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Józef Gąsienica Sobczak

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(Weitergeleitet von Gasienica Sobczak)
Józef Gąsienica Sobczak Vorlage:SportPicto Vorlage:SportPicto
Nation PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
Geburtstag 9. Juli 1934
Geburtsort KościeliskoPolen
Sterbedatum 2. Februar 2026
Sterbeort Kościelisko, Polen
Karriere
Disziplin Biathlon
Skilanglauf
Verein Legia Zakopane
Karriereende 1968 (?)
Medaillenspiegel
Biathlon-WM 0 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Bronze 1965 Elverum Staffel
Silber 1966 Garmisch-Partenkirchen Einzel
Silber 1966 Garmisch-Partenkirchen Staffel
letzte Änderung: 18. Oktober 2009

Józef Gąsienica Sobczak (* 9. Juli 1934 in Kościelisko; † 2. Februar 2026<ref>Nie żyje Józef Gąsienica Sobczak, czterokrotny olimpijczyk i pionier polskiego biathlonu. In: Portal Samorądowny. 2. Februar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ebendort<ref>Nie żyje Józef Gąsienica Sobczak, czterokrotny olimpijczyk i pionier polskiego biathlonu. 2. Februar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein polnischer Skilangläufer und Biathlet, der an vier Olympischen Winterspielen teilnahm.

Józef Gąsienica Sobczak startete für Legia Zakopane. Er nahm 1956 in Cortina d’Ampezzo erstmals im Skilanglauf an Olympischen Winterspielen teil und belegte die Plätze 44 über 15 Kilometer und neun mit Józef Rubiś, Tadeusz Kwapień und Andrzej Mateja im Staffelrennen. 1960 trat er in Squaw Valley über 30 Kilometer an und wurde 34. Danach wechselte Gąsienica Sobczak zum Biathlonsport. Schon bei den nächsten Olympischen Spielen in Innsbruck trat er in seinem neuen Sport an und wurde 20. des Einzels. Bei der Biathlon-Weltmeisterschaft 1965 in Elverum gewann der Pole mit der Staffel seines Landes zu der neben ihm noch Stanisław Szczepaniak und Rubiś gehörten, hinter den Staffeln aus Norwegen und der Sowjetunion die Bronzemedaille im letztmals inoffiziellen Wettbewerb. Im Einzel wurde er zudem Sechster. Ein Jahr darauf gewann Gąsienica Sobczak in Garmisch-Partenkirchen hinter Jon Istad und vor Wladimir Gundarzew die Silbermedaille im Einzel sowie Silber hinter Norwegen mit Szczepaniak, Rubiś und Stanisław Łukaszczyk im Staffelrennen. Letztes Großereignis wurden seine vierten Olympischen Spiele in Grenoble, wo Gąsienica Sobczak im Einzel an den Start ging, das Rennen aber nicht beendete.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />