Zum Inhalt springen

GBS Sommer-Winter-Wagen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
B 06/27
„Sommer-Winter-Wagen“
Ehemaliger Sommer-Winter-Wagen (März 1948)
Ehemaliger Sommer-Winter-Wagen (März 1948)
Ehemaliger Sommer-Winter-Wagen (März 1948)
Nummerierung: 0444…0929 (mit Unterbr.) &
2670–2699 (GBS)
0914–1087 (BSt/BVG)
Anzahl: 174 Beiwagen
Hersteller: GBS-Hauptwerkstatt Uferstraße
Baujahr(e): 1905–1912
Ausmusterung: 1965 (BVG [West])
1969 (BVG [Ost])
Achsfolge: 2
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge: 8290 mm (1912)
9100 mm (1925)
Länge über Kupplung: 8750 mm (1912)
9560 mm (1925)
Breite: 2120 mm
Höhe: 3350 mm
Fester Achsstand: 1950/2200 mm (1912)
2600 (1925)
Raddurchmesser: 817 mm
Leermasse: 4,8 t (1912)
6,0 t (1925)
Bremse: Druckluft (Betriebsbremse; vor 1920)
Kurbel (Feststellbremse)
Kupplungstyp: Trompetenkupplung (vor 1920)
Albertkupplung (nach 1920)
Sitzplätze: 24
Stehplätze: 16 (1912)
42 (1925)

Bei den Sommer-Winter-Wagen (auch: Große Sommer-Winter-Wagen) handelte es sich um eine Fahrzeugserie von 174 Beiwagen, die zwischen 1905 und 1912 an die Große Berliner Straßenbahn (GBS) ausgeliefert wurden. Nach 1934 erhielten sie die Bezeichnung B 06/27.

Fahrzeugbeschreibung

Die tannengrün und elfenbeinfarben lackierten Fahrzeuge wiesen im Ursprungszustand eine Wagenkastenlänge von 8,29 Metern sowie eine Gesamtlänge über Kupplung von 8,75 Metern auf. Der Fahrgastinnenraum verfügte über 24 Sitz- und 16 Stehplätze. Die quer angeordneten hölzernen Sitzplätze waren mit Stoff bespannt. Die Wagen wiesen vier, oben meist abgerundete Fenster je Seite auf. Die ersten 40 Wagen hatten noch für den Sommerbetrieb abschraubbare Fenster. Da die Wagen aufgrund dieses Umstandes zweimal jährlich in die Werkstatt mussten, versah die GBS 1906 einen Beiwagen unter Beibehaltung der üblichen Maße probeweise mit Schiebefenstern. Die Seitenfenster ließen sich in eine mit drei Scharnieren versehene Klappe versenken. Durch einen mittig an der Klappe befestigten Riemen konnten die Fenster auf- und abgelassen werden. Spätere Lieferungen erhielten die Schiebefenster von Beginn an. Zum Schutz vor der Sonne waren darüber hinaus Schiebevorhänge angebracht. Die Längs- und Querschwellen des Fußbodenrahmens waren aus Eiche, die Eck- und Fenstersäulen sowie die übrigen sichtbaren Holzteile dagegen aus polierter Esche. Die Beleuchtung erfolgte über vier, in Bronzekonsolen gefasste Deckenlampen. An den Wagenenden besaßen die Beiwagen offene Einstiegsplattformen. Der Achsstand betrug bei den ersten Wagen 1,95 Meter, sonst 2,20 Meter. Sie verfügten über kein eigenes Fahrgestell, sondern einen einfachen Unterzug, in dem die Achsbuchsen gelagert waren. Die Leermasse belief sich auf 4,8 Tonnen. Neben der Handbremse verfügten die Wagen über eine magnetische sowie später auch über eine Druckluftbremse.<ref name="VB 5/81">Lothar Schwarz: Sommerbeiwagen der Großen Berliner Straßenbahn. In: Verkehrsgeschichtliche Blätter. Nr. 5. Berlin 1981, S. 105–109.</ref>

Geschichte

Bei den ab 1905 ausgelieferten Wagen handelte es sich um die dritte für den elektrischen Betrieb der GBS beschaffte Beiwagenserie. Zuvor waren bereits zwischen 1897 und 1900 eine 170 Wagen umfassende Serie von Sommerwagen sowie eine für Sommer und Winter vorgesehene Fahrzeugserie ausgeliefert worden. Die als Sommer-Winter-Wagen bezeichnete Serie baute im Wesentlichen auf die bis 1904 ausgelieferten Convertible Cars (Wechselwagen) auf, bei denen die Fenster während der warmen Jahreszeit herausgenommen wurden. Entsprechend erhielten die ersten 40 ausgelieferten Wagen auch abschraubbare Fenster. Ab 1906 hatten die Wagen Schiebefenster.<ref name="VB 5/81" />

