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Götz Herrmann (Jurist)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Götz Herrmann als Student.jpg
Götz Herrmann als Student, vermutlich frühe 1950er Jahre

Götz Herrmann (* 12. Februar 1929 in Gollnow, Kreis Naugard; † 19. April 2014 in Bonn)<ref>Traueranzeige. In: Bonner General-Anzeiger vom 26. April 2014 (abgerufen am 22. Januar 2015).</ref><ref name="Gwinner">Horst Gwinner: Die Akademisch-Musikalische Verbindung Fridericana im Sondershäuser Verband, vormals Studentengesangverein Erlangen. Erlangen 2016, im Selbstverlag</ref> war ein deutscher Jurist. Von November 1982 bis März 1994 war er Präsident des Bundesamts für Wehrverwaltung (BAWV).<ref>BV 1 - Bundesamt für Wehrverwaltung (BAWV). Bundesarchiv, abgerufen am 24. Februar 2021.</ref>

Leben

1948 Abitur am Staatlichen Gymnasium in Oldenburg, Kaufmännische Lehre, Jurastudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 1951 Eintritt in die Studentenverbindung AMV Fridericiana Erlangen, 1956 Referendarexamen, 1957 Promotion und Assessorexamen, Assessor in Koblenz, Regierungsrat am Verteidigungsministerium in Bonn, Leiter des Referats für die NATO-Infrastruktur in Brüssel, 1979 Regierungsdirektor in Bonn, Ministerialdirigent<ref name="Gwinner">Horst Gwinner: Die Akademisch-Musikalische Verbindung Fridericana im Sondershäuser Verband, vormals Studentengesangverein Erlangen. Erlangen 2016, im Selbstverlag</ref>

Ehrungen

  • 1984: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
  • 1989: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Schriften

  • Der Streit der Thurn und Taxisschen Reichspost und der reichsstädtischen "Post" um das Postregal im 16. und 17. Jahrhundert, Dissertation Universität Erlangen 1958

Literatur

  • Bundesamt für Wehrverwaltung (Hrsg.): Bundesamt für Wehrverwaltung Bonn – 40 Jahre Service für die Streitkräfte, 2002

Einzelnachweise

<references />

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