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Gaußschule Gymnasium am Löwenwall

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gaußschule Gymnasium am Löwenwall
Historischer Eingang
Schulform Gymnasium
Gründung 1909
Ort Braunschweig
Land Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 52° 15′ 40″ N, 10° 31′ 50″ OKoordinaten: 52° 15′ 40″ N, 10° 31′ 50″ O
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Träger Stadt Braunschweig
Schüler etwa 1030<ref name="Stichworte">Gauß in Stichworten. In: gaussschule-braunschweig.de. Abgerufen am 5. Mai 2024.</ref>
Lehrkräfte etwa 70<ref name="Stichworte" />
Leitung Stefan Lüttenberg<ref name="Schulleitung">Schulleitung und Koordinatoren. In: gaussschule-braunschweig.de. Abgerufen am 2. Dezember 2020.</ref>
Website gaussschule-braunschweig.de

Die Gaußschule ist ein Gymnasium der Stadt Braunschweig.

Geschichte

Datei:Braunschweig Gaussschule Ritterstrasse 2021 (Brunswyk).jpg
Rückseite, von der Ritterstraße aus gesehen.

Die Gaußschule wurde am 21. April 1909 als Städtische Realschule für Jungen gegründet und erhielt am 2. Oktober 1911 den offiziellen Namen Gaußschule, Städtische Oberrealschule am Löwenwall. Benannt wurde die Schule nach dem Braunschweiger Mathematiker Carl Friedrich Gauß. Gauß besuchte seinerzeit allerdings das Gymnasium Martino-Katharineum, das sich ebenfalls in Braunschweig befindet.

1913 verließen die ersten zwölf Abiturienten die Lehranstalt. 68 Schüler und zwei Lehrer fielen im Ersten Weltkrieg. 1930 wurde das schuleigene Landheim in Oderbrück im Oberharz eingeweiht, das noch heute besteht. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Schülerzahl zwangsläufig unter anderem durch die systematische Verfolgung jüdischer Schüler und Lehrer stark reduziert. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude durch Bombentreffer teilweise zerstört. 136 Schüler und zwei Lehrer fielen, drei Schüler wurden vermisst.

Von April bis Dezember 1945 war der Unterricht von der britischen Militärregierung verboten; das Schulgebäude wurde von der notleidenden Bevölkerung geplündert. Ab dem 5. Dezember wurde der Unterricht in beschränktem Maße wieder aufgenommen. An Ostern 1946 legten die ersten 61 Schüler das Nachkriegsabitur ab.

Eine der ersten deutschen Schülerzeitungen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war „Der Punkt“ der Gaußschule. Die Nummer 1 der Zeitung erschien im September 1948. Leiter der Schülerredaktion war über mehrere Ausgaben hinweg der spätere Journalist und Diplomat Günter Gaus.

  • 1962: Einweihung der schuleigenen Sternwarte
  • 1973: Einführung der Koedukation
  • 1980: 50-jähriges Bestehen des Schullandheims
  • 1982: Erster gemischter Abiturjahrgang nach Einführung der Koedukation
  • 1985: Gründung des Vereins „Ehemalige der Gaußschule“
  • 1988: Einführung des Musikzweiges
  • 1996: Einführung einer Schulcafeteria
  • 1997: Die Gaußschule wird offene Ganztagsschule
  • 2002: Die Gaußschule wird Medienprofilschule
  • 2005: Einweihung des schuleigenen Planetariums
  • 2006: Fertigstellung des neuen Schulhofes
  • 2009: 100-Jahr-Feier
  • 2011: Fertigstellung des neuen Freizeitbereichs
  • 2019: Abschluss der Sanierungsarbeiten am Harzheim

Harzheim

Datei:Oderbrueck Schullandheim Gaussschule Braunschweig (2006).JPG
Das „Harzheim“ der Gaußschule im Jahre 2006

Die Gaußschule hat seit 1930 ein eigenes Schullandheim. Es liegt 60 km südlich von Braunschweig in Oderbrück im Harz in einer Höhe von 800 m mitten im Nationalpark Harz.<ref>Webseite zum Harzheim auf gaussschule-braunschweig.de</ref> Eigentümer des Heims ist seit 1928 der „Gaußschulheim Oderbrück zu Braunschweig e. V. – Der Förderverein der Gaußschule“.<ref>Harzheimverein auf gaussschule-braunschweig.de</ref> Nachdem die Realschule John-F.-Kennedy-Platz und die Grund- und Hauptschule Pestalozzistraße zuvor ihre Landheime aus finanziellen Gründen aufgegeben und verkauft haben, ist die Gaußschule nun die einzige Schule in Braunschweig, die noch ein eigenes Schullandheim besitzt.