Nach der Zusammenfassung der GBS mit den Städtischen Straßenbahnen Berlin und den Berliner Elektrischen Straßenbahnen AG zur Berliner Straßenbahn im Jahr 1920 ergab sich eine Umnummerierung der Fahrzeuge. Für die Sommer-Winter-Wagen war der Nummernbereich von 914 bis 1087 vorgesehen. Neben den neuen Wagennummern erhielten die Wagen eine neue Lackierung in Hellgelb mit schwarzen Zierstreifen. Nach 1924 erfolgte eine erneute Lackierung; die untere Hälfte in Chromgelb, die Fensterreihe in Weiß sowie die Dächer in Braun. Drei Jahre später erfolgte ein umfangreicher Umbau der Wagen. Dabei wurden die Plattformen geschlossen und die Fenster dauerhaft eingesetzt. Die Wagenkastenlänge veränderte sich dadurch von 8,29 Meter auf 9,10 Meter. Für ein besseres Fahrverhalten wurde der Achsstand auf 2,60 Meter vergrößert. Die Türen blieben auf Fahrtseite durchgehend geöffnet, auf der anderen Seite wurden sie durch Umsetztüren und Klappfenster geschlossen. Die nachträglich eingebaute Druckluftbremse wurde ebenfalls wieder ausgebaut. Ab 1934 erhielten die Wagen gemäß dem BVG-Typenschlüssel die Bezeichnung B 06/27. 1935 und 1936 erfolgte eine erneute Umlackierung in den reichseinheitlichen Farbton elfenbein. Diesen Zustand behielten sie äußerlich bis zu ihrer Ausmusterung bei. Bei einigen Wagen wurden darüber hinaus die vier großen Seitenfenster in acht kleine aufgeteilt. 1938 wurden die Wagen 946 und 993 als erste – vermutlich nach einem Unfallschaden – ausgemustert.<ref name="VB 5/81" />

Von den 172 verbliebenen Wagen gingen 29 Wagen während des Zweiten Weltkrieges verloren, 64 Wagen wurden darüber hinaus nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut und bis 1949 verschrottet. Zwei weitere Wagen, 946 und 1029 oder 1064, wurden während dieses Zeitraumes in die Salzloren S87 und S90 umgebaut. Die Wagen 1030 und 1040 wurden um 1947 zu Konsum-Verkaufsbeiwagen umgebaut. Neben der Inneneinrichtung erhielten die als K1 und K2 nummerierten Wagen auch einen Dachstromabnehmer für die Beleuchtung. Anfang der 1950er Jahre ließ die BVG die Wagen wieder zurückbauen. Bei der Verwaltungstrennung der Berliner Verkehrsbetriebe in eine Ost- und eine Westverwaltung gingen 21 Beiwagen an die BVG (Ost), darunter beide Verkaufswagen, die übrigen 56 Wagen an die BVG (West).<ref name="VB 5/81" />

Bei der BVG (West) wurden die Wagen bis 1951 ausgemustert. Vier davon wurden 1952 zu Salzloren umgebaut und versahen bis in die 1960er Jahre hinein ihren Dienst.<ref name="Bws">Marcel Götze: Salzlore (S51–S100). In: berlin-straba.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Dezember 2020; abgerufen am 19. April 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/berlin-straba.de</ref> Bei der BVG (Ost) ging man zunächst daran, die Fahrzeuge zu modernisieren. Die Beiwagen erhielten Tonnendächer, die Fensteranzahl wurde einheitlich auf vier festgelegt, wobei über jedem Fenster zwei Lüftungsklappen eingebaut wurden und die Beleuchtung im Innenraum wurde mittels Leuchtstofflampen sichergestellt. Auf den Plattformen und für die Schlussleuchten verwendete man weiterhin Glühbirnen. Der Achsstand wurde auf 3000 mm vergrößert. Um 1960 erfolgte an zehn Wagen ein weiterer Umbau, bei dem die Umsetztüren durch Schiebetüren ersetzt wurden. Die letzte Modernisierung erfolgte im Zuge der Umstellung auf OS-Betrieb und betraf den Einbau akustischer und optischer Signale sowie von Türleuchten.<ref name="VB 5/81" />

