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Galerie nationale du Jeu de Paume

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Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (kurz {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Museum für zeitgenössische Kunst im 1. Arrondissement von Paris.

Das Gebäude wurde 1861 unter Napoléon III. erbaut und anfangs als Sporthalle für das Ballspiel Jeu de Paume genutzt. Ab 1909 dienten die Räume der Sammlung von Kunst. Heute sind sie Ort für Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie und Videokunst.

Datei:Le Jeu de Paume, 1 place de la Concorde à Paris, juillet 2021.jpg
Galerie nationale du Jeu de Paume, Paris
Datei:Eingangsbereich der Galerie nationale du Jeu de Paume (leicht schiefe Optik...).JPG
Eingangsbereich der Galerie nationale du Jeu de Paume im März 2015
Datei:Rückseite der Galerie nationale du Jeu de Paume.JPG
Rückseite der Galerie im März 2015

Lage

Datei:Louvre Paris from top.jpg
Blick auf den Tuileriengarten mit {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) rechts unten, Orangerie rechts oben und Louvre, links

Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) liegt im Nordwesten des Tuileriengartens an der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Sie steht auf der längs zur {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) laufenden {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

Gebäude

Geschichte

Das Gebäude wurde im Jahr 1861 unter der Regierung Napoléon III. vom Architekten Viraut erbaut. Es war mit Spielfeldern für das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), einem Vorläufer des Tennis, ausgestattet.

Seit 1909 ist das ehemalige Ballhaus der Kunst gewidmet. Es ist neben dem Louvre und dem gegenüberliegenden {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) das dritte Museum im Tuileriengarten.

Im Zweiten Weltkrieg diente das Museum den deutschen Besatzern als Umschlagsort für geraubte Kunstwerke. Die Nationalsozialisten beschlagnahmten Kunstwerke aus jüdischem Besitz und brachten sie ins Jeu de Paume, um sie zu inventarisieren und katalogisieren, damit hohe Funktionäre sich Bilder zum eigenen Gebrauch aussuchen konnten. Die Bilder wurden anschließend nach Deutschland gebracht. Die Nazis beschlagnahmten ebenfalls moderne Kunst und Bilder jüdischer Künstler, die sie als entartet bezeichneten, und lagerten sie im Museum Jeu de Paume ein. Sie nutzten diese Bilder als Handelsware zum Eintausch gegen Bilder, die ihnen als genehm erschienen. Was übrig blieb, zerstörten die Nazis vor ihrem Abzug.

Datei:Plaque Rose Valland.jpg
Gedenktafel für Rose Valland

Während der Besatzungszeit arbeitete die französische Kuratorin Rose Valland im Museum. Sie hatte Verbindungen zur Résistance und machte sich Aufzeichnungen über die Einzelheiten des Kunstraubes. Nach dem Krieg konnte sie zur Aufklärung der Verbrechen beitragen.

Von 1947 bis zur Öffnung des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) im Jahre 1986 hieß das Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Es wurden Werke von Impressionisten ausgestellt.

Auf Initiative des Kultusministers Jack Lang öffnete die Galerie nach Ausbauarbeiten unter Leitung von Antoine Stinco zu Beginn der neunziger Jahre wieder als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), einem Ausstellungsort der modernen und zeitgenössischen Kunst. Seit 2004 widmet sie sich ausschließlich der zeitgenössischen Fotografie und der Videokunst.

Dimensionen

  • Länge und Breite: 80 × 13 m
  • Nutzfläche: 2754,50 m²
  • Ausstellungsfläche: 1137 m²
  • Neun Säle auf drei Ebenen
  • Mit 420 m Wandlänge
  • Lichte Höhe der meisten Säle: 4,50 m^

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen

Datei:Jeu de Paume Paris exposition.jpg
Ausstellung Planète Parr, 2009

Thematische bzw. Sammelausstellungen

  • 2004: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • 2005: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • 2005: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • 2005: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Aspects du document contemporain
  • 2007: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), les images comme acteurs de l’histoire

Weblinks

Commons: Galerie nationale du Jeu de Paume – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 48° 51′ 57″ N, 2° 19′ 26″ O

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