Das „Harzheim“ genannte Gebäude wurde ab 1929 mit Hilfe privater Spenden gebaut und 1930 fertiggestellt. Anfang April 1945, in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, wurde der Harz von den Nationalsozialisten zur „Festung Harz“ erklärt. Die dort befindlichen deutschen Kampfverbände sollten die vorrückenden amerikanischen Truppen aufhalten. So kam es u. a. rund um das Harzheim zu heftigen Gefechten mit hohen Verlusten auf beiden Seiten. Das Harzheim und andere Gebäude in Oderbrück und Umgebung wurden dabei bis auf die Grundmauern zerstört. Unweit des Landheims befindet sich heute der Ehrenfriedhof Oderbrück, eine Kriegsgräberstätte, auf der etliche Gefallene dieser letzten Kampfhandlungen bestattet wurden. Nachdem das Harzheim zerstört war, sammelten Schüler, Eltern und Lehrer erneute Gelder, um das Heim wiederaufbauen zu können. 1950 wurde es wiedereröffnet.<ref>Eckhard Schimpf: Vom Harzheim und vom „herrlichen Hort“. In: Braunschweiger Zeitung vom 6. Januar 2017.</ref>

Von 2009 bis 2019 wurde das Harzheim für 650.000 Euro generalsaniert. Die Finanzierung wurde zum Teil durch private Spenden<ref>Katja Dartsch: Gaußschüler schwitzen für ihr Harzheim. In: Braunschweiger Zeitung vom 20. Juni 2017.</ref>, aber auch durch Finanzmittel des Bundes, des Landes Niedersachsen, der Richard-Borek-Stiftung und schließlich mit 120.000 Euro aus Fördermitteln der Europäischen Union sichergestellt.<ref>Katja Dartsch: Harzheim der Gaußschule wieder tipptopp. In: Braunschweiger Zeitung vom 28. Januar 2019.</ref> Viele Arbeiten am und im Harzheim wurden dabei von Schülern, Eltern und Lehrern in Eigenleistung erbracht.<ref>Katja Dartsch: „Ich gehe an allen Tagen gerne in die Schule“. In: Braunschweiger Zeitung vom 17. Januar 2019.</ref>

Versuchte Umbenennung der Gaußschule

Am 15. März 2016 entschied der Schulvorstand mit einer Mehrheit von zwei Stimmen<ref name=Bleibt>Gaußschule bleibt nun doch Gaußschule. In: Braunschweiger Zeitung vom 12. April 2016, S. 15.</ref>, dass die Schule in „Gymnasium Carl Friedrich Gauß Braunschweig“ umbenannt und dafür bei der Stadt Braunschweig ein Antrag auf Namensänderung gestellt werden solle. Hintergrund war, dass die Schulleiterin Lenck-Ackermann eine Marketing-Agentur beauftragt hatte, das Corporate Image der Schule […] mit allen relevanten Elementen zu überarbeiten.<ref>Gaußschule – „Die Entrüstung ist ganz typisch.“ In: Braunschweiger Zeitung vom 26. März 2016.</ref> Die Entscheidung des Schulvorstandes stieß auf vehementen Widerstand der Lehrer- und Schülerschaft sowie zahlreicher ehemaliger Schüler und Lehrer (darunter die beiden Amtsvorgänger Lenck-Ackermanns<ref>Ohne Abstimmung keine Zustimmung zur Namensänderung der Gaußschule. Pressemitteilung der Braunschweiger SPD-Ratsfraktion</ref>). Kritisiert wurde vor allem die nicht stattgefundene oder wenigstens doch mangelhafte Kommunikation der Schulleitung gegenüber Lehrer-, Schüler- und Elternschaft bzgl. der beabsichtigten Umbenennung. Insbesondere wurde die fehlende Notwendigkeit, bzw. Sinnhaftigkeit eines solchen Schrittes hinterfragt.

Ein pensionierter, ehemaliger Lehrer, der 41 Jahre an der Gaußschule unterrichtet hatte, initiierte daraufhin am 22. März 2016<ref>Online-Petition gegen neuen Namen der Gaußschule. In: Braunschweiger Zeitung vom 23. März 2016, S. 17.</ref> auf openPetition eine Online-Petition gegen die beabsichtigte Umbenennung<ref>Online-Petition gegen die Umbenennung der Gaußschule auf openpetition.de (Stand 19. April 2016)</ref>, da dieser jegliche Notwendigkeit und jedweder Rückhalt bei der überragenden Mehrheit von Lehrern, Schülern und Eltern fehle. Innerhalb der ersten 24 Stunden unterzeichneten knapp 1000 Personen. Bis zum Ablauf der Zeichnungsfrist am 18. April 2016, hatten 2927 Personen aus der ganzen Welt unterzeichnet.<ref>Stimmen aus aller Welt für die Gaußschule. In: Braunschweiger Zeitung vom 8. April 2016.</ref>

„Das Votum des Schulvorstandes spiegelt in keiner Weise die Mehrheitsverhältnisse innerhalb des Kollegiums und der Schülerschaft der Gaußschule wider. Während ca. 80 % der an einer Online-Umfrage beteiligten Schülerinnen und Schüler eine Umbenennung der Schule abgelehnt haben, hat sich das Kollegium mit einer ebenfalls überwältigenden Mehrheit für die Beibehaltung des Namens ‚Gaußschule‘ ausgesprochen.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Begründung der Petition

Vertreter sämtlicher, im Braunschweiger Stadtrat vertretenen, Parteien äußerten ebenfalls Unverständnis bzgl. der Notwendigkeit der Umbenennung.<ref>Gaußschule – Standesdünkel oder „Marke“? In: Braunschweiger Zeitung vom 4. April 2016, S. 19.</ref>

Angesichts der massiven Kritik, die die Entscheidung des Schulvorstandes hervorrief, wandte sich die Schulleiterin am 11. April 2016 in einem offenen Brief an den Vorstand und bat diesen, die Entscheidung zur Umbenennung zu widerrufen. Sie begründete dies unter anderem damit, dass mit diesem Beschluss durch die Pressearbeit einiger und die politische Einflussnahme anderer etwas in Gang gesetzt worden [sei], was der Gaußschule und ihren insgesamt im Innern gelebten Werten nicht gerecht werde. Es werde tatsächlich kein neuer Name benötigt.<ref name=Bleibt /> Daraufhin zog der Schulvorstand am 20. April 2016 seinen Umbenennungsbeschluss vom 15. März 2016 wieder zurück.

Besonderheiten

  • Die Schule verfügt über ein eigenes Planetarium und eine eigene Sternwarte.
  • Musik wird in den Klassenstufen 6 bis 10 als Schwerpunktfach in jeweils einer der vier Klassen eines Jahrgangs angeboten. Dafür sind vier Musikräume mit vielfältiger Instrumentenausstattung vorhanden.
  • In den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik können die Schüler an vielfältigen Wettbewerben teilnehmen.
  • Als Fremdsprachen werden Englisch, Französisch, Spanisch und Latein einschließlich bilingualer Unterrichtseinheiten angeboten. Die zweite Fremdsprache wird bereits ab der 6. Klasse unterrichtet. Es bestehen Austauschprogramme mit Partnerschulen in England, Spanien, Frankreich und USA.<ref name="Stichworte" />

Personen

Schulleiter

Lehrer

  • Carl Baumann (1888–1958), Studienrat und Politiker (DNVP, Bürgerliche Einheitsliste, NSDAP)
  • Karl Neuß (1888–1967), unterrichtete Kunst und Sport von 1911 bis 1914 und temporär ab 1934, sowie Vollzeit von 1945 bis 1953<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 101.</ref>
  • Wilhelm Frantzen (1900–1975), unterrichtete Kunst 1942 und von 1950 bis 1961<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. Festschrift der Gaußschule Braunschweig zum 50 Jährigen Jubiläum, Braunschweig 1959, S. 97.</ref>
  • Joachim Altemark (1906–1963), unterrichtete ab 1949 Musik<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 94.</ref>
  • Gerhard Linne (1913–1975), unterrichtete Deutsch, Geschichte und Latein<ref name=Gaus119 />
  • Hennes Jäcker (1932–2013), unterrichtete in den 1970ern Sport und Latein, Torwart der Meisterelf von Eintracht Braunschweig 1967
  • Georg Ruppelt (* 1947), Referendar für Deutsch und Geschichte 1977, Träger des Bundesverdienstkreuzes

Schüler

Datei:Europese conferentie van schrijvers Haagse Treffen in Kurhaus te Scheveningen, Bestanddeelnr 932-1802.jpg
Günter Gaus, Abiturjahrgang 1949
Datei:2016-02-15-Rolf-Dieter Krause-hart aber fair-4541.jpg
Rolf-Dieter Krause, Abiturjahrgang 1971
  • Carl Wedderkopf (1885–1961), Primareife 1914, Politiker (SPD) und Bürgermeister von Freital<ref>Sächsische Biografie: Carl Wedderkopf.</ref>
  • Theodor Stiebel (1894–1960), Abiturjahrgang 1913, Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur und Gründer des Unternehmens Stiebel Eltron
  • Kurt Bertram (1897–1973), NSDAP-Politiker und Bankkaufmann<ref>Reinhard Bein: Hitlers Braunschweiger Personal. Döring, Braunschweig 2017, ISBN 978-3-925268-56-4, S. 15.</ref>
  • Kurt Piepenschneider (1901–1956), Abiturjahrgang 1921, Architekt<ref name=G50-105 />
  • Werner Goldschmidt (1903–1975), Abiturjahrgang 1923, Kunsthistoriker und Musikverleger<ref name=G50-105>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 105.</ref>
  • Friedrich Peters (1906–1977), Abiturjahrgang 1926, Politiker<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 106.</ref>
  • Karl Dötzer (1907–1969), Abiturjahrgang 1926, Jurist<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 106.</ref>
  • Heinz Wolff (1909–1993), Abiturjahrgang 1928, Architekt und Stadtplaner<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. Festschrift der Gaußschule Braunschweig zum 50 Jährigen Jubiläum, Braunschweig 1959, S. 107.</ref>
  • Walter Dötzer (1911–?), Abiturjahrgang 1930, Hygieniker und SS-Arzt<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 107.</ref>
  • Hannes Westermann (1912–1989), Abiturjahrgang 1932, Architekt
  • Friedrich-Wilhelm Heel (1915–2001), Abiturjahrgang 1935 Major im Generalstab der Wehrmacht, Kommandeur des Materialamtes der Bundeswehr<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 108.</ref>
  • Hans-Georg Unger (1926–2022), Abiturjahrgang 1945, Ingenieur und Elektrotechniker<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 110.</ref>
  • Günter Gaus (1929–2004), Abiturjahrgang 1949, Journalist, Publizist, Diplomat und Politiker, von 1974 bis 1981 Leiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik in der DDR<ref name="Gaus119">Günter Gaus: Widersprüche. Erinnerungen eines linken Konservativen. Propyläen, Berlin 2004, ISBN 3-549-07181-7, S. 119.</ref>
  • Ruprecht Zwirner (1929–2010), Abiturjahrgang 1950, Arzt, Träger der Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft,<ref>Nachruf im Ärzteblatt Baden-Württemberg ÄBW 08-2010, S. 323. (PDF; 3,0 MB)</ref>
  • Werner Knopp (1931–2019), Abiturjahrgang 1950, Jurist und von 1977 bis 1998 Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
  • Werner Deich (1933–2023), Abiturjahrgang 1955, Historiker<ref name=G50-112>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 112.</ref>
  • Alfred Stroppel (1934–2023), Abiturjahrgang 1954, Ingenieur und Agrarwissenschaftler<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 112.</ref>
  • Hans Joachim Benning (1935–2024), Abiturjahrgang 1955, Regisseur, Schauspieler, Theaterintendant<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 112.</ref>
  • Jürgen Linde (* 1935), Abiturjahrgang 1966, Jurist, Politiker<ref name=G50-112/>
  • Jürgen Blänsdorf (* 1936), Abiturjahrgang 1956, Altphilologe<ref name=G50-112>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 112.</ref>
  • Wilfried Rödiger (1937–2016), Abiturjahrgang 1958, Arzt<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 113.</ref>
  • Wolfgang Meibeyer (* 1938), Abiturjahrgang 1958, Geograph<ref>N. N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. S. 113.</ref>
  • Eckhard Schimpf (* 1938), Journalist, Buchautor und Motorsportler
  • Ulrich Seiffert (* 1941), Unternehmer und Vorstandsmitglied der Volkswagen AG
  • Ernst-Joachim Brunke (1946–1995), Abiturjahrgang 1966, Chemiker
  • Rolf-Dieter Krause (* 1951), Abiturjahrgang 1971, Fernsehjournalist und Leiter des ARD-Studios Brüssel<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lebenslauf (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.romanherzoginstitut.de auf romanherzoginstitut.de</ref>
  • Ulli Kulke (* 1952), Abiturjahrgang 1971, Journalist und Buchautor<ref name=Gauss75120>Schulleitung (Hrsg.): 75 Jahre Gaußschule 1909–1984. S. 120.</ref>
  • Marcus Herrenberger (* 1955), Abiturjahrgang 1975, Künstler<ref>Schulleitung (Hrsg.): 75 Jahre Gaußschule 1909–1984. S. 121.</ref>
  • Manfred Sohn (* 1955), Abiturjahrgang 1975, Politiker
  • Lutz Tantow (* 1956), Schriftsteller
  • Dirk Rühmann (* 1960), Abiturjahrgang 1979, Schriftsteller<ref name=Gauss75122>Schulleitung (Hrsg.): 75 Jahre Gaußschule 1909–1984. S. 122.</ref>
  • Thomas Steg (* 1960), Abiturjahrgang 1979, Politik- und Kommunikationsberater, Manager bei VW<ref name=Gauss75122 />
  • Wolfgang in der Wiesche (* 1960), Abiturjahrgang 1980, Künstler
  • Sebastian Ebel (* 1963), Abiturjahrgang 1982, Finanzgeschäftsführer Vodafone, Präsident von Eintracht Braunschweig<ref name=75Jahre123>Schulleitung (Hrsg.): 75 Jahre Gaußschule 1909–1984. S. 123.</ref>
  • Stefan Grimme (* 1963), Abiturjahrgang 1982, Professor für Theoretische Chemie, Leibnizpreisträger<ref name=75Jahre123/>
  • Ebba Lamprecht (* 1963), Abiturjahrgang 1982, Architektin<ref name=75Jahre123/>
  • Bernfried E. G. Pröve (* 1963), Abiturjahrgang 1982, Musiker und Komponist<ref name=75Jahre123/>
  • Ulf Schmidt (* 1966), Abiturjahrgang 1986, Theaterautor und -wissenschaftler
  • Nora Steen (* 1976), Theologin, Abiturjahrgang 1996<ref>Gaußschule (Hrsg.): 100 Jahre Gaußschule. S. 178.</ref>
  • Sarah Timpe (* 1995), Schauspielerin<ref>Marleen Gaida: Braunschweigerin Sarah Koch spielt bei „Unter Uns“ mit. In: Braunschweiger Zeitung vom 27. Oktober 2023.</ref>
  • Joelle Wedemeyer (* 1996), Fußballerin beim VfL Wolfsburg und U20-Fußball-Weltmeisterin 2014<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressespiegel (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) vom 5. August 2014 auf gaussschule-bs.de</ref>
  • Carla Ahad (* 2002), Abiturjahrgang 2021, Sängerin und Musikerin<ref>Katja Dartsch: Braunschweiger Schülerin im FameMaker-Finale In: Braunschweiger Zeitung vom 29. September 2020.</ref>

Impressionen

Literatur

  • Gaußschule (Hrsg.): 100 Jahre Gaußschule. Döring, Braunschweig 2009.
  • Gaußschulheim Oderbrück zu Braunschweig e. V. (Hrsg.): Gaußschulheim Oderbrück 1930–1980. Borek, Braunschweig 1980.
  • Werner Knopp: 50 Jahre Harzheim der Gauss-Schule in Braunschweig. Gedanken und Erinnerungen. Waisenhaus-Buchdruckerei, Braunschweig 1980.
  • N.N.: 50 Jahre Gaußschule 1909–1959. Festschrift der Gaußschule Braunschweig zum 50 Jährigen Jubiläum. Borek, Braunschweig 1959.
  • Karl Lies: Die Gaußschule – Tradition und Geschichte. Braunschweig um 1967.
  • Schulleitung, Lehrer und Schüler (Hrsg.): 75 Jahre Gaußschule 1909–1984. Döring, Braunschweig 1984.

Weblinks

Einzelnachweise

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