Mit Ausnahme des 1966 nach einem Unfall ausgemusterten Beiwagens 1024 wurden die Wagen 1968/69 in das Rekoprogramm mit einbezogen. Die beiden 1968 ausgemusterten Wagen 928 und 947 wurden in Einrichtungsbeiwagen vom Typ BE 59/4, die 17 Wagen, welche 1969 ausgemustert wurden, in Zweirichtungsbeiwagen vom Typ BZ 69 umgebaut. Die drei verbliebenen, ebenfalls 1969 ausgemusterten Beiwagen 958, 984 und 1032 blieben als historische Fahrzeuge erhalten,<ref name="VB 5/81" /> und werden heute vom Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin betreut. Als erstes Fahrzeug konnte Bw 958 in den Zustand der frühen 1930er Jahre zurückversetzt und am 12. Dezember 1976 vorgestellt werden. Bw 1032 wurde bis 1987 in den Zustand von 1910 zurückversetzt und erhielt seine erste Wagennummer 808. Als letzter Beiwagen konnte Bw 984 am 6. April 1996 vorgestellt werden, er präsentiert sich im Zustand der 1950er Jahre.<ref name="VB 3/96">Joachim Kubig: Beiwagen 984 im Zustand der 50er Jahre bei der BVG Ost. In: Verkehrsgeschichtliche Blätter. Nr. 3, 1996, S. 66–67.</ref> Die Wagen 808 und 984 sind betriebsfähig und werden zu besonderen Anlässen eingesetzt, während 958 ausstellungsgerecht vorbehalten wird.<ref>Veselin Kolev, Sigurd Hilkenbach: Erlebte Geschichte. In: Straßenbahn in Berlin 1865–2015. Strassenbahn Magazin Special Nr. 29. GeraMond, München 2015, ISBN 978-3-86245-260-6, S. 108–109.</ref>

Fahrzeugliste

Datei:Fotothek df pk 0000218 005.jpg
B 06/27 mit einem TM 34 (Tw 3836) auf der Linie 75 (1946)
Datei:Clp 20060514 Bw 984 Btf Lichtenberg.jpg
Beiwagen 984 im Zustand der 1950er Jahre (2006)
Fahrzeugliste<ref name="VB 5/81" /><ref>Wolfgang Kramer, Carl W. Schmiedeke: Straßenbahn-Steckbrief. Folge 1. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 1, 1975, S. 3–5.</ref>
Nr.
GBS
Nr.
BSt/BVG
Verbleib Ausmus-
terung
Bemerkungen Quelle
444II 914 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2259II (BZ 69) <ref name="Bwa">Marcel Götze: B 06/27 (914–950). In: berlin-straba.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. September 2020; abgerufen am 19. April 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/berlin-straba.de</ref>
445II 915 bis 1949 <ref name="Bwa" />
446II 916 W 1951 <ref name="Bwa" />
447II 917 W 1965 1951 Umbau in Salzlore S93 <ref name="Bwa" /><ref name="BVB 6/67">Die Arbeitswagen der Berliner Straßenbahn ab 1920. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 6, 1967, S. 78–113.</ref>
448II 918 bis 1949 <ref name="Bwa" />
449II 919 bis 1949 <ref name="Bwa" />
450II 920 W 1951 <ref name="Bwa" />
451II 921 bis 1949 <ref name="Bwa" />
452II 922 KV 1945 <ref name="Bwa" />
453II 923 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2260II (BZ 69) <ref name="Bwa" />
454II 924 W 1951 <ref name="Bwa" />
455II 925 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2276II (BZ 69) <ref name="Bwa" />
456II 926 KV 1945 <ref name="Bwa" />
457II 927 W 1951 <ref name="Bwa" />
458II 928 O 1968 Rekonstruktion in Bw 2181II (BE 59/4) <ref name="Bwa" />
473II 929 bis 1949 <ref name="Bwa" />
474II 930 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2255II (BZ 69) <ref name="Bwa" />
475II 931 KV 1945 <ref name="Bwa" />
476II 932 bis 1949 <ref name="Bwa" />
477II 933 W 1951 <ref name="Bwa" />
478II 934 bis 1949 <ref name="Bwa" />
479II 935 bis 1949 <ref name="Bwa" />
480II 936 bis 1949 <ref name="Bwa" />
533II 937 W 1951 <ref name="Bwa" />
534II 938 bis 1949 <ref name="Bwa" />
535II 939 W 1951 <ref name="Bwa" />
536II 940 W 1951 <ref name="Bwa" />
537II 941 KV 1945 <ref name="Bwa" />
538II 942 KV 1945 <ref name="Bwa" />
539II 943 bis 1949 <ref name="Bwa" />
540II 944 bis 1949 <ref name="Bwa" />
541II 945 W 1960 vor 1949 Umbau in S87 <ref name="Bws" /><ref name="Bwa" />
542II 946 1938 nach Unfall ausgemustert <ref name="Bwa" />
543II 947 O 1968 Rekonstruktion in Bw 2183II (BE 59/4) <ref name="Bwa" />
544II 948 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2280II (BZ 69) <ref name="Bwa" />
545II 949 W 1962 1951 Umbau in Salzlore S92 <ref name="Bwa" /><ref name="BVB 6/67" />
546II 950 bis 1949 <ref name="Bwa" />
547II 951 bis 1949 <ref name="Bwb">Marcel Götze: B 06/27 (951–1000). In: berlin-straba.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Dezember 2020; abgerufen am 19. April 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/berlin-straba.de</ref>
548II 952 W 1951 <ref name="Bwb" />
549II 953 KV 1945 <ref name="Bwb" />
550II 954 bis 1949 <ref name="Bwb" />
551II 955 bis 1949 <ref name="Bwb" />
552II 956 KV 1945 <ref name="Bwb" />
597II 957 W 1951 <ref name="Bwb" />
598II 958 O 1969 seit 1976 als hist. Bw 958 <ref name="VB 3/96" /><ref name="Bwb" />
603II 959 W 1951 <ref name="Bwb" />
604II 960 W 1951 <ref name="Bwb" />
605II 961 bis 1949 <ref name="Bwb" />
606II 962 W 1951 <ref name="Bwb" />
607II 963 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2275II (BZ 69) <ref name="Bwb" />
608II 964 KV 1945 <ref name="Bwb" />
609II 965 bis 1949 <ref name="Bwb" />
610II 966 bis 1949 <ref name="Bwb" />
611II 967 W 1951 <ref name="Bwb" />
612II 968 W 1951 <ref name="Bwb" />
622II 969 KV 1945 <ref name="Bwb" />
623II 970 W 1951 <ref name="Bwb" />
676II 971 bis 1949 <ref name="Bwb" />
677II 972 W 1951 <ref name="Bwb" />
678II 973 KV 1945 <ref name="Bwb" />
679II 974 KV 1945 <ref name="Bwb" />
680II 975 W 1951 <ref name="Bwb" />
681II 976 W 1951 <ref name="Bwb" />
682II 977 bis 1949 <ref name="Bwb" />
683II 978 W 1951 <ref name="Bwb" />
684II 979 bis 1949 <ref name="Bwb" />
685II 980 bis 1949 <ref name="Bwb" />
686II 981 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2247II (BZ 69) <ref name="Bwb" />
687II 982 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2263II (BZ 69) <ref name="Bwb" />
688II 983 W 1951 <ref name="Bwb" />
689II 984 O 1969 seit 1996 als hist. Bw 984 <ref name="VB 3/96" /><ref name="Bwb" />
690II 985 KV 1945 <ref name="Bwb" />
691II 986 W 1951 <ref name="Bwb" />
692II 987 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2257II (BZ 69) <ref name="Bwb" />
693II 988 bis 1949 <ref name="Bwb" />
694II 989 bis 1949 <ref name="Bwb" />
695II 990 W 1951 <ref name="Bwb" />
696II 991 W 1951 <ref name="Bwb" />
697II 992 W 1951 <ref name="Bwb" />
698II 993 1938 nach Unfall ausgemustert
699II 994 W 1951 <ref name="Bwb" />
700II 995 W 1951 <ref name="Bwb" />
701II 996 bis 1949 <ref name="Bwb" />
702II 997 bis 1949 <ref name="Bwb" />
