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Furnace (Argyll and Bute)

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Furnace
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Kriegerdenkmal in Furnace
Kriegerdenkmal in Furnace
Kriegerdenkmal in Furnace
Staat: Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich
Koordinaten 56° 9′ N, 5° 11′ WKoordinaten: 56° 9′ N, 5° 11′ W
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Furnace (Schottland)
Furnace (Schottland)
Traditionelle Grafschaft {{#property:p7959}}
Verwaltung
Post town INVERARAY
Postleitzahlen­abschnitt PA32
Vorwahl 01499
Landesteil Schottland
Council area Argyll and Bute
Britisches Parlament Argyll and Bute
Schottisches Parlament Argyll and Bute

Furnace, schottisch-gälisch: An Fhùirneis<ref>Informationen des schottischen Parlaments</ref> ist eine kleine Ortschaft in einer dünnbesiedelten Region der schottischen Council Area Argyll and Bute. Sie ist etwa elf Kilometer südwestlich von Inveraray am nördlichen Ufer des Meeresarmes Loch Fyne gelegen.<ref name=scogaz>Furnace. Argyll and Bute. In: David Munro, Bruce Gittings: Scotland. An Encyclopedia of Places & Landscapes. Collins u. a., Glasgow 2006, ISBN 0-00-472466-6.</ref> Zwischen 1961 und 1971 verdreifachte sich die Einwohnerzahl von Furnace von 70 auf 220. Im Jahre 1991 wurden bereits 300 Einwohner gezählt.<ref>Eintrag. In: Gazetteer for Scotland. 2011.</ref> Furnace liegt direkt an der A83, die Campbeltown auf der Halbinsel Kintyre mit dem Central Belt verbindet und ist somit gut an das Fernstraßensystem angeschlossen. Bei Furnace mündet der aus Loch Leacann abfließende Fluss Leacann Water in den Loch Fyne.<ref>Karte der Ordnance Survey</ref>

Geschichte

Furnace entwickelte sich um eine Stahlhütte, von der sich auch Name der Ortschaft, englisch Furnace bedeutet „(Hoch-/Schmelz)-Ofen“, ableitet. Eigentümer der zwischen 1755 und 1812 betriebenen Hütte war die Duddon Furnace Company aus der englischen Region Cumbria. Die Küstenlage ermöglichte den Transport von Eisenerz und Hüttenerzeugnissen auf dem Wasserweg. Benötigte Holzkohle wurde aus den Wäldern in der Umgebung gewonnen.<ref name=scogaz/><ref name=kawoom>Furnace. In: Francis H. Groome: Ordnance Gazetteer of Scotland: A Survey of Scottish Topography, Statistical, Biographical and Historical. Band 3: (Edr – Har). Thomas C. Jack, Grange Publishing Works, Edinburgh u. a. 1885, S. 63.</ref> Das zugehörige Holzkohlelager wurde später in die schottischen Denkmallisten in der höchsten Kategorie A aufgenommen.<ref name=list>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Listed Building – FURNACE VILLAGE, FORMER CHARCOAL STORE.] In: Historic Environment Scotland. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nach der Schließung des Hüttenbetriebes wurde ab dem Jahre 1841 Granit in Furnace abgebaut. In einem Tal oberhalb der Ortschaft befand sich hierzu eine Schwarzpulverfabrik, die aus vielen weitläufig angeordneten Gebäuden bestand.<ref name=kawoom/>

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

Commons: Furnace – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien