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Günter Kärner

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Günter Kärner (* 24. Mai 1933<ref>Günter Kärner. Carus-Verlag GmbH & Co. KG, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Dezember 2024; abgerufen am 12. Februar 2026.</ref> in Greiz/Thüringen; † 30. August 2025)<ref>Günter Kärner: Traueranzeige. In: Remscheider General-Anzeiger. 13. September 2025, abgerufen am 12. Februar 2026.</ref> war ein deutscher Kirchenmusiker und Komponist.<ref>Rheinisches Orgelbuch. Bodensee-Musikversand, abgerufen am 12. Februar 2026.</ref>

Leben

Kärner studierte Kirchenmusik in Halle/Saale. Er absolvierte sein A-Examen 1957. 1964 legte er die Reifeprüfung für Komposition an der Musikhochschule Köln ab. Ab 1967 lehrte er Tonsatz an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Als Kantor wirkte er von 1968 bis 1996 in Burscheid/Rheinland.<ref>Die musikalischen Leiter des Chores. Chorgemeinschaft Burscheid, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Juli 2010; abgerufen am 12. Februar 2026.</ref> Er komponierte die Melodie zu dem Kirchenlied Der Heiland kam zu seiner Tauf (EKG 153) sowie eine Alternativmelodie zu Rudolf Alexander Schröders Es mag sein, dass alles fällt (EKG Rheinland-Westfalen-Lippe 532, EG 378). Für seine Verdienste wurde er von der Evangelischen Kirche im Rheinland mit dem Ehrentitel Kirchenmusikdirektor ausgezeichnet.

Werke

  • Der Heiland kam zu seiner Tauf (Melodie EKG 153)
  • Brich herein, süßer Schein (Carus)
  • Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ (Carus)
  • Es mag sein, dass alles fällt (Carus)
  • O heilige Dreifaltigkeit (Carus)
  • Weicht, ihr Berge, fallt ihr Hügel (Carus)

Widmung

Der Bad Kreuznacher Kantor Helmut Kickton schrieb 1985 eine Fuge über ein Thema von Günter Kärner.<ref>Fuge über ein Thema von Günter Kärner. In: Youtube. 26. Mai 2020, abgerufen am 12. Februar 2026.</ref>

Einzelnachweise

<references />

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