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Günter Künkele

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Günter Künkele (* 1951 in Seeburg, heute Teil von Bad Urach<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/buchhandel.deBiografische Angaben (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot bei buchhandel.de</ref>) ist ein deutscher Naturschützer und ehemaliger Lehrer.

Leben

Künkele war als Hauptschullehrer in Bad Urach tätig. Er war bis 2007 zwölf Jahre lang Vorsitzender des Bund Naturschutz Alb-Neckar (BNAN).<ref>Patricia Kozjek: @1@2Vorlage:Toter Link/www.bnan.deGünter Künkele geht. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Bericht des Reutlinger General-Anzeigers auf der Seite des BNAN.</ref> Mit Gerhard Feucht organisierte er die Landschaftspflege auf Wiesenflächen der Schwäbischen Alb. Insbesondere setzte er sich für die Ausweisung des ehemaligen Truppenübungsplatzes Münsingen als Biosphärenreservat ein.<ref>Engagement für die Umwelt lohnt sich. In: Südkurier, 8. Januar 2008.</ref> Er gehörte zu den wenigen Zivilisten, die den damaligen Truppenübungsplatz betreten durften.<ref>Volker Hammermeister: @1@2Vorlage:Toter Link/www.swr.deWandern im Sperrbezirk. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf der Seite des SWR4.</ref> Künkele trug dazu bei, dass eine in den 1990er Jahren geplante Starkstromleitung auf der Schwäbischen Alb nicht errichtet wurde.<ref>Günter Künkele auf der Seite des BUND Baden-Württemberg (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bund-bawue.de).</ref> 1992 setzte er eine landesweite Regelung des Felskletterns für Baden-Württemberg durch. Im Landkreis Reutlingen ist er Naturschutzwart.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.swp.deBilder einer Landschaft. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: Südwest Presse, 3. Februar 2011.</ref>

Am 29. Januar 2005 erhielt Günter Künkele das Bundesverdienstkreuz am Bande. Dabei würdigte Friedlinde Gurr-Hirsch Künkeles Verdienste um den Naturschutz: „Ihre Arbeit hat wesentlich dazu beigetragen, die Natur und Landschaft auf der Schwäbischen Alb zu erhalten.“<ref>Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Günter Künkele, Pressemitteilung 24/2005 des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg vom 29. Januar 2005.</ref>

Auszeichnungen

Schriften

  • mit Friedrich Schilling, Bund Naturschutz Alb-Neckar (Hrsg.): Europäische Juwelen – Felsen der Schwäbischen Alb. 2003<ref>Blätter des Schwäbischen Albvereins Ausgabe 3/2004, S. 32 (PDF).</ref>
  • Europäische Juwelen auf dem Truppenübungsplatz Münsingen. 2006
  • Naturerbe Truppenübungsplatz. Silberburg Verlag, Tübingen 2006, ISBN 978-3-87407-713-2.
  • Bund Naturschutz Alb-Neckar (Hrsg.): Hutelandschaft Münsinger Hardt. Reutlingen 2007<ref>Wo Schmalhans einst Küchenmeister war. In: Reutlinger General-Anzeiger, 24. April 2007.</ref>
  • Naturerbe Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Silberburg Verlag, Tübingen 2008, ISBN 978-3-87407-790-3.<ref>Buchbesprechung auf der Seite des Schwäbischen Heimatbunds.</ref>
  • Steiniges Paradies. Faszinierende Lebensräume der Schwäbischen Alb, Silberburg Verlag, Tübingen 2011, ISBN 978-3-8425-1138-5

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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