Gewöhnliche Steinimmortelle
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| Gewöhnliche Steinimmortelle | ||||||||||||
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| Datei:Phagnalon rupestre 2.jpg
Gewöhnliche Steinimmortelle (Phagnalon rupestre) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Phagnalon rupestre | ||||||||||||
| (L.) DC. |
Die Gewöhnliche Steinimmortelle (Phagnalon rupestre) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).<ref name="Schönfelder 1987" />
Merkmale
Die Gewöhnliche Steinimmortelle ist ein kleiner Halbstrauch, der Wuchshöhen von 15 bis 50 Zentimetern erreicht. Die Zweige sind dicht weißfilzig. Die 1 bis 4 Zentimeter langen Blätter sind schmal eiförmig-lanzettlich. Die unteren Blätter verschmälern sich an der Basis, während die oberen mit verbreitertem Grund sitzen. Der Blattrand ist schwach gezähnt, gewellt und mehr oder weniger stark umgerollt. Die Blattoberseite ist dünn spinnwebig und dunkelgrün, die Unterseite dagegen dicht weißfilzig. Die Köpfchen sind einzeln, lang gestielt und haben ungefähr einen Durchmesser von 1 Zentimeter. Die Röhrenblüten sind gelb, ihre Hüllblätter kahl, häutig bräunlich und dicht angedrückt. Während die äußeren stumpf und eiförmig bis dreieckig sind, findet man bei den mittleren Hüllblättern keinen gewellten Rand.<ref name="Schönfelder 1987" />
Die Blütezeit reicht von März bis Juli.<ref name="Schönfelder 1987" />
Vorkommen
Die Gewöhnliche Steinimmortelle kommt im Mittelmeerraum, auf den Kanarischen Inseln und in Südwest-Asien vor. Die Art wächst in Felsfluren und Garigues.<ref name="Schönfelder 1987" />
Systematik
Man kann mehrere Unterarten unterscheiden:<ref name="Euro+Med" />
- Phagnalon rupestre subsp. graecum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss. & Heldr.) Batt. (Syn.: Phagnalon graecum <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Heldr.): Sie kommt auf Menorca, in Sizilien, Malta, Libyen, auf der Balkanhalbinsel, in Zypern, Kreta, in der Ägäis und in der Türkei vor.<ref name="Euro+Med" /> Die Chromosomenzahl ist 2n = 18.<ref name="IPCN" />
- Phagnalon rupestre subsp. illyricum <templatestyles src="Person/styles.css" />(H. Lindb.) Ginzb. (Syn.: Phagnalon rupestre subsp. annoticum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Burnat) Pignatti, Phagnalon metlesicsii <templatestyles src="Person/styles.css" />Pignatti<ref name="Euro+Med" />): Die Chromosomenzahl ist 2n = 18.<ref name="IPCN" />
- Phagnalon rupestre subsp. morisianum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Ces. & al.) Arcang.: Sie kommt nur auf Sardinien vor.<ref name="Euro+Med" />
- Phagnalon rupestre <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) DC. subsp. rupestre: Sie kommt in Tunesien, Libyen, Ägypten, auf der Sinaihalbinsel, in Jordanien, Israel, Libanon, Syrien, Türkei und Zypern vor.<ref name="GRIN" /> Die Chromosomenzahl ist 2n = 18.<ref name="IPCN" />
Belege
<references> <ref name="Schönfelder 1987"></ref> <ref name="IPCN">Phagnalon rupestre bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Euro+Med">Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). – In: W. Greuter & E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Datenblatt Phagnalon rupestre In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.</ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>