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Fritz Niedergesäß

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Datei:KAS-Treptow-Köpenick-Bild-19162-1.jpg
Wahlplakat für Fritz Niedergesäß, 2001

Fritz Niedergesäß (* 19. Februar 1940 in Langengrassau, Landkreis Luckau) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Niedergesäß ist studierter Bauingenieur. Er war bereits vor dem Mauerfall Mitglied der Ost-CDU.<ref name="NZ">Neue Zeit, 10. Februar 1989, S. 6/B</ref> 1989 war er Bauleiter der Straßenbrücke an der Kreuzung Treskowallee/Edisonstraße und Rummelsburger Straße/An der Wuhlheide.<ref name="NZ" /> Er war Kreisvorsitzender der CDU Bezirk Treptow-Köpenick (Berlin) und Ortsvorsitzender in Berlin-Bohnsdorf. Er saß 1990 in der Stadtverordnetenversammlung von Ost-Berlin und von 1990 bis 2006 im Berliner Abgeordnetenhaus. Zur Bundestagswahl 2013 kandidierte zunächst Niels Korte für den Berliner Wahlkreis Treptow-Köpenick, schied aber während des Wahlkampfes überraschend aus, sodass der 73-jährige Niedergesäß nun Kandidat für den Bundestag wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fritz Niedergesäß kandidiert für den Bundestag (Memento vom 19. Januar 2016 im Internet Archive), Berliner Woche, 12. Juli 2013</ref> In diesem Wahlkreis wurde allerdings Gregor Gysi (Linke) gewählt.

Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey überreichte am 12. August 2022 Niedergesäß das Bundesverdienstkreuz am Bande.<ref>Giffey überreicht Fritz Niedergesäß Bundesverdienstkreuz, 10. August 2022</ref>

Literatur

  • Werner Breunig, Andreas Herbst (Hrsg.): Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991 (= Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin. Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 275 f.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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