Jochen Grossmann, Linsengericht als Geschäftsführer genannt.