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Gänsbach (Merkenfritzerbach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gänsbach

Daten
Gewässerkennzahl DE: 248618
Lage Osthessisches Bergland

Deutschland

Flusssystem Rhein
Abfluss über Merkenfritzerbach → Nidder → Nidda → Main → Rhein → Nordsee
Quelle nordöstlich von Gedern
50° 26′ 53″ N, 9° 13′ 42″ O
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Quellhöhe 467 m ü. NHN<ref name=TK25>TK25</ref>
Zusammenfluss in Gedern mit dem Mühlbach zum MerkenfritzerbachKoordinaten: 50° 25′ 9″ N, 9° 11′ 49″ O
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Mündungshöhe 301 m ü. NHN<ref name=TK25/>
Höhenunterschied 166 m
Sohlgefälle 38 ‰
Länge 4,4 km<ref name="DE-HE_WRRL">Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)</ref>
Einzugsgebiet 5,258 km²<ref name="DE-HE_WRRL">Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)</ref>

Der Gänsbach ist der etwa viereinhalb Kilometer lange rechte und nördliche Quellbach des Merkenfritzerbaches im hessischen Wetteraukreis.

Manche sehen Gänsbach nur als Bezeichnung für den Oberlauf des Merkenfritzerbaches an.

Geographie

Verlauf

Der Gänsbach entspringt auf einer Höhe von etwa 467 m ü. NHN in einem kleinen Nadelwald nordöstlich von Gedern nördlich der B 275. Er fließt zunächst südwestwärts durch das Waldgewann Seife, kreuzt dann die B 275 und läuft danach in Richtung Westsüdwest parallel zu der Bundesstraße durch den Tempelswald. Beim Waldgewann Tempelstrieb biegt er nach links ab, zieht nun südwärts durch Grünland und erreicht dann den Nordostrand von Gedern, wo er seine Laufrichtung nach Südwest ändert. Er unterquert dort einen Sportplatz und wird anschließend zum Gänsweiher angestaut. Östlich der Lauterbacher Straße fließt ihm auf seiner rechten Seite ein Wiesenbächlein zu. Er zieht nun wieder südwärts und vereinigt sich schließlich bei der Ecke Am Stillhof/Weningser Straße auf einer Höhe von etwa 301 m ü. NHN mit dem Mühlbach zum Merkenfritzerbach.

Flusssystem Nidder

Charakter

Der Gänsbach ist ein silikatischer Mittelgebirgsbach<ref>Typ 5: Grobmaterialreiche, silikatische Mittelgebirgsbäche. (PDF; 136 kB) In: Umweltbundesamt. Abgerufen am 13. September 2025.</ref>. Sein ökologischer Zustand wird mit gut bewertet.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www2.hmuelv.hessen.deGewässergütekarte 2010: Ökologischer Zustand - Bewertung der Gewässergüte (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF; 6,0 MB)</ref>

Einzelnachweise

<references/>