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Gelpe (Morsbach)

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Die Gelpe oder auch der Gelpebach oder Gelper Bach ist ein Bach, der durch den Zusammenfluss des rechten, bei Lichtscheid entspringenden Dornbachs mit dem linken Huckenbach entsteht.

Name

Der Bach wird im Jahr 1600 Gelpe genannt. Ab dem 18. Jahrhundert taucht der Name gelberbach oder Gelperbach auf. Der Name ist eine Zusammensetzung aus dem Hydronym -apa und der Farbe gelb (ahd. gelo).<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Geographie

Verlauf

Die Gelpe fließt durch das Gelpetal und ist im Unterlauf Grenzgewässer der Städte Wuppertal und Remscheid, bis sie im Remscheider Ortsteil Clemenshammer von rechts in den Morsbach mündet.

Die Gelpe ist ca. 5,8 Kilometer lang bei einem Gefälle von 2,27 %. Durchschnittlich führt sie dem Morsbach 280 Liter Wasser pro Sekunde zu.

Zuflüsse

Von der Quelle zur Mündung. Namen und Daten nach dem FlussGebietsGeoinformationsSystem des Wupperverbandes (FluGGS Wupper)

  • Dornbach (rechter Quellbach), 1,1 km
  • Huckenbach (linker Quellbach), 1,0 km
  • Gelpesiefen (rechts), 0,4 km
  • Holthauserbach (links), 0,5 km
  • Eichholzbach (rechts), 0,8 km
  • Thomaskottensiefen (links), 0,1 km
  • Hahnerberger Bach (rechts), 0,7 km
  • Rennbaumer Bach (rechts), 0,3 km
  • Saalscheider Siepen (links), 1,2 km
  • Dahler Siepen (rechts), 1,2 km
  • Saalbacher Siepen (links), 0,3 km
  • Saalbach (links), 2,6 km
  • Steindessiepen (rechts), 0,3 km
  • Dohrer Bach (rechts), 0,6 km
  • Neuer Kotterwieser Siepen (rechts), 0,4 km

Umwelt

Der Oberlauf ist als Fauna-Flora-Habitat gewidmet, während der ebenfalls naturgeschützte Mittel- und Unterlauf eine Vielzahl von Zeugnissen der frühen Industriegeschichte aufweist. Die Gewässergüte beträgt I-II.<ref>Kartenanwendung UvO</ref>

Literatur

  • Egon Viebahn; Hämmer und Schleifkotten im Gelpetal; Born-Verlag; Wuppertal 1983; ISBN 3-87093-033-0 (Erweiterte Neuauflage 2003)
  • Günther Schmidt; Hämmer- und Kottenforschung in Remscheid, Band 3: von Gerstau bis Haddenbach mit Gelpetal und Ibach; Verlag: Buchhandlung R. Schmitz; Remscheid; 2002; ISBN 3-9800077-3-1

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />