Geflecktes Sandröschen
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| Geflecktes Sandröschen | ||||||||||||
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| Datei:Tuberaria guttata LC0051.jpg
Geflecktes Sandröschen (Tuberaria guttata) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Tuberaria guttata | ||||||||||||
| (L.) Fourr. |
Das Gefleckte Sandröschen<ref name="FloraWeb" /> (Tuberaria guttata) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Sandröschen (Tuberaria) innerhalb der Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae).<ref name="Euro+Med2018" /><ref name="GRIN" />
Beschreibung
Vegetative Merkmale
Das Gefleckte Sandröschen wächst als zierliche, wenig verzweigte einjährige, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 30,<ref name="FloraWeb" /><ref name="Proctor1968" /> selten bis zu 42 Zentimetern.<ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="FloraVascular" /> Die oberirdischen Pflanzenteile sind abstehend mit unterschiedlichen Trichomtypen behaart.<ref name="FloraWeb" /><ref name="FoNA2015" /> Der aufrechte oder aufsteigende, behaarte Stängel ist einfach oder verzweigt.<ref name="FloraWeb" /><ref name="FloraVascular" />
Die Laubblätter sind in grundständigen Rosetten und gegenständig am Stängel verteilt angeordnet und 1 bis 5, selten bis zu 7,5 Zentimeter<ref name="Jepson_eFlora2012" /> sowie 5 bis 10 (2 bis 18) Millimeter breit<ref name="FoNA2015" /> lang. Die Laubblätter sind dreinervig.<ref name="Proctor1968" /> Die Grundblätter sind zur Blütezeit meist schon vertrocknet. Die Stängelblätter sind ungestielt.<ref name="FloraWeb" /> Die Grundblätter und die unteren Stängelblätter sind länglich-elliptisch<ref name="FloraWeb" /> breit- bis schmal-elliptisch oder verkehrt-eiförmig; bei beiden sind keine Nebenblätter vorhanden.<ref name="Proctor1968" /> Die oberen Stängelblätter sind bei einer Länge von bis zu 3 Zentimetern schmal-lanzettlich<ref name="FloraWeb" /> oder linealisch-lanzettlich bis linealisch-länglich und mehr oder weniger nach unten eingerollt; bei ihnen können Nebenblätter, die 1/3 bis 1/2 so lang wie die Laubblätter sind, vorhanden sein.<ref name="Proctor1968" /><ref name="FloraVascular" /> Beide Blattflächen sind mit Sternhaaren versehen oder es sind auf der Oberseite nur einfache Trichome vorhanden.<ref name="Proctor1968" />
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von März bis Juni. In endständigen, lockeren, traubigen oder traubenähnlich-zymösen Blütenständen stehen die Blüten zusammen.<ref name="Proctor1968" /><ref name="FloraVascular" /> Der schlanke Blütenstiel ist mit einer Länge von 7 bis 15, selten bis zu 23 Millimetern relativ lang.<ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="FoNA2015" /><ref name="FloraVascular" />
Die zwittrigen<ref name="FloraWeb" /> Blüten sind bei einem Durchmesser von 1 bis 2 Zentimetern<ref name="FloraWeb" /><ref name="Proctor1968" /> radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Von den fünf ungleichen, 1 bis 4 Millimeter langen, behaarten Kelchblättern sind die inneren drei mit einer Länge von 4 bis meist 4,5 bis 5,7 Millimetern sowie einer Breite von meist 2,6 bis 3,5 (2 bis 4,6) Millimetern eiförmig mit mehr oder weniger stumpfem oberen Ende und größer sowie breiter als die beiden äußeren, die bei einer Länge von 2 bis meist 2,5 bis 4 Millimetern sowie einer Breite von 0,7 bis 2, selten bis zu 2,2 Millimetern eiförmig oder länglich sind.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Proctor1968" /><ref name="FloraVascular" /> Die Kronblätter sind 1,5- bis 3-mal länger als die Kelchblätter.<ref name="FloraVascular" /> Die fünf, freien Kronblätter sind hellgelb, manchmal weißlich und an ihrer Basis ist meist ein schwarzbrauner<ref name="FloraWeb" /> oder dunkelbrauner mehr oder weniger großer Fleck vorhanden.<ref name="Proctor1968" /> Die Kronblätter sind bei einer Länge von 4 bis meist 7 bis 10 Millimetern<ref name="Jepson_eFlora2012" /> meist verkehrt-eiförmig bis gerundet-keilförmig mit gestutzten oberen Enden.<ref name="FoNA2015" /> Es sind viele Staubblätter vorhanden. Die Staubfäden sind schwarz oder gelblich.<ref name="FloraVascular" /> Die Staubbeutel sind meist 0,4 bis 0,5 (0,3 bis 0,7) Millimeter lang.<ref name="FloraVascular" /> Drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, behaarten Fruchtknoten verwachsen.<ref name="FloraVascular" /> Es ist kein Griffel vorhanden. Die Narbe besitzt einen Durchmesser von 0,5 bis 1,2 Millimetern.
