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Friedrich Sutermeister

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Friedrich Sutermeister

Friedrich „Fredy“ Sutermeister (* 29. Januar 1873 in Aarau; † 16. Juli 1934) war ein Schweizer reformierter Pfarrer und religiöser Sozialist.

Leben

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Maria Hunziker und Friedrich Sutermeister

Sutermeister war ein Sohn von Ernestine Moehrlen und Otto Sutermeister.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Er verbrachte seine Kindheit im st.-gallischen Kloster Mariaberg, ehe die Familie 1880 nach Bern zog, wo er die Sulgenbachschule und das Gymnasium besuchte.<ref name="nachruf">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Mit sechzehn Jahren wechselte er ins Basler Gymnasium; im Rebhaus lernte er das Konviktleben kennen; in der Gymnasialverbindung Concordia befreundete er sich mit Albert Barth.<ref name="nachruf" /> Ab 1892 studierte er Theologie an den Universitäten Basel, Bern und Berlin, wo er u. a. Vorlesungen von Bernhard Duhm, Adolf von Harnack und Friedrich Paulsen besuchte.<ref name="nachruf" /> Nach dem Staatsexamen arbeitete er einige Jahre als Hauslehrer in der Familie Quarles van Ufford in den Niederlanden.<ref name="nachruf" /> 1899 kehrte er in die Schweiz zurück, liess sich in Rued nieder und heiratete 1901 Marie Hunziker (1875–1947).<ref name="nachruf" /> 1910 trat er eine Pfarrei in Feuerthalen an.<ref name="nachruf" /> In diesen Jahren schrieb er regelmässig Artikel u. a. für die Zeitschriften Neue Wege und Der freie Schweizer Arbeiter.

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1921 trat er eine Pfarrei in Binningen an, wo er auch im Blauen Kreuz arbeitete und von Wilhelm Denz die «Einwohnerarmenpflege» übernahm.<ref name="nachruf" />

Sutermeister spielte Bratsche und machte Hausmusik; mit seinem Sohn Heinrich (1910–1995) spielte er «oft vierhändig Klavier»;<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> seine Freundschaft zu Walter Courvoisier trug zur Karriere seines Sohnes bei.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Sein Sohn Hans (1907–1977) machte ihn in seiner Novelle Zwischen zwei Welten zu einer tragischen Romanfigur.

Literatur

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Weblinks

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Einzelnachweise

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