Zum Inhalt springen

Genetisches Matching

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Unter genetischem Matching versteht man die Auswahl eines menschlichen Partners auf Grund genetischer Variablen.

Forschungshintergrund

1974 entdeckte Lewis Thomas, dass es einen Zusammenhang zwischen der menschlichen Reproduktionsbiologie, Pheromonen bzw. Wirbeltierpheromone, dem individuellen Geruch eines Menschen und den Human Leukocyte Antigen (HLA)-Typen gibt.<ref name="ref1" /> HLA-Gene, allgemein auch MHC-Gene genannt, spielen eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr des Körpers gegen pathogene Mikroorganismen, indem sie kurze Peptide auf ihrer Oberfläche präsentieren und so die Immunantwort der T-Lymphozyten einleiten.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass eine große MHC-Heterozygosität, also eine größere Anzahl verschiedener MHC-Gene, ein stärkeres Immunsystem zur Folge hat.<ref name="ref2" /><ref name="ref3" /> Es wird angenommen, dass die extrem hohe Variabilität in den MHC-Genen zu Teilen durch den Selektionsdruck gegenüber Parasiten, durch die größere Resistenz des Nachwuchses gegenüber Krankheitserregern bei Heterozygosität der MHC-Gene und zur Vermeidung von Inzucht zustande gekommen ist.<ref name="ref4" /> Es konnte gezeigt werden, dass die MHC-Gene tatsächlich den Körpergeruch beeinflussen.<ref name="ref5" /> MHC-Moleküle konnten außer im Schweiß auch noch im Speichel, Urin und Blutplasma nachgewiesen werden.<ref name="ref6" /> Ausgehend von zahlreichen Studien in Ratten, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen möglichst großer MHC-Heterozygosität und der Partnerwahl gezeigt haben,<ref name="ref3" /><ref name="ref7" /><ref name="ref8" /><ref name="ref9" /> welcher über den Körpergeruch übertragen wird,<ref name="ref10" /><ref name="ref11" /> wurde dies im Anschluss auch für die Partnerwahl beim Menschen postuliert.

Studienergebnisse und praktische Konsequenzen

Studien über den Einfluss von MHC-Genen auf die Partnerwahl beim Menschen befassen sich mit Geruch, Gesichtssymmetrie und Erhebungen über genetische Tests an verheirateten Paaren.<ref name="ref4" /> In einer Studie von Claus Wedekind und Kollegen wurde die Abhängigkeit der MHC-Gene und der Attraktivität des Körpergeruchs eines potentiellen Partners getestet. In der Studie wurde zunächst bei 49 Frauen und 44 Männern eine HLA-Typisierung vorgenommen. Die Männer haben dann in zwei aufeinander folgenden Nächten ein T-Shirt getragen und den Frauen wurde am folgenden Tag eine Auswahl von 6 dieser T-Shirts vorgelegt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Frauen den Geruch umso angenehmer empfanden, je unterschiedlicher ihre MHC-Gene zu denen des T-Shirt-Trägers waren.<ref name="ref12" /> In einer weiterführenden Studie wurde dann gezeigt, dass sowohl Frauen als auch Männer den Körpergeruch von Personen umso angenehmer empfanden, je größer die Unterschiede ihrer MHC-Gene sind.<ref name="ref13" /> Eine andere Studie untersuchte die MHC-Kompatibilität von 411 verheirateten Paaren der Hutterer, einer aus Europa stammenden abgeschotteten, religiösen Gemeinschaft in den USA. Dabei zeigte sich, dass verheiratete Paare eher unterschiedlichere MHC-Typen besitzen als es statistisch bei zufälliger Verteilung zu erwarten wäre.<ref name="ref14" />

Laut einigen Studien spielt das genetische Matching bei der Partnerwahl eine Rolle. Das genaue Ausmaß des Einflusses, die Wechselwirkungen mit sozialen und kulturellen Komponenten sowie der Einfluss von oralen Kontrazeptiva, ist noch Gegenstand aktueller Forschung. Laut der bislang größten Studie zu dem Thema aus dem Jahr 2020 ist jedoch das Immunsystem von Verheirateten nicht unterschiedlicher als das von zufällig zusammengestellten Paaren. Das Überprüfen der MHC-Gene durch Riechen scheint also für die Partnerwahl eine geringere Rolle zu spielen als durch andere Studien bis jetzt erwiesen schien, zumindest wenn es um langfristige Beziehungen geht.<ref>Partnerwahl: Ziehen sich Unterschiede an? - Immun-Duft spielt für langfristige Beziehungen eine geringere Rolle als gedacht - scinexx.de, deutsche Zusammenfassung der Studie auf Englisch.</ref>

Weitere Einflussfaktoren

Untersuchungen der amerikanischen Anthropologin Helen Fisher weisen hypothetisch auf vier verschiedene Persönlichkeitstypen hin, deren genetisch veranlagte neurohormonelle Regulation jeweils von einem von vier Neurohormonen dominiert wird.

  • Ein vom Serotonin dominierter Typ wird von Fisher als Gründer bezeichnet. Zwei Gründer ziehen einander an und haben Aussicht auf eine harmonische Partnerschaft.
  • Den vom Dopamin dominierten Typ nennt sie Entdecker, wobei zwei Partner dieses Typs einander ebenfalls attraktiv finden und harmonieren.
  • Dem dritten Typ, der vom Testosteron dominiert wird, gab sie den Namen Wegbereiter.
  • Den vierten vom Östrogen dominierten Typ nennt sie Diplomat.

Die beiden letztgenannten fühlen sich vom jeweils anderen Typ angezogen. Untersuchungen zeigten, dass die hinsichtlich dieser Typologie zueinander passenden Partner einander auch über Duftstoffe in der Haut und im Speichel erkennen.<ref>Helen Fisher: Die vier Typen der Liebe. Droemer Knaur-Verlag 2009, ISBN 978-3-426-27520-7. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20150906123108

      | {{#ifeq: 20150906123108 | *
    | Vorlage:Webarchiv/Wartung/Stern{{#if: Archivierte Kopie | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Archivierte Kopie}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf}} }} (Archivversionen)
    | {{#iferror: {{#time: j. F Y|20150906123108}}
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/DatumDer Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
         | {{#if: Archivierte Kopie | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Archivierte Kopie}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot | 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20150906123108}} im Internet Archive{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
      }}
  }}
      | {{#if:
          | {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
    | {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
       | 16= {{#if: Archivierte Kopie | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Archivierte Kopie}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot | 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | 9 = {{#if: Archivierte Kopie | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Archivierte Kopie}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if: 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot | 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:  || }}
      }}
    | c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Archivierte Kopie | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Archivierte Kopie}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf}} }} (Memento{{#if: {{#if: 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot | 2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
  }}
          | {{#if: 
              | Vorlage:Webarchiv/Today
              | {{#if:
                      | Vorlage:Webarchiv/Generisch
                      | {{#if: Archivierte Kopie | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Archivierte Kopie}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf}} }}  
                 }}}}}}}}{{#if:2025-03-25 09:08:42 InternetArchiveBot
    | Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
  }}{{#invoke:TemplatePar|check
     |all      = url=
     |opt      = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
     |cat      = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
     |errNS    = 0
     |template = Vorlage:Webarchiv
     |format   = *
     |preview  = 1
  }}{{#ifexpr: {{#if:20150906123108|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
  }}{{#if: 
    | {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
        | web.archive.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}} 
        | webcitation.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}} 
        | archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
      }}{{#if: 
         | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
             | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
          |  }} 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
      }}
    | {{#if: 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
      }}
  }}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf}}
    || {{#if:  || }}
  }}{{#if: Archivierte Kopie
    | {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Archivierte Kopie}}
        | {{#if:  || }}
      }}
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  }}{{#switch: 
    |addlarchives|addlpages= {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
  }}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf%7Carchiv}} |-1
    || {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf%7C4}}%7Chttp}} |-1
         || {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.droemer-knaur.de/pdfs/ebook/LP_978-3-426-40178-1.pdf }}
              | abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org = 
              | #default = {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
            }} 
       }}
  }}</ref> Die von der Anthropologin ermittelten vier Typen scheinen mit den in der Temperamentenlehre beschriebenen Temperamenten zu korrelieren, sie können den vier Temperamenten aber nicht eindeutig zugeordnet werden.<ref>https://arbeitsblaetter-news.stangl-taller.at/dopamin-serotonin-testosteron-und-oestrogen-bestimmen-die-persoenlichkeit/</ref>

Einzelnachweise

<references> <ref name="ref1"> Thomas, L.: A fear of pheromones. In: The lives of a cell. S. 16–19 (Viking, New York, 1974). </ref> <ref name="ref2"> Carrington, M. et al.: Hla and hiv-1: heterozygote advantage and b*35-cw*04 disadvantage. In: Science, Nr. 283, 1999, S. 1748–1752. </ref> <ref name="ref3"> Penn, D.: The scent of genetic compatibility: sexual selection and the major histocompatibility complex. In: Ethology., Nr. 108, 2002, S. 1–21. </ref> <ref name="ref4"> Havlicek, J. & Roberts, S.C.: Mhc-correlated mate choice in humans: A review. In: Psychoneuroendocrinology., Nr. 34, 2009, S. 497–512. </ref> <ref name="ref5"> Boyse, E., Beauchamp, G.K., Bard, J. & Yamazaki, K.: Behavior and the major histocompatibility complex (MHC), H-2, of the mouse. In: Psychoneuroimmunology-II., Nr. 108, 1991, S. 831–846. (Academics Press, San Diego) </ref> <ref name="ref6"> Wobst, B. et al.: Molecular forms of soluble hla in body fluids: potential determants of body odor cues In: Genetica., Nr. 104, 1998, S. 275–283. </ref> <ref name="ref7"> Jordan, W.C. & Bruford, M.W.: New perspectives on mate choice and the mhc. In: Heredity., Nr. 81, 1998, S. 127–133. </ref> <ref name="ref8"> Piertney, S. & Oliver, M.: The evolutionary ecology of the major histocompatibility complex. In: Heredity., Nr. 96, 2006, S. 7–21. </ref> <ref name="ref9"> Bernatchez, L. & Landry, C.: Mhc studies in nonmodel vertebrates: what have we learned about natural selection in 15 years? In: J. Evolution Biol., Nr. 16, 2003, S. 363–377. </ref> <ref name="ref10"> Yamazaki, K. et al.: Control of mating preferences in mice by genes in the major histocompatibility complex. In: J Exp Med., Nr. 144, 1976, S. 1324–1335. </ref> <ref name="ref11"> Yamazaki, K., Yamaguchi, M., Andrews, P.W., Peake, B. & Boyse, E.A.: Mating preferences of f2 segregants of crosses between mhc-congenic mouse strains. In: Immunogenetics., Nr. 6, 1978, S. 253–259. </ref> <ref name="ref12"> Wedekind, C., Seebeck, T., Bettens, F. & Paepke, A.J.: Mhc-dependent mate preferences in humans. In: Proceedings: Biological Sciences., Nr. 260, 1995, S. 245–249. </ref> <ref name="ref13"> Wedekind, C. & Füri, S.: Body odour preferences in men and women: do they aim for specific mhc combinations or simply heterozygosity?. In: Proc. R.Soc. Lond. B., Nr. 264, 1997, S. 1471–1479. </ref> <ref name="ref14"> Ober, C. et al.: Hla and mate selection in humans. In: Am. J. Hum. Genet., Nr. 61, 1997, S. 497–504. </ref> </references>