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Fritz Heller (Ingenieur)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Karl Paul Fritz Heller (* 10. Februar 1906 in Dresden; † 30. Juli 2000 in Bonn)<ref>Geburtsregister Nr. 64/1906 des Standesamts Dresden VII mit Folgebeurkundung zum Versterben (Sterberegister Nr. 1455/2000 des Standesamts Bonn I)</ref> war ein deutscher Ingenieur.

Werdegang

Heller schloss sein Studium als Diplom-Ingenieur ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Ministerialrat im Bundesverkehrsministerium<ref name="Heller_1959_65">Fritz Heller: Neue Ausführungen von Markierungen und Verkehrszeichen auf den Autobahnen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Die Autostrasse 4, 1959, S. 65.</ref> und war von 1965<ref>177. Kabinettssitzung am 25. August 1965. 1. Personalien, Website des Bundesarchivs, abgerufen am 24. März 2013</ref> bis 1971 Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen.<ref>August Ludwig Degener, Walter Habel (Hrsg.): Wer ist Wer?: Das deutsche Who’s Who, Band 16 – Berlin: Arani, 1970</ref> Des Weiteren leitete er die Expertengruppe für Verkehrssicherheit.<ref>Christian Lippold (Hrsg.): Der Elsner. Handbuch für Straßen- und Verkehrswesen. Otto Elsner Verlagsgesellschaft, 2018, ISBN 978-3-87199-222-3, Seite A/55.</ref>

Auszeichnungen

  • 1973: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland<ref>Bekanntgabe von Verleihungen des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. In: Bundesanzeiger. Jg. 25, Nr. 71, 11. April 1973.</ref>

Schriften

  • Gedanken zur Ästhetik der Linien- und Gradientenführung, in: Die Straße 5 (1938): 12–15, 13.

Einzelnachweise

<references />

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