703II 998 KV 1945 <ref name="Bwb" />
704II 999 bis 1949 <ref name="Bwb" />
705II 1000 W 1951 <ref name="Bwb" />
706II 1001 W 1951 <ref name="Bwc">Marcel Götze: B 06/27 (1001–1050). In: berlin-straba.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. September 2020; abgerufen am 19. April 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/berlin-straba.de</ref>
707II 1002 W 1951 <ref name="Bwc" />
708II 1003 bis 1949 <ref name="Bwc" />
709II 1004 bis 1949 <ref name="Bwc" />
710II 1005 W 1951 <ref name="Bwc" />
711II 1006 W 1951 <ref name="Bwc" />
712II 1007 bis 1949 <ref name="Bwc" />
713II 1008 bis 1949 <ref name="Bwc" />
714II 1009 bis 1949 <ref name="Bwc" />
715II 1010 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2261II (BZ 69) <ref name="Bwc" />
716II 1011 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2266II (BZ 69) <ref name="Bwc" />
717II 1012 W 1951 <ref name="Bwc" />
789II 1013 W 1951 <ref name="Bwc" />
790II 1014 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2270II (BZ 69) <ref name="Bwc" />
791II 1015 KV 1945 <ref name="Bwc" />
792II 1016 bis 1949 <ref name="Bwc" />
793II 1017 W 1951 <ref name="Bwc" />
794II 1018 bis 1949 <ref name="Bwc" />
795II 1019 KV 1945 <ref name="Bwc" />
796II 1020 bis 1949 <ref name="Bwc" />
797II 1021 KV 1945 <ref name="Bwc" />
798II 1022 bis 1949 <ref name="Bwc" />
799II 1023 W 1951 <ref name="Bwc" />
800II 1024 O 1965 nach Unfall ausgemustert <ref name="Bwc" />
801II 1025 KV 1945 <ref name="Bwc" />
802II 1026 W 1951 <ref name="Bwc" />
803II 1027 bis 1949 <ref name="Bwc" />
804II 1028 W 1951 <ref name="Bwc" />
805II 1029 ? ? Umbau zu S90? <ref name="Bwc" />
806II 1030 O 1969 um 1947 zwischenzeitiger Umbau in Konsumverkaufswagen K1;
Rekonstruktion in Bw 2281II (BZ 69)
<ref name="BVB 6/67" /><ref name="Bwc" />
807II 1031 bis 1949 <ref name="Bwc" />
808II 1032 O 1969 seit 1987 als hist. Bw 808 (GBS) <ref name="VB 3/96" /><ref name="Bwc" />
905II 1033 bis 1949 <ref name="Bwc" />
906II 1034 KV 1945 <ref name="Bwc" />
907II 1035 bis 1949 <ref name="Bwc" />
908II 1036 W 1951 <ref name="Bwc" />
909II 1037 bis 1949 <ref name="Bwc" />
910II 1038 KV 1945 <ref name="Bwc" />
911II 1039 bis 1949} <ref name="Bwc" />
912II 1040 O 1969 um 1947 zwischenzeitiger Umbau in Konsumverkaufswagen K2;
Rekonstruktion in Bw 2262II (BZ 69)
<ref name="BVB 6/67" /><ref name="Bwc" />
913II 1041 W 1951 <ref name="Bwc" />
914II 1042 W 1951 <ref name="Bwc" />
915II 1043 bis 1949 <ref name="Bwc" />
916II 1044 bis 1949 <ref name="Bwc" />
917II 1045 bis 1949 <ref name="Bwc" />
918II 1046 bis 1949 <ref name="Bwc" />
919II 1047 W 1951 <ref name="Bwc" />
920II 1048 W 1951 <ref name="Bwc" />
921II 1049 bis 1949 <ref name="Bwc" />
922II 1050 KV 1945 <ref name="Bwc" />
923II 1051 W 1951 <ref name="Bwd">Marcel Götze: B 06/27 (1051–1087). In: berlin-straba.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Dezember 2020; abgerufen am 19. April 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/berlin-straba.de</ref>
924II 1052 bis 1949 <ref name="Bwd" />
925II 1053 W 1951 <ref name="Bwd" />
926II 1054 bis 1949 <ref name="Bwd" />
927II 1055 bis 1949 <ref name="Bwd" />
928II 1056 W 1951 <ref name="Bwd" />
929II 1057 W 1951 <ref name="Bwd" />
2670 1058 W 1951 <ref name="Bwd" />
2671 1059 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2672 1060 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2673 1061 W 1951 <ref name="Bwd" />
2674 1062 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2675 1063 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2676 1064 ? ? Umbau in Salzlore S90? <ref name="Bws" /><ref name="Bwc" />
2677 1065 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2678 1066 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2679 1067 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2680 1068 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2681 1069 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2682 1070 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2683 1071 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2684 1072 W 1964 1951 Umbau in Salzlore S91 <ref name="BVB 6/67" /><ref name="Bwd" />
2685 1073 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2686 1074 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2687 1075 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2688 1076 O 1969 Rekonstruktion in Bw 2274II (BZ 69) <ref name="Bwd" />
2689 1077 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2690 1078 W 1951 <ref name="Bwd" />
2691 1079 KV 1945 <ref name="Bwd" />
2692 1080 W 1951 <ref name="Bwd" />
2693 1081 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2694 1082 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2695 1083 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2696 1084 W 1951 <ref name="Bwd" />
2697 1085 bis 1949 <ref name="Bwd" />
2698 1086 W 1962 1951 Umbau in Salzlore S94 <ref name="BVB 6/67" /><ref name="Bwd" />
2699 1087 bis 1949 <ref name="Bwd" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />