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Georg-Kaiser-Förderpreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Georg-Kaiser-Förderpreis wurde von 1996 bis 2014 im Regelfall alle drei Jahre durch das Land Sachsen-Anhalt im Wechsel mit dem Wilhelm-Müller-Preis und dem Friedrich-Nietzsche-Preis an einen Nachwuchsautor vergeben, der sich durch mindestens eine herausragende literarische Veröffentlichung ausgewiesen und einen literarischen oder biografischen Bezug zum Land Sachsen-Anhalt hat.

Der Preis war mit einer Ehrenurkunde und einer Preissumme von 5.000 Euro dotiert. 2014 hat das Kultusministerium von Sachsen-Anhalt beschlossen, den Friedrich-Nietzsche-Preis, den Wilhelm-Müller-Preis und den Georg-Kaiser-Förderpreis zugunsten eines jährlich zu vergebenden Klopstock-Preises für neue Literatur einzustellen.<ref>Focus Online: Sachsen-Anhalts Literaturpreis wird nach Klopstock benannt. In: Focus Online. (focus.de [abgerufen am 15. Mai 2017]).</ref>

Der Preis ist nach dem Schriftsteller Friedrich Carl Georg Kaiser (1878–1945) benannt, der in Magdeburg geboren wurde.

Preisträger

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks