Gaily, Gaily
| Produktionsland | USA |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1969 |
| Länge | 107 Minuten |
| Altersfreigabe |
|
| Stab | |
| Regie | Norman Jewison |
| Drehbuch | Abram S. Ginnes |
| Produktion | Norman Jewison |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Richard H. Kline |
| Schnitt | Byron W. Brandt, Ralph E. Winters |
| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Gaily, Gaily (Alternativtitel: Heißes Pflaster Chicago) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1969. Regie führte Norman Jewison, das Drehbuch schrieb Abram S. Ginnes anhand eines Romans von Ben Hecht.
Handlung
Ben Harvey verlässt im Jahr 1910 seinen Heimatort und zieht nach Chicago. Dort wird ihm sein Bargeld gestohlen. Harvey lernt Lil, die Besitzerin eines Bordells, kennen, die ihn mit den Mitgliedern der gehobenen gesellschaftlichen Kreise bekannt macht. Er wird zum erfolgreichen Journalisten.
Synchronisation
| Rolle | Schauspieler | Sprecher<ref>Gaily, Gaily. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 17. September 2017.</ref> |
|---|---|---|
| Ben Harvey | Beau Bridges | Elmar Wepper |
| Francis X. Sullivan | Brian Keith | Wolfgang Lukschy |
| Johanson | George Kennedy | Wolf Ackva |
| Lil | Melina Mercouri | Gisela Trowe |
| Tim Grogan | Hume Cronyn | Leo Bardischewski |
Produktion
Der Film wurde in Chicago, in Galena (Illinois), in Milwaukee (Wisconsin) und in Dubuque (Iowa) gedreht.<ref>Filming locations for Gaily, Gaily, abgerufen am 13. Mai 2008</ref> Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 8 Millionen US-Dollar. Der Film spielte weltweit in den Kinos ca. 2 Millionen US-Dollar ein.<ref>Box office / business for Gaily, Gaily, abgerufen am 13. Mai 2008</ref>
Kritiken
Film-Dienst schrieb, der Film sei eine an Zeit- und Lokalkolorit reiche, aber wenig subtile und oft platte Satire auf Geschäftemacherei, Moralheuchelei und amerikanische Aufsteigermentalität.<ref>Gaily, Gaily. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 13. Mai 2008.</ref> Eher negativ urteilt auch der Evangelische Film-Beobachter: Der offenbar als Parodie auf altertümlichen amerikanischen Puritanismus geplante Film erreicht sein Ziel erst gegen Schluß und bietet bis dahin mäßige Unterhaltung.<ref>Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 530/1970.</ref>
Auszeichnungen
Der Film wurde im Jahr 1970 in den Kategorien Bestes Szenenbild, Bestes Kostümdesign (Ray Aghayan) und Bester Ton für den Oscar nominiert. Abram S. Ginnes wurde 1970 für den Writers Guild of America Award nominiert.
Weblinks
Vorlage:Klappleiste/Anfang Ein Rucksack voller Ärger | Was diese Frau so alles treibt | Schick mir keine Blumen | Bei Madame Coco | Cincinnati Kid | Die Russen kommen! Die Russen kommen! | In der Hitze der Nacht | Thomas Crown ist nicht zu fassen | Gaily, Gaily | Anatevka | Jesus Christ Superstar | Rollerball | F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg | … und Gerechtigkeit für alle | Zwei dicke Freunde | Sergeant Waters – Eine Soldatengeschichte | Agnes – Engel im Feuer | Mondsüchtig | Zurück aus der Hölle | Das Geld anderer Leute | Nur für Dich | Bogus | Hurricane | The Statement Vorlage:Klappleiste/Ende
Einzelnachweise
<references/>