Gellershausen (Heldburg)
Gellershausen Stadt Heldburg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(307)&title=Gellershausen 50° 18′ N, 10° 34′ O
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| Höhe: | 300 m | |||||
| Fläche: | 10,56 km²<ref name="Gindex">Gemarkung 162726, Gemeinde Heldburg. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | 307 (31. Dez. 2024)<ref>Zahlen und Fakten. In: Webauftritt. Gemeinde Heldburg, abgerufen im November 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 29 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 23. März 1993 | |||||
| Eingemeindet nach: | Bad Colberg-Heldburg | |||||
| Postleitzahl: | 98663 | |||||
| Vorwahl: | 036871 | |||||
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Gellershausen ist ein Ortsteil der Stadt Heldburg im Landkreis Hildburghausen in Thüringen. Gellershausen bildet einen Ortsteil gemäß der thüringischen Ortsteilverfassung.
Geographische Lage
Das Dorf Gellershausen liegt im Heldburger Land an der Landesstraße 1135 zwischen Heldburg und Bad Rodach im bayerischen Coburger Land. In Ortsnähe liegt die Wüstung Kappelhäck.
Geschichte
Gellershausen wurde erstmals 1157 urkundlich genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 87</ref> Dem Ort ist das Datum 1158 bekannt. Einst war der Ort ein Vorwerk des fürstlichen Amtes Heldburg.
1700 erfolgte der Neubau der Kirche St. Cyriakus, deren Innenbemalung 1714 durchgeführt wurde. Das Dorf wird als Mittelpunkt des Heldburgerlandes bezeichnet. 353 Einwohner lebten 2012 im Ort.
Literatur
- Max-Rainer Uhrig: Das Heldburger Land. In: Frankenland, Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege. Heft 6, Würzburg, Juni 1990. Online erreichbar auf der Website der Universitätsbibliothek Würzburg unter: [1]er
- Norbert Klaus Fuchs: Das Heldburger Land–ein historischer Reiseführer. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-349-2.
- Hans Löhner: Das „Bimmelbähnle“ von Hildburghausen nach Lindenau-Friedrichstal : Eine Thüringer Schmalspurbahn ins Heldburger Land. Verlag Michael Resch, Neustadt/Coburg 2000, ISBN 3-9805967-5-3.
- Paul Lehfeldt und Georg Voss (Hrsg.): Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens: Herzogthum Sachsen-Meiningen, Heft XXXI: Herzogthum Sachsen-Meiningen, Amtsgerichtsbezirke Heldburg und Römhild. Verlag Gustav Fischer, Jena 1904. (Reprint: Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-378-2)
Einzelnachweise
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