Gebrüder Stockmann
| Gebrüder Stockmann
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Werl-OrgelbauStockmann-1-Asio (cropped).JPG | |
| Rechtsform | GmbH & Co. KG |
| Gründung | 1889 |
| Sitz | Werl, Deutschland |
| Leitung | Ruth Stockmann, Petra Stockmann-Becker |
| Mitarbeiterzahl | 16 (2009)<ref>Unternehmensregister: Bilanz Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009; abgerufen am 17. Januar 2012.</ref> |
| Branche | Musikinstrumentenbau |
| Website | Gebrüder Stockmann |
Gebrüder Stockmann ist ein deutsches Orgelbauunternehmen mit Sitz in Werl.
Geschichte
Das Unternehmen wurde 1889 von den Brüdern Bernhard Stockmann (* 2. Juli 1856 in Einen; † 2. März 1955) und Theodor Stockmann (* 1861 in Einen; † 1934) gegründet.
Bernhard Stockmann, Sohn einer Lehrerfamilie aus dem Münsterland, hatte das Bildhauerhandwerk erlernt und Erfahrungen in Süddeutschland, Italien und Frankreich gesammelt. In der Schweiz erlernte er anschließend den Handwerksberuf Orgelbau und kehrte nach zwölf Jahren mit dem Entschluss nach Westfalen zurück, mit seinem Bruder Theodor Stockmann eine Orgelbauwerkstatt zu eröffnen. Theodor Stockmann hatte den Beruf eines Tischlers erlernt und war Kunsttischler. 1889 gründeten sie in Werl das Unternehmen, das am 20. Mai 1901 im Handelsregister eingetragen wurde.<ref>Unternehmensregister: Amtsgericht Arnsberg, HRA 4267. Abgerufen am 17. Januar 2012.</ref>
Das erste Orgelwerk wurde für die Pfarrkirche zu Voßwinkel gebaut. Es folgten weitere Neubauten in der gesamten Diözese Paderborn.
1934 verstarb der Orgelbaumeister Theodor Stockmann. Seine Geschäfte übernahmen seine Kinder.
1955 verstarb auch der unverheiratete zweite Gründer des Unternehmens, Orgelbaumeister Bernhard Stockmann, im Alter von 98 Jahren. Das Unternehmen führten nun die Kinder von Theodor Stockmann, Bernhard, Heinrich und Rudolf Stockmann (* 1914; † 16. Februar 1990), fort.
In den Folgejahren stieg die Mitarbeiterzahl, die Betriebsstätte wurde vergrößert. In den Jahren seit Gründung bis 1964 hatte das Unternehmen 260 Orgeln gebaut. 1968 verstarb Bernhard Stockmann und Heinrich Stockmann ging in Ruhestand. Orgelbaumeister Rudolf Stockmann führte bis zu seinem Tod im Jahre 1990 die Orgelbauwerkstätte allein weiter.
Das Familienunternehmen Gebrüder Stockmann ist Mitglied im Bund Deutscher Orgelbaumeister.<ref name="BDO"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bund Deutscher Orgelbaumeister: Gebr. Stockmann-Orgeln ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Auswahl). Abgerufen am 17. Januar 2012.</ref>
Die Geschäftsführung des Unternehmens obliegt Ruth Stockmann und Petra Stockmann-Becker.
Werke
Bis 1964 hatte man 260 Orgeln gebaut. Hierzu gehörte auch die Orgel der Kirche St. Cornelius in Dülken, die größte Orgel im Bistum Aachen. Sie hatte 65 Register, verteilt auf vier Manuale und Pedal. Nach der Sanierung im Jahre 2006 verfügt die Orgel nun über 66 Register. Überregionale Bekanntheit erlangte diese Orgel, da auf ihr seit den 1980er Jahren bedeutende Künstler wie beispielsweise Käte van Tricht, Peter Planyavsky, Wolfgang Seifen, Kamiel D’Hooghe, Eberhard Lauer und Johannes Matthias Michel spielten. Einige Orgelkonzerte wurden vom WDR übertragen.<ref>Gemeinde St. Cornelius: Eine kleine Orgelgeschichte der St. Cornelius-Kirche in Dülken (PDF-Dokument 2,34 MB). Abgerufen am 17. Januar 2012.</ref> 1988 verließ die 512. Orgel die Orgelbauwerkstatt Stockmann.<ref>Kulturförderkreis OPUS 512. Abgerufen am 18. Januar 2012.</ref>
In den Jahren 2010 und 2011 entstanden zwei Orgeln für Kirchen in Norwegen.
