Zum Inhalt springen

Gertrud Berger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Gertrud Marie Berger (* 15. Dezember 1870 in Bergen auf Rügen; † 26. Dezember 1949 in Greifswald) war eine deutsche Kunstmalerin.

Leben

Datei:Gertrud Berger Kaffeetisch.jpg
Kaffeetisch
Datei:Grab Gertrud BergerGreifswald.jpg
Grabstein von Gertrud Berger auf dem Neuen Friedhof Greifswald

Gertrud Berger war die das zweite Kind des Rechtsanwalts und Notars Carl Wilhelm Ferdinand Berger und dessen Ehefrau Marie Wilhelmine Friederike Tiburtius. Sie wurde am 1. Februar 1871 in einer Haustaufe durch den Diakonus der St.-Marien-Kirche (Bergen), Bublitz, getauft.<ref>Paten waren Frau Tiburtius, geb. Last aus Dumsevitz, Fräulein Marie Berger aus Bergen sowie Lieutenant Robert Tiburtius, vertreten durch den Gutsbesitzer Tiburtius aus Dumsevitz.</ref>

Gertrud Berger studierte in Berlin. Dort war sie Schülerin von Max Uth, L. Meyer und Ernst Kolbe. Anschließend lebte und arbeitete sie in Greifswald. In der Zeit des Nationalsozialismus war sie Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste. Ihr Sujet waren Landschaften und Stillleben.

Ihr Grabstein steht versteckt auf dem Greifswalder Neuen Friedhof<ref>Abteilung 11, Nr. 448/51</ref>.

Teilnahme an Ausstellungen in der Zeit des Nationalsozialismus

  • 1936: Greifswald, Haus der Heimat („Greifswalder Künstler“)
  • 1938: Greifswald, Haus der Heimat („79. Sonderausstellung“ der Arbeitsgemeinschaft Greifswalder Künstler)

Werke

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein