Zum Inhalt springen

Genouilly (Cher)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich

Genouilly ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Cher in der Region Centre-Val de Loire; sie gehört zum Arrondissement Vierzon und zum Kanton Vierzon-2. Die Bewohner werden Genouillois und Genouilloises genannt.

Geschichte

Die Bezeichnung des Ortes war in gallorömischer Zeit Geniulacum oder Genoliacum; 1264 hieß er Genoili, 1371 Genoilhi.

Etwa 100 Meter unterhalb der Erdhügels „Le Mouton“ (vermutlich eine Variante von „Motton“ und damit ein Hinweis auf eine alte Motte, die zur Abwehr der Normannen Ende des 9. Jahrhunderts errichtet wurde) wurden zwei Steinstelen gefunden, ein mit lateinischer und einer mit griechischer Inschrift. Die Stelen befinden sich heute im Museum in Bourges.

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Sehenswürdigkeiten

Datei:Prieuré de Fontblanche.jpg
Priorat
  • Die Prieuré de Grandmont (Fontblanche, 12. Jahrhundert): Kapelle, Kapitelsaal, Dormitorium und Refektorium der Grammontenser, seit 1980 in Teilen als Monument historique klassifiziert
  • Die Pfarrkirche Saint-Symphorien (12./13. und 16. Jahrhundert) mit dem Kenotaph des Marschalls Claude de La Châtre, baron de La Maisonfort, der später in die Sainte-Chapelle von Bourges umgebettet wurde; seit 1927 als Monument historique eingeschrieben
  • La Salle: seit 1371 Eigentum von Jean de Valois, duc de Berry und die übliche Residenz der Herzogin. Von dieser geräumigen Anlage (Ostel de Genoilhi) sind heute nur noch Spuren erhalten.
  • Das Schloss La Maisonfort, Geburtsort von Claude de La Châtre, Marschall von Frankreich, und eine feudale Festung (daher der Name « Maison fort »), die 1586 bis 1595 im Stil der Renaissance wiederaufgebaut wurde, seit 1927 teilweise als Monument historique eingeschrieben, in anderen Teilen seit 1965 klassifiziert

Persönlichkeiten

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Cher. Flohic Editions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-088-4, S. 445–450.

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:|{{{1}}}|Genouilly (Cher)}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:S

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – S }}{{#if:

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left||9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Vierzon