| Jahr | Opus | Ort | Gebäude | Bild | Manuale | Register | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1889 | 1 | Voßwinkel | St. Urbanus | II/P | 17 | Kegellade, mechanische Spiel- und Registertraktur. 1996 Restaurierung.<ref name="OBS">Orgelbau Stockmann (Referenzen): Eine Auswahl von Orgelneubauten und Restaurierungen bis 2011. Abgerufen am 18. Januar 2012</ref> | |
| 1895 | Lügde | St. Marien | III/P | 29 | Beim Umbau 1961 ging der alte Prospekt verloren.
1993 Restaurierung Speith, Rietberg. Dabei wurde ein neuer Prospekt geschaffen. Elektrische Kegelladen. | ||
| 1946 | Westönnen | St. Cäcilia | II/P | 30 | Vollpneumatische Kegelladenorgel mit zwei Manualen und Pedalwerk, 30 Register, Zimbelstern<ref>propstei-werl.de: Orgeln und Glocken Werler Kirchen</ref> | ||
| 1951 | Dortmund | St. Clemens | III/P | 30 | Kegellade, elektro-pneumatisch. Geweiht am 8. September 1952<ref name="die Orgel der Kirche">Die Orgel in St. Clemens, Hombruch. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juli 2015; abgerufen am 16. Februar 2023.</ref>, seit 2017 in der Katharinenkirche in Braniewo, dabei im Manual II um 9 Stimmen erweitert<ref name="Orgel der Katharinenkirche">Beschreibung der Orgel in der Basilika zur Heiligen Katharina v. Alexandrien in Braniewo (polnisch)</ref> | ||
| 1951 | Hagen | St. Michael | III/P | 28 (1951) 41 (1954) 51 (1957) |
Kegellade<ref>Festschrift zum 60.Jahrestag der Orgelweihe in St.Michael. (PDF; 1,7 MB) Abgerufen am 12. September 2012.</ref> | ||
| 1956 | Coesfeld | Pfarrkirche St. Lamberti | III/P | 45 | Kegellade, elektropneumatische Spiel- und Registertraktur. Neuer Spieltisch mit 128 Setzern seit 1998.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lambertichor Coesfeld: Orgelwerke in der Lambertikirche ( vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive).</ref> | ||
| 1957 | Elte | Pfarrkirche St. Ludgerus | II/P | 13 | 1984 durch Orgelbau Fleiter aus Münster umgebaut und erweitert durch 5 neue Register, Tremulant und Schwellwerk.<ref name="rbreu" details="S. 211.">Die Kunst- und Kulturdenkmäler in Rheine, Teil IV; Rudolf Breuing;Tecklenborg Verlag 2011</ref> | ||
| 1958 | Werl | Pfarrkirche St. Peter | III/P | 33 | Tonkanzellenladen, elektrische Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 48.">75 Jahre Orgelbau Gebrüder Stockmann Werl/Westfalen.</ref> | ||
| 1960 | Duisburg-Meiderich | Pfarrkirche Herz Jesu | II/P | 22 | Schleifladen, elektrisch gesteuerte Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 54." /> | ||
| 1960 | Herne-Sodingen | Pfarrkirche St. Peter und Paul | IV/P | 52 | Schleifladen, elektrisch gesteuerte Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 52." /> | ||
| 1961 | Bochum-Langendreer | Pfarrkirche Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz (St. Marien) | III/P | 27 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 60." /> | ||
| 1961 | Dortmund | Städtisches Konservatorium | II/P | 14 | Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 64." /> | ||
| 1961 | Emden-Groß-Faldern | Pfarrkirche St. Michael | II/P | 21 | Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 58." /> | ||
| 1961 | Schwitten | Pfarrkirche Mariä Heimsuchung | II/P | 18 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 62." /> | ||
| 1961 | Werl | Wallfahrtsbasilika Werl | IV/P | 62 | Schleifladen, elektrische Register- und Spieltraktur, Koppeln.<ref>Musik und Theologie, Journal für Orgel, Musica Sacra und Kirche: Die Stockmann-Orgel. Abgerufen am 18. Januar 2012.</ref><ref name="Lit75JOB" details="S. 56." /> | ||
| 1962 | Berlin-Dahlem | Pfarrkirche St. Bernhard | III/P | 29 | Schleifladen, elektrisch gesteuerte Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 68." /> | ||
| 1962 | Marten | Pfarrkirche Heilige Familie | II/P | 20 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 70." /> | ||
| 1962 | Nette | Pfarrkirche St. Joseph | II/P | 22 | Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 66." /><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stephan Pollok: Orgelbewegung und Neobarock im Ruhrgebiet zwischen 1948 und 1965. Inauguraldissertation. 2007, S. 269, 336 ( des Vorlage:IconExternal vom 25. März 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 8,4 MB) Abgerufen am 29. Dezember 2012.</ref> | ||
| 1962 | Osterfeld | ehemalige Pfarrkirche St. Jakobus | II/P | 18 | Schleifladen, elektrisch gesteuerte Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend. Die Orgel wurde 2007 nach Italien in die Nähe von Padua verkauft.<ref name="Lit75JOB" details="S. 72." /><ref>Schul- und Sozialkirche St. Jakobus: Geschichte Abgerufen am 29. Dezember 2012.</ref> | ||
| 1963 | Hörde | Pfarrkirche St. Georg | II/P | 21 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 76." /> | ||
| 1963 | Essen-Steele | Kapelle im Stiftsgebäude (Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung) | II/P | 14 | Rekonstruktion. Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 84." /> | ||
| 1963 | Höingen | Kapelle St. Josef | II/P | 12 | Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 88." /> | ||
| 1963 | Winkhausen | Pfarrkirche Christ-König | II/P | 17 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch eingebaut.<ref name="Lit75JOB" details="S. 92." /> | ||
| 1963 | Müschede | Pfarrkirche St. Hubertus | II/P | 19 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 78." /> | ||
| 1963 | Schötmar | Pfarrkirche St. Kilian | II/P | 20 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 86." /> | ||
| 1963 | Soest | Pfarrkirche St. Bruno | II/P | 22 | Schleifladen, elektrisch gesteuerte Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 82." /> | ||
| 1963 | Sudmühle bei Münster | Kapelle im Kamilluskolleg | II/P | 16 | Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend, schräg zum Gehäuse auf 45°.<ref name="Lit75JOB" details="S. 80." /> | ||
| 1963 | Viersen-Dülken | St. Cornelius | IV/P | 65 (1963) 66 (2006) |
Schleifladen, elektrisch gesteuerte Spiel- und Registertraktur, Spieltisch freistehend. 2006 Restaurierung mit Umdisponierung und Neuintonation;<ref name="Lit75JOB" details="S. 74." /><ref name="BDO" /> 2021/22 Generalsanierung und neuer Spieltisch → Orgel | ||
| 1964 | Berlin-Charlottenburg | St. Kamillus | IV/P | 51 | Elektrische Schleiflade. 1975 erweitert um einen zweiten Spieltisch. Eine der großen Orgeln in Berlin.<ref>Kirchenmusik an St. Kamillus: Die Orgel von St.Kamillus. Abgerufen am 18. Januar 2012.</ref> | ||
| 1964 | Osnabrück-Westerberg | Pfarrkirche St. Barbara | II/P | 22 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref name="Lit75JOB" details="S. 96." /> | ||
| 1965 | Milte | Kloster Vinnenberg | II/P | 15 | |||
| 1965 | Münster | Kapuzinerkloster Münster | II/P | 17 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur, Spieltisch freistehend.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Münstersches Orgelmagazin (1996–2013): Die Stockmann-Orgel im Kapuzinerkloster Münster. ( des Vorlage:IconExternal vom 4. Juli 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 19. Januar 2013.</ref> | ||
| 1966 | Berlin-Steglitz | Rosenkranz-Basilika | III/P | 42 | |||
| 1967 | Schönecken | St. Leodegar und Unserer Lieben Frauen | II/P | 25 | Schleifladenorgel mit 1.616 Pfeifen, mechanische Spiel-, elektrische Registertraktur, einfaches Schreingehäuse und freistehender Spieltisch auf der Nordempore der Kirche. 1997 fand eine Überholung statt.<ref>Kirchenklänge für Sankt Leodegar: Beschreibung der Stockmann-Orgel. Abgerufen am 13. Januar 2022.</ref> | ||
| 1970 | Berlin-Wilmersdorf | Pfarrkirche St. Ludwig | III/P | 46 | |||
| 1972 | Hemer | Christkönig | II/P | 20 | Schleifladen – Tonkanzellen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur. Fünf Register der alten Restorgel aus der Klosterkirche Gehrden konnten beim Bau mit verwendet werden. Die Orgelweihe erfolgte am 17. September 1972.<ref>Werner Hoffmann: Christ-König-Kirche. Die Orgel. In: Die Fibel, Band 6: Kirchen, Glocken, Orgeln im Stadtgebiet Hemer. Zimmermann-Verlag, Balve 2001, ISBN 3-89053-086-9, S. 90–93.</ref> | ||
| 1972 | Hohnhorst | St. Petrus Canisius | II/P | 15 | Schleifladen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Netzpräsenz der Pfarrei ( des Vorlage:IconExternal vom 24. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | ||
| 1972 | Gelsenkirchen-Ückendorf | Heilig Kreuz | II/P | 19 | Orgel seit 2016 in der kath. Kirche St. Marien in Berlin-Karlshorst<ref>Berlin / Lichterfelde – St. Marien Karlshorst – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt. Abgerufen am 28. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | ||
| 1975 | Friedland | St.-Norbert-Kirche | II/P | 12 | Schleifladen | ||
| 1976 | Salzgitter | St.-Bernward-Kirche | II/P | ||||
| 1976 | Helden | St. Hippolytus | II/P | Neubau unter Einbeziehung von Teilen einer älteren Vorgängerorgel des Fuldaer Orgelbauers Fritz Clewing aus dem Jahr 1897<ref>Helden, St. Hippolytus auf orgelsammlung.de. Abgerufen am 14. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | |||
| 1977 | Olzheim | St. Brictius | II/P | 12 | |||
| 1978 | Tungerloh-Capellen | St. Antonius Abt (Autobahnkapelle Gescher) | I/P | 6 | →Orgel | ||
| 1980 | Berlin-Reinickendorf | St.-Marien-Kirche Reinickendorf | III/P | 35 | Mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur. Die Orgelweihe fand am 11. Oktober 1980 statt. 1999 erfolgte eine Reinigung der Orgel.<ref>St. Marien-Kirche: Informationen zur Orgel. Abgerufen am 20. Januar 2013.</ref> | ||
| 1983 | Balve | St. Blasius | III | 36 | Schwalbennestorgel<ref name="BDO" /> | ||
| 1987 | Iseringhausen | St. Antonius Einsiedler | II/P | 12 | |||
| 1989 | Marienmünster-Vörden | St. Kilian | II/P | 22 | Rein mechanische Traktur | ||
| 1989/1990 | Marsberg-Padberg | St. Maria Magdalena | II/P | ||||
| 1990 | Krefeld-Stadtmitte | St. Josef | III/P | 39 | Schleifladen. Mechanische Spiel- und Registertraktur.<ref name="BDO" /><ref name="OBS" /><ref>Die Orgel in St. Josef Krefeld. Abgerufen am 17. Januar 2012.</ref> | ||
| 1991 | Wenden-Hünsborn | St. Kunibertus | III/P | 33 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur.<ref name="OBS" /> | ||
| 1992 | Berlin-Kreuzberg | St. Bonifatius (Chororgel) | I/P | 5 | Orgel geteilte Schleifen | ||
| 1992 | Berlin-Kreuzberg | St. Agnes | II/P | 29 | Orgel seit 2011 in St. Bonifatius als Hauptorgel, dabei erweitert auf II/30 | ||
| 1995 | Dortmund-Hörde | St. Clara | II/P | 36 | Schleifladen.<ref name="BDO" /> Mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur.<ref name="OBS" /> | ||
| 1997 | Düsseldorf-Knittkuhl | St. Viktor | II | 18 | Schleifladen. Mechanische Spiel- und Registertraktur. Schleifladen<ref name="BDO" /><ref name="OBS" /> | ||
| 1997 | Langenhagen | Liebfrauenkirche | II/P | 21 | |||
| 1998 | Lünen | St. Marien | III | 45 | Schleifladen. Mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur. Koppeln.<ref name="BDO" /><ref name="OBS" /> | ||
| 1998 | Rhede | Zur Heiligen Familie | II | 27 | Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur.<ref name="BDO" /><ref name="OBS" /> | ||
| 2005 | Iserlohn-Grüne | Herz Jesu Grüne | II | 23 | Im Instrument befinden sich einige Register aus der Vorgängerorgel.<ref name="BDO" /> | ||
| 2010 | Larvik | Tjølling (Norwegen) | II/P | 25 | Schleifladen, mechanische Ton- und Registertrakturen. Gottfried-Silbermann-Stil.<ref name="OBS" /> | ||
| 2010 | Raesfeld | Schlosskapelle Raesfeld | II/P | 9 | Koppeln<ref name="BDO" /><ref name="OBS" /> | ||
| 2011 | Ulefoss | Holla-Church (Norwegen) | II/P | 25 | Schleifladen, mechanische Ton- und Registertrakturen. Koppeln und Spielhilfen. Cavaillé-Coll-Stil.<ref name="OBS" /> |
Restaurierungen und Erweiterungen
| Jahr | Opus | Ort | Gebäude | Bild | Manuale | Register | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1957 | Nottuln | Stifts- und Pfarrkirche St. Martinus | III/P | 34 | Restaurierung Orgelgehäuse und Prospekt der Orgel von Heinrich Mencke (1721) aus Beckum nach Plan des Landeskonservators, dahinter Neubau<ref name="Lit75JOB" details="S. 46." /> | ||
| 1988/1989 | Gelsenkirchen | St. Augustinus | IV/P | 73 | Renovierung und Erweiterung der Orgel von Feith-Orgelbau, Paderborn (1953, IV/P/72)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Propstei-Pfarrei St. Augustinus Gelsenkirchen: Die Orgel – Symbol einer Gemeinde ( des Vorlage:IconExternal vom 24. September 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. Abgerufen am 20. Januar 2013.</ref> | ||
| 1998 | Gifhorn | St. Bernward | II/P | 14 | Restaurierung der Orgel von Friedrich Ladegast (1887)<ref name="BDO" /> | ||
| 2007 | Köln-Weiler | St. Cosmas und Damian | II/P | 16 | Restaurierung der Orgel von Eberhard Friedrich Walcker (1910). 1952 aus der Evangelischen Kirche Leuscheid nach Weiler umgesetzt und barockisiert.<ref name="BDO" /> | ||
| 2007/2008 | Lüdenscheid | Christuskirche | III/P | 36 | Restaurierung der Orgel von Eberhard Friedrich Walcker (1902). 1947 Beschädigungen durch Kriegseinwirkungen repariert.<ref name="BDO" /> |
Literatur
- Gebr. Stockmann, Orgelbau (Hrsg.): 100 Jahre Orgelbau im Spannungsfeld von Vergangenheit und Zukunft. 3. Auflage. dcv Druck, Werl 1997.
- Hans Jacob Tronshaug, Ingo Bubendorfer: Die neue Stockmann-Orgel in Ulefoss/Norwegen. In: Internationale Zeitschrift für das Orgelwesen. Ars Organi 59, Nr. 4, 2011, S. 260–262.
- Ingo Bubendorfer: Die Walcker-Stockmann-Orgel in Köln-Weiler. In: Internationale Zeitschrift für das Orgelwesen. Ars Organi 57, Nr. 2, 2009, S. 118–123.
- Martin Schlummer: Die Stockmann-Orgel der Pfarrkirche St. Cäcilia zu Werl-Westönnen. In: Internationale Zeitschrift für das Orgelwesen. Ars Organi 52, Nr. 4, 2004, S. 231–233.
- 75 Jahre Orgelbau Gebrüder Stockmann Werl/Westfalen. 1889–1964. Dietrich-Coelde-Verlag, Werl 1964.
Siehe auch
Weblinks
- Orgelbau Stockmann
- Organ index: Gebrüder Stockmann Orgelbau
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-03
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-05
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Orgelbauunternehmen (Deutschland)
- Organisation (Werl)
- Orgellandschaft Westfalen
- Unternehmensgründung 1889
- Produzierendes Unternehmen (Kreis Soest)