Die Fruchtstiele sind abstehend oder abwärts geneigt. Die behaarten Kapselfrüchte sind mit einer Länge von 4 bis 5,2 (2,8 bis 6) Millimetern<ref name="FoNA2015" /> sowie einem Durchmesser von 1,8 bis meist 2 bis 3,3 Millimetern eiförmig<ref name="FloraVascular" /> und gleich lang oder kürzer als die Kelchblätter<ref name="FloraVascular" /> und öffnen sich mit drei Fruchtklappen.<ref name="Proctor1968" /> Die Samen sind bei einer Länge von meist 0,6 bis 0,7 (0,5 bis 0,9) Millimetern sowie einem Durchmesser von 0,4 bis 0,5 (0,25 bis 0,6) Millimetern eiförmig.<ref name="FloraVascular" />
Chromosomensatz
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 9 oder 12; es wurden Chromosomenzahlen von 2n = 24, 36<ref name="Proctor1968" /><ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="FoNA2015" /> oder 48 ermittelt.<ref name="FloraVascular" /><ref name="Oberdorfer2001" /><ref name="IPCN" /><ref name="BiolFlor" />
Ökologie
Beim Gefleckten Sandröschen handelt es sich um einen [Therophyt]en.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" />
Das Gefleckte Sandröschen ist obligat autogam, also mit obligater Selbstbefruchtung.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Die Blüten sind homogam, die männlichen und weiblichen Blütenorgane sind gleichzeitig fertil.<ref name="FloraWeb" /> Blütenökologisch handelt es sich um Pollenblumen.<ref name="BiolFlor" /> Es erfolgt meist Selbstbestäubung und es kommt Bestäubung durch Insekten vor. Belohnung für Bestäuber ist kein Nektar, aber reichlich Pollen vorhanden. Bestäuber sind kurzrüsselige Bienen, Syrphiden, Käfer und Fliegen.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Die Blüten sind nur wenige Stunden morgens geöffnet.<ref name="Hegi1966" />
Diasporen sind die Samen.<ref name="BiolFlor" /> Ausbreitung der Diasporen erfolgt durch den Wind (Anemochorie).<ref name="FloraWeb" />
Vorkommen und Gefährdung
Das Gefleckte Sandröschen ist ein mediterran-atlantisches Florenelement. Es ist im gesamten Mittelmeerraum, auf vielen Kanarischen Inseln sowie in Teilen Westeuropas bis Irland verbreitet. Es gibt Fundortangaben für die Kanarischen Inseln, Tunesien, Marokko, das nördliche Algerien, nördliche Libyen, die Balearen, Gibraltar, Spanien, Portugal, Andorra, Monaco, Frankreich, Korsika, Sardinien, Sizilien, Italien, Malta, Zypern, Israel, das westliche Jordanien, den Libanon, die Türkei, auf Inseln in der östlichen Ägäis, Kreta, Griechenland, Nordmazedonien, Montenegro, Albanien, Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Serbien, Kosovo, Slowenien, das Vereinigte Königreich, Irland, die Niederlande, Deutschland und vielleicht kommt sie auch in der Schweiz vor.<ref name="Euro+Med2018" /><ref name="GRIN" />
Das Gefleckte Sandröschen steht auf der Roten Liste gefährdeter Pflanzenarten Deutschlands 1996 und auch Metzing et al. 2018 in Kategorie 1 = „vom Aussterben bedroht“ und gilt in Deutschland als extrem selten nur in hochgradig isolierten Vorposten.<ref name="FloraWeb" /> Auf den Britischen Inseln kommt Tuberaria guttata im nördlichen Wales und vom westlichen bis südwestlichen Irland und auf beiden Kanalinseln Jersey sowie Alderney vor<ref name="Proctor1960" /> und gilt dort als „Vulnerable“ = „gefährdet“; es gibt isolierte Bestände, die auch genetisch voneinander abweichen.<ref name="OnlineAtlasBritishIrishFlora" />
Es bevorzugt sonnige Standorte auf sandigen Böden; Garigues, Macchien, Grasfluren. Es ist in Mitteleuropa eine Charakterart des Verbandes Thero-Airion, in Südeuropa eine Charakterart der Ordnung Helianthemetalia guttati.<ref name="Oberdorfer2001" />
Tuberaria guttata ist in Kalifornien ein Neophyt und gedeiht dort in Höhenlagen von 80 bis 150 Metern an gestörten Standorten nur in den Vorbergen der nördlichen bis zentralen Sierra Nevada und im östlichen Sacramento Tal.<ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="FoNA2015" />
Taxonomie
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen (Basionym) Cistus guttatus durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, S. 526.<ref name="Euro+Med2018" /><ref name="Tropicos" /> Das Artepitheton guttata bedeutet getüpfelt. Die Neukombination zu Tuberaria guttata <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Fourr. wurde 1868 Jules Pierre Fourreau in Annales de la Société Linnéenne de Lyon Séries 2, 16, S. 340 veröffentlicht.<ref name="Euro+Med2018" /><ref name="GRIN" /><ref name="Tropicos" /> Weitere Synonyme für Tuberaria guttata <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Fourr. sind: Xolantha guttata <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Raf., Helianthemum guttatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Mill., Helianthemum discolor <templatestyles src="Person/styles.css" />Pomel, Helianthemum eriocaulon <templatestyles src="Person/styles.css" />Dunal, Helianthemum milleri <templatestyles src="Person/styles.css" />Rouy & Fouc., Helianthemum villosissimum <templatestyles src="Person/styles.css" />Pomel, Helianthemum guttatum subsp. discolor <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pomel) Jahand. & Maire, Helianthemum guttatum subsp. littorale <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rouy & Fouc.) P.Fourn., Helianthemum guttatum subsp. milleri <templatestyles src="Person/styles.css" />Maire nom. inval., Tuberaria annua <templatestyles src="Person/styles.css" />Spach nom. illeg., Tuberaria gallaecica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Merino) Pau & Merino, Tuberaria glomerata <templatestyles src="Person/styles.css" />Willk., Tuberaria perennis <templatestyles src="Person/styles.css" />Spach nom. illeg., Tuberaria variabilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Willk. nom. illeg., Tuberaria villosissima <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pomel) Grosser, Tuberaria guttata subsp. breweri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Planch.) E.F.Warb., Tuberaria guttata subsp. discolor <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pomel) Raynaud, Tuberaria guttata subsp. discolor <templatestyles src="Person/styles.css" />Quézel & Santa nom. inval.,, Tuberaria guttata subsp. littoralis <templatestyles src="Person/styles.css" />Guin. & R.Vilm. nom. inval., Tuberaria guttata subsp. milleri <templatestyles src="Person/styles.css" />Bonafé nom. inval., Tuberaria guttata subsp. variabilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Litard. nom. inval., Tuberaria guttata subsp. villosissima <templatestyles src="Person/styles.css" />Quézel & Santa nom. inval.<ref name="Euro+Med2018" />
Quellen
Literatur
- John L. Strother: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 6: Magnoliophyta: Cucurbitaceae to Droserceae. Oxford University Press, New York, 2015, ISBN 978-0-19-534027-3. Tuberaria guttata (Linnaeus) Fourreau. - textgleich online wie gedrucktes Werk.
- M. C. F. Proctor: Tuberaria (Dunal) Spach. In: Thomas Gaskell Tutin, Vernon Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea, Volume 2: Rosaceae to Umbelliferae, Cambridge University Press, Cambridge, 1968, ISBN 0-521-06662-X. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden..
Einzelnachweise
<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Tuberaria guttata bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Tuberaria guttata bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="BiolFlor"> Geflecktes Sandröschen. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="FloraWeb"> Tuberaria guttata (L.) Fourr., Geflecktes Sandröschen. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="Euro+Med2018"> E. von Raab-Straube, 2018+: Cistaceae. Datenblatt Tuberaria guttata In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="OnlineAtlasBritishIrishFlora"> Datenblatt Tuberaria guttata (Spotted Rock-rose) mit Verbreitung auf den Britischen Inseln bei Online Atlas of the British and Irish Flora des Biological Records Centre. </ref> <ref name="Proctor1960"> M. C. F. Proctor: Tuberaria guttata (L.) Fourreau. In: Journal of Ecology, Volume 48, Issue 1, 1960, S. 243–253. doi:10.2307/2257323 Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) </ref> <ref name="Proctor1968"> M. C. F. Proctor: Tuberaria (Dunal) Spach. In: Thomas Gaskell Tutin, Vernon Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea, Volume 2: Rosaceae to Umbelliferae, Cambridge University Press, Cambridge, 1968, ISBN 0-521-06662-X. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.. </ref> <ref name="Jepson_eFlora2012"> John W. Thieret, Elizabeth McClintock, Thomas J. Rosatti, Bruce G. Baldwin, 2012: Datenblatt Tuberaria guttata (L.) Fourr. In: Jepson Flora Project (Hrsg.): Jepson eFlora bei Jepson Herbarium, der University of California, Berkeley. </ref> <ref name="FoNA2015"> John L. Strother: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 6: Magnoliophyta: Cucurbitaceae to Droserceae. Oxford University Press, New York, 2015, ISBN 978-0-19-534027-3. Tuberaria guttata (Linnaeus) Fourreau. - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FloraVascular"> Datenblatt mit Verbreitung in auf der Iberischen Halbinsel bei Flora Vascular. </ref> <ref name="Hegi1966"> </ref> </references>
Weblinks
- Vorlage:BIB
- Gerhard Nitter: Steckbrief Tuberaria guttata mit Fotos.
- Günther Blaich: Datenblatt Tuberaria guttata mit Fotos.
- Verbreitung in den Niederlanden.
- Thomas Meyer: Datenblatt Tuberaria guttata mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben).
- Datenblatt Tuberaria guttata mit Foto und Verbreitung in Frankreich bei Tela Botanica.
- Datenblatt Tuberaria guttata mit Foto und Verbreitung in Griechenland bei Flora of Greece Web - An annotated checklist of Vascular plants of Greece.
- Avinoam Danin, Dr. Ori Fragman-Sapir: Datenblatt Tuberaria guttata mit Fotos und Verbreitung in Israel bei Flora of Israel and adjacent areas.
- Datenblatt Tuberaria guttata mit Fotos und Verbreitung in Italien bei Portale della Flora d'Italia - Portal to the Flora of Italy.
- Datenblatt Tuberaria guttata mit Fotos und Verbreitung in Portugal bei Flora On.
- Datenblatt Geflecktes Sandröschen - Tuberaria guttata mit Fotos bei Botanik im Bild / Flora Europas, Dezember 2006.