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Gemeinde Šmarješke Toplice

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Občina Šmarješke Toplice
Gemeinde Šmarješke Toplice
Wappen von Občina Šmarješke Toplice Karte von Slowenien, Position von Občina Šmarješke Toplice hervorgehoben
Basisdaten
Staat SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Historische Region Unterkrain/Dolenjska
Statistische Region Jugovzhodna Slovenija (Südostslowenien)
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(3544) 45° 51′ N, 15° 13′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(3544) 45° 51′ 0″ N, 15° 13′ 0″ O
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Höhe 169 m. i. J.
Fläche 34,2 km²
Einwohner 3.544 (2023<ref>Population by settlements, detailed data, 1 January 2023. Abgerufen am 13. Januar 2024.</ref>)
Bevölkerungsdichte 104 Einwohner je km²
Postleitzahl 8220
Kfz-Kennzeichen NM
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart Občina
Hauptort Šmarješke Toplice
Postanschrift Šmarješke Toplice 100
8220 Šmarješke Toplice
Website

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Die Gemeinde Šmarješke Toplice (Slowenisch: Občina Šmarješke Toplice) ist eine aus 24 Ortschaften bestehende Gemeinde nordöstlich von Novo mesto in der historischen Landschaft Dolenjska/Unterkrain (Region Jugovzhodna Slovenija) im Südosten Sloweniens.<ref>Šmarješke Toplice (Gemeinde, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte und Lage. Abgerufen am 13. Januar 2024.</ref> Hauptort und Sitz der Gemeindeverwaltung ist der Kurort Šmarješke Toplice.

Ortschaften der Gesamtgemeinde

Folgende Ortschaften bilden die Gemeinde (in Klammern die vor 1918 gebräuchlichen deutschsprachigen Bezeichnungen):

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Nachbargemeinden

Škocjan
Mokronog-Trebelno Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Škocjan
Novo mesto Novo mesto Šentjernej

Sehenswürdigkeiten

Geschichte

Mittelalter

Siedlungen in der zur heutigen Gemeinde gehörenden Gegend sind bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt worden, wie etwa die Burg Klingenfels (slowenisch: Klevevž) im Jahr 1267.<ref>Leksikon občin kraljestev in dežel zastopanih v državnem zboru, vol. 6: Kranjsko. 1906. Vienna: C. Kr. Dvorna in Državna Tiskarna, p. 83.</ref> Die umliegenden niederkrainischen Ländereien im Radulja-Tal hatten die Fürstbischöfe von Freising aus den Ländereien der Hemma von Gurk erworben. Die Bischöfe verkauften ihre abgelegene Herrschaft schließlich 1622. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Burg von den Partisanen niedergebrannt.<ref>"EŠD 8660". Registry of Immovable Cultural Heritage (in Slovenian). Ministry of Culture of the Republic of Slovenia. Abruf 2023-07-23.</ref> Bela Cerkev wurde im Jahr 1283 als Alba eccclesia und 1296 unter dem Namen Weysenchirchen erwähnt.<ref>"Bela Cerkev". Slovenska historična topografija. ZRC SAZU Zgodovinski inštitut Milka Kosa. Abruf: 2023-07-23</ref>

Zweiter Weltkrieg

Auf dem Gemeindegebiet von Šmarješke Toplice sind bisher vier Massengräber aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und danach gefunden worden und zwar drei in Grič pri Klevevžu und eins in Strelac (Šmarješke Toplice).


21. Jahrhundert

Šmarješke Toplice löste sich 2006 durch ein Referendum von der Gemeinde Novo mesto und ist seit dem 1. Januar 2007 eine eigene selbstständige Gemeinde.<ref>Vizitka občine. 27. August 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. August 2016; abgerufen am 23. Juli 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.smarjeske-toplice.si</ref><ref>Šmarješke Toplice – VisitDolenjska – Novo mesto – Šmarješke Toplice – Dolenjske Toplice. Abgerufen am 19. September 2023.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Gemeinde Šmarješke Toplice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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