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Geschlechtsumwandlung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Geschlechtsumwandlung ist eine Veränderung des Geschlechts während der Individualentwicklung. Für die Geschlechtsumwandlung gibt es im Tierreich eine Reihe von Beispielen. Trotzdem ist sie eine Ausnahme. Normalerweise ist das Geschlecht eindeutig festgelegt, oder es entstehen doppelgeschlechtliche Individuen (Zwitter).

Beispiele

Während der Geschlechtsumwandlung kann es auch äußerlich zu körperlichen Umbildungen wegen des Geschlechtsdimorphismus kommen.

Künstliche Geschlechtsumwandlung

Einige Chemikalien, wie bestimmte Halogenkohlenwasserstoffe und Steroide, können eine künstliche Geschlechtsumwandlung auslösen (beobachtet z. B. bei Fröschen). Dabei wurde sowohl die Umwandlung eines Männchens in ein Weibchen als auch der umgekehrte Weg nachgewiesen.<ref>BUND: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hormonaktive Substanzen im Wasser, September 2001, BestellNr. 45 078 (Memento vom 11. März 2004 im Internet Archive)</ref>

Einzelnachweise

<references/>