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Friedrich Hermann Lütkemüller

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Friedrich Hermann Lütkemüller
Datei:F.H.Lütkemüller (Unterschrift).jpg
Unterschrift F.H.Lütkemüller

Friedrich Hermann Lütkemüller (* 16. Februar 1815 in Papenbruch; † 19. Oktober 1897 in Wittstock/Dosse) war ein deutscher Orgelbauer.

Leben

Friedrich Hermann Lütkemüller war ein Sohn des evangelischen Pfarrers Samuel Christoph Abraham Lütkemüller in Papenbruch bei Wittstock (Prignitz). Es war dessen erste Pfarrstelle, nachdem er fast zehn Jahre Privatsekretär bei Christoph Martin Wieland in Weimar gewesen war. Der junge Lütkemüller erlebte 1829 den Neubau einer Orgel durch Johann Friedrich Turley in Wildberg bei Neuruppin, der zweiten Pfarrstelle des Vaters. Daraufhin entstand sein Wunsch, Orgelbauer zu werden.

Lütkemüller lebte von der Gründung seiner Werkstatt 1844 bis zu seinem Tode in der nordbrandenburgischen Stadt Wittstock. 1845 heiratete er die 21-jährige Laura Marie Juliane Adelheid Tondeur aus Berlin, Tochter eines königlichen Hauptmannes hugenottischer Abstammung. Sein 1846 geborener Sohn Johannes arbeitete anfangs in der väterlichen Werkstatt, wird z. B. 1866 beim Aufbau der Sietower Orgel genannt. Er starb 1919 als Veterinärrat in Rostock. Tochter Anna, 1848 geboren, starb nach zwei Jahren. Tochter Adelaide wurde 1849 geboren, 1853 Tochter Clara, 1854 Tochter Hedwig, die nach fünf Jahren starb und 1856 Tochter Marie, die ledig blieb.

Friedrich Hermann Lütkemüller starb am 19. Oktober 1897 in Wittstock, seine Witwe Laura acht Jahre später auch in Wittstock.

Ausbildung und Wanderschaft

Von 1830 bis 1833 absolvierte Lütkemüller eine Lehre bei dem damals 26-jährigen Johann Friedrich Turley in Treuenbrietzen. Dazu Auszüge aus seiner Autobiografie (1869):

„Im Jahre 1829 wurde in Wildburg bei Neuruppin durch Friedrich Thurley aus Treuenbritzen [!] eine Orgel aufgestellt. Derselbe mit einem Gehilfen fand gastfreie Aufnahme in meinem elterlichen Hause. Ich, in den Michaelisferien als Tertianer zu Hause, interessierte mich für den Orgelbau. Thurley wollte besondere Anlagen zum Orgelbau bei mir bemerken und redete meine Eltern zu, mich zu ihm in die Lehre zu geben. Und da die Umstände es meinen Eltern verwehrten, beide Söhne zugleich studieren zu lassen, wurde ich am Ende ernstlich darüber befragt, ob ich auch Lust hätte, die Orgelbaukunst zu erlernen. Nach sorgfältiger Überlegung und Gebet kam ich zu dem freudigen Entschluss, meinen Eltern ein Opfer zu bringen und trat vom Studium gern zurück.“<ref name="Autobiografie">Autobiografie: Abschrift im Besitz der Firma Schuke Orgelbau Potsdam.</ref>

„Im März 1830 trat ich in die Lehre. Nach Verlauf von drei Jahren wurde ich zum Gehilfen gemacht, erklärte mich aber freiwillig bereit, noch das vierte Jahr umsonst als Gehilfe zu arbeiten, um meinen Prinzipal für die Lehrzeit eine Entschädigung zu gewähren.“<ref>Friedrich Drese: Der Orgelbauer Friedrich Hermann Lütkemüller und sein Schaffen in Mecklenburg. 2010 S. 6</ref>

Anschließend ging Lütkemüller auf Wanderschaft. Zuerst machte er Station bei Carl August Buchholz in Berlin, dessen damalige dünne Auftragslage einen langen Aufenthalt nicht ermöglichten. Nach einigen Wochen bei Gottlieb Heise in Potsdam gelangte er Ende 1834 zu Eberhard Friedrich Walcker in Ludwigsburg, dessen guter Ruf bereits über die württembergische Landesgrenze reichte. Walcker war der innovativste Orgelbauer in Deutschland und Ziel vieler wandernder Orgelbauergesellen.<ref>Friedrich Drese: Der Orgelbauer Friedrich Hermann Lütkemüller und sein Schaffen in Mecklenburg. 2010 S. 7.</ref> 1837 ging Lütkemüller für ein Jahr wieder zurück in die Heimat, um seinen Militärdienst in Erfurt und Neuruppin abzuleisten. Anschließend ging er wieder zurück nach Ludwigsburg, um für weitere fünf Jahre bei Walcker zu arbeiten.

Dort erreichte er meisterhafte Fähigkeiten und konnte den über mehrere Monate abwesenden Walcker in der Leitung des Baus der Orgeln für die Kirche in St. Petersburg (1838–1840) und die Olaikirche in Reval (1840–1842) vertreten. Dazu Auszüge aus seiner Autobiografie (1869):

„Bei der Ausbildung der beiden großen Werke für St. Petersburg und für Reval schritt meine Ausbildung mehr und mehr vor, so dass während einer achtmonatigen Abwesenheit Walckers mir die Leitung ganz selbstständig anvertraut werden konnte. Intonation und Abstimmung der Revaler Orgel war schon mein Werk. Zur Aufstellung der Orgel für die S.-Olai-Kirche zu Reval ging ich mit anderen drei Gehilfen neben Herrn Walcker mit nach Reval. Die Orgel in der Olaikirche und ein achtfüßiges Werk auf dem Lande wurden in vier Monaten aufgestellt. Außerdem intonierte ich noch eine andere Orgel in Reval, die von einem einheimischen Orgelbauer Tanton repariert war und zu welchem Werke wir verschiedene neue Register mitgebracht hatten und welcher mir ganz gestattete, die ganze Stimmung auszuführen, weil ich es sicherer und besser konnte als er.“<ref name="Autobiografie" />

Eigene Werkstatt und Orgelbau

Datei:Grossgievitz-luetkemueller.jpg
Lütkemüller-Typenschild von 1858 an der Orgel in Groß Gievitz

Durch eine Nachricht seiner Mutter erfuhr Lütkemüller 1843 von der Kirchenerneuerung in Wittstock und dem Bau einer Orgel. Er beendete seine Arbeit in Ludwigsburg, begab sich in seine Heimat und übergab dem Wittstocker Magistrat im August 1843 sein Angebot für eine neue Orgel. Im Januar 1844 erhielt er den Vertrag zum Bau einer dreimanualigen Orgel mit 44 klingenden Stimmen. Am 26. Juli 1846 wurde das Instrument revidiert und abgenommen.<ref>Uwe Pape: Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke. 2001 S. 38.</ref>

Für diesen Großauftrag gründete er 1844 in Wittstock eine eigene Firma. 1848 kaufte er in der Nähe des Bahnhofes in der Eisenbahnstraße 5 ein Gebäude, das er bewohnte und neben dem er seine Werkstatt errichtete. Wie viele Mitarbeiter bei ihm arbeiteten, ist nicht bekannt.

Bereits bei seinen ersten Orgeln sind die Eindrücke und Erfahrungen der Aufenthalte bei Buchholz und Walcker sichtbar. Von Buchholz schaute er sich die Metallpfeifenherstellung mit der sehr guten Zinnarbeit ab. Bei mehrmanualigen Orgeln baute er, genau wie Walcker, freistehende mit dem Blick zum Altar gerichtete Spieltische. Neben wenigen drei- und zweimanualigen Orgeln baute Lütkemüller überwiegend einmanualige Instrumente mit mechanischen Schleifladen. 1850 notierte er:

„Mein Geschäft, welches nach bescheidenen Ansprüchen so gut im Gange war, liegt in Hinsicht neuer Bestellungen ganz darnieder und ich sehe nicht ohne Sorge in die Zukunft.“<ref>Pfarramt Pritzwalk, Pw 361/311, 13. November 1850.</ref>

1869 schrieb Friedrich Hermann Lütkemüller in seiner Autobiografie:

„Und so habe ich durch Gottes Gnade bis heute Orgeln verschiedener Größe bis zur Zahl 109 geliefert, worunter sich die Alt-Röbler Orgel mit 24 Stimmen, Waren 22, Sandau 22, Tangermünde St. Stephan mit 32, Gnoyen mit 24, Seehausen/Altmark 44 und Güstrow Domorgel mit 37 Stimmen auszuführen. Neben einer großen Zahl von 6 – 10 – 12 Registern auf dem Lande. Was nun weiter werden wird, steht in Gottes Hand. Ob es mir zuteil größere Werke zu schaffen, oder ob ich fortfahren soll, kleine Werke für Landkirchen zu schaffen.“<ref name="Autobiografie" />

Bekanntester Schüler wurde Albert Hollenbach, der sechs Jahre bei Lütkemüller lernte und arbeitete. Dieser machte sich 1878 in Neuruppin selbstständig. Von der Firmengründung 1844 bis zu seinem Tode 1897 war Lütkemüller im Nordwesten Brandenburgs, in Mecklenburg und in der preußischen Provinz Sachsen tätig. Sein Schaffen wird auf etwa 200 neue Orgeln geschätzt.

Er ist auch Erfinder einer Doppeltraktur, für die er 1880 ein Patent erhielt. Der Prototyp dieser sogenannten Patentorgel wurde nur zweimal gebaut und steht seit 1863 in Marwitz bei Velten und ist erhalten. Die 1882 in Sydow gebaute Patentorgel ist nicht mehr erhalten.

Am 11. Februar 1894 ist in der Leipziger Zeitschrift für Instrumentenbau zu lesen:

„Es dürfte die Fachkreise wohl interessieren, daß der Orgelbaumeister Herr Lüdkemüller aus Wittstock in Mecklenburg vor Kurzem sein 50 jähriges Meisterjubiläum in großer Rüstigkeit beging. Seine Arbeitskraft ist aber trotz des Alters noch nicht erlahmt. Noch heute arbeitet dieser Altmeister mit gleichem Geschick, reist als hoher Siebziger noch zur Revision der ihm unterstellten Orgelwerke und vollendet demnächst wieder vier Orgeln.“

Werkliste (Auswahl)

Friedrich Hermann Lütkemüller baute zahlreiche Orgeln, vor allem in der nördlichen Mark Brandenburg, aber auch in Mecklenburg und an weiteren Orten. Etwa 140 Instrumente sind in Deutschland in größeren oder kleineren Teilen erhalten.<ref> Werkverzeichnis der Lütkemüller-Gesellschaft, mit 159 erhaltenen Neu- und Umbauten, Orgelliste Orgeldatabase, mit 147 bestehenden und ehemaligen Orgeln (niederländisch) </ref> Nicht mehr vorhandene Orgeln sind kursiv gesetzt.

Orgelneubauten

Jahr Opus Ort Kirche Bild Manuale Register Bemerkungen
1838–1840 ohne St. Petersburg St. Petri Mitarbeit bei E. F. Walcker, um 1934 zerstört
1840–1842 ohne Reval, heute Tallinn, Estland Olaikirche
Datei:Iglesia de San Olaf, Tallinn, Estonia, 2012-08-05, DD 12.JPG
Mitarbeit bei E. F. Walcker (op. 34), selbstständig Intonation und Abstimmung – Orgel
1842 ohne Ort bei Reval Dorfkirche I 8? Aufstellung einer achtfüßigen Walcker-Orgel
1844 1 Königsberg bei Wittstock Ev. Kirche I/P 8 erhalten<ref>Orgel in Königsberg Organindex</ref>
1844–1846 2 Wittstock/Dosse St. Marien
Datei:SDC12168Orgel.JPG
III/P 44 durch Zentralheizung in der Kirche seit 1927 beschädigt, 1935 Neubau durch Schuke im Lütkemüller-Gehäuse und mit einigen Pfeifen, 1945 viele Pfeifen gestohlen, restauriert
1847 3 Pollitz, Altmark Dorfkirche I/P 9 Die Orgel ist verändert erhalten.
1847 4 Retzow bei Nauen Dorfkirche I/P 8 Die Orgel ist verändert erhalten.
1847 5 Flecken Zechlin Ev. Kirche
Datei:20030707050DR Flecken Zechlin (Rheinsberg) Kirche Orgel.jpg
I 7 Die Orgel ist nicht erhalten. 1903 erfolgte ein Neubau durch Albert Hollenbach<ref>Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 228.</ref> Das Gehäuse von Lütkemüller wurde beibehalten.
1847 6 Landin Dorfkirche I/aP 6 Orgel ist nicht mehr vorhanden.
1848 7 Pessin Dorfkirche I/P 12 Orgel ist nicht mehr vorhanden.
1848 8 Rhinow Stadtkirche I/P 10 1880 Erweiterung durch Lütkemüller auf II/P/12. 1907 Neubau durch Schuke mit Pfeifen und in Gehäuse von Lütkemüller (II/P, 17), 2002 Generalinstandsetzung<ref>Stadtkirche Rhinow Westhavelland, mit Foto</ref>
1848 9 Kriele bei Friesack Dorfkirche I/aP 6 Die Orgel ist verändert erhalten.
1848 Gülpe bei Rhinow Dorfkirche I/aP 6 erhalten
1850 Kraatz bei Gransee Dorfkirche I/p 6 erhalten
1850 Kötzlin bei Kyritz Dorfkirche I/p 6 erhalten
1852 Barsikow Dorfkirche I/p 6 später umgebaut
1852 Bendelin Dorfkirche Bendelin I/P 8 erhalten
1852 Schönermark bei Gransee Dorfkirche I/p 6 erhalten
1853 Damelack bei Havelberg Dorfkirche I/p 6 später umgebaut
1853 Garz bei Fehrbellin Dorfkirche
Datei:Lütkemüller-Orgel Garz (Temnitztal).jpg
I/p 8 erhalten
1853 Löwenberg Dorfkirche
Datei:Löwenberg Dorfkirche Orgel (01).jpg
I/p 8 später verändert
1853–1854 Satow, Mecklenburg Dorfkirche I/p 6 1998 Generalüberholung durch Joachim Euler, 2008 Restaurierung durch Mecklenburger Orgelbau<ref>Orgel in Satow, Mecklenburgisches Orgelmuseum.</ref>
1853 Staffelde bei Kremmen Dorfkirche I/p 4 später umgebaut
1854 Putlitz Stadtpfarrkirche St. Nikolai I/P 10 650 Thaler Versicherungssumme damals; später umgebaut, 2012 in einem ersten Abschnitt repariert
1854 Wansdorf bei Velten Dorfkirche I/P 7 erhalten
1854 Ludorf Dorfkirche
Datei:KircheLudorf Orgel 2024.jpg
I 4 ohne Pedal, Restaurierung 2005 durch Tobias Schramm<ref>Orgel in Ludorf, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1855 Gottberg bei Neuruppin Dorfkirche I/P 8 später nach Lüchfeld umgesetzt, erhalten
1855 Quitzöbel bei Havelberg Dorfkirche I/P 8 erhalten
1856 Wittstock Heilig-Geist-Kirche I/p 6 1956 in die Dorfkirche Gadow mit I/P, 7, 2001 in das Mecklenburgische Orgelmuseum Malchow umgesetzt, restauriert. 2013 wieder nach Gadow zurück.<ref>Orgel in Gadow, Orgelmuseum Malchow.</ref><ref>Orgel in Wittstock, Orgeldatabase (niederländisch).</ref><ref>Mitteilungsblatt „Alte Kirchen“. Zum Kirchenjubiläum erklingt wieder die Orgel. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Mai 2014; abgerufen am 4. Mai 2014.</ref>
1856 Stechow bei Rathenow Dorfkirche I/P 7 später umgebaut
1856 Waren, Mecklenburg Georgenkirche
Datei:24 Waren 002.jpg
II/P 22 später Umbauten auf II/P, 26<ref>Orgel in Waren, Orgelmuseum Malchow.</ref><ref>Die Lütkemüller-Orgel von 1856 in der Waren Georgenkirche. Festschrift zum Abschluss der umfassenden Restaurierung 2023/2024. Hrsg.: Kirchengemeinde St. Georgen, Waren 2024.</ref>
1856 Wuthenow Schinkelkirche
Datei:Wuthenow Lütkemüller-Orgel.jpg
I/p 6 erhalten<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Schinkelkirche – Orgel.] In: Schinkelkirche zu Wuthenow. Evangelische Ortskirchengemeinde Wuthenow in der Gesamtkirchengemeinde Ruppin, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Mai 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
1856 Radensleben Dorfkirche
Datei:Lütkemüller-Orgel Radensleben.jpg
I/P 8 in Gehäuse von Christian Kreynow aus Neustadt/Dosse (1709), Prospekt 2022 überarbeitet
1857 Nechlin bei Rathenow Dorfkirche I/P 8 erhalten
1857 Bechlin bei Neuruppin Dorfkirche Bechlin I/p 12 1957 restauriert, 2019 erneut restauriert von Matthias Beckmann<ref>Planungen der Restaurierung Bechlin</ref>
1858 Rüthnick Dorfkirche Kosten damals 600 Taler; nur Fragmente erhalten.
1858 Jabel Dorfkirche
Datei:Jabel-Kirche-2013-002.JPG
I/P 6 2000 Generalüberholung durch Friedrich Drese und Uwe Sodemann<ref>Orgel in Jabel, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1858 Groß Gievitz Dorfkirche
Datei:Grossgievitz-k-orgel.jpg
I/P 7 später umgebaut, erhalten<ref>Orgel in Groß Gievitz, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1858 Badingen bei Gransee Dorfkirche I/p 8 erhalten
1858 Buckow Dorfkirche I/P 8 erhalten<ref>Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 172.</ref>
1858 Lögow bei Wusterhausen Dorfkirche I/p 6 später umgebaut
1859 Gnoien, Mecklenburg Marienkirche
Datei:Gnoien-maria-orgel.jpg
II/P 24 1891 von Lütkemüller selbst umgebaut; Restaurierung 2004 durch Schuke<ref>Orgel in Gnoien, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1859 Groß Methling bei Dargun, Mecklenburg Dorfkirche I/P 7 1892 Umsetzung in die neugebaute Kirche<ref>Orgel in Groß Methling, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1859 Steckelsdorf bei Rathenow Dorfkirche
Datei:Rathenow-Steckelsdorf-DorfkircheOrgel1-Asio.jpg
I/P 8 erhalten
1859 Woosten Dorfkirche
Dorfkirche
Dorfkirche
I/P 7 Restaurierung 2016 durch Gottfried Schmidt<ref>Orgel in Woosten, Orgelmuseum Malchow.</ref> →Orgel
1859 Großderschau bei Rhinow Dorfkirche I/P 8 erhalten
1860 Dargun, Mecklenburg Stadtkirche I/P 10 erhalten<ref>Orgel in Dargun, Orgelmuseum Malchow.</ref><ref>Orgel in Dargun, Orgeldatabase (niederländisch).</ref>
1860 Kirch Grubenhagen Dorfkirche
Datei:Kirche Kirch Grubenhagen 05 2018 19.jpg
I/P 10 2009 Restaurierung durch Mecklenburger Orgelbau<ref>Orgel in Kirch Grubenhagen, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1860 Wredenhagen, Mecklenburg Dorfkirche
Datei:Wredenhagen-kirche-orgel.jpg
I/P 10 erhalten<ref>Orgel in Wredenhagen, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1860/1861 Teetz bei Kyritz Dorfkirche
Datei:Teetz church interior 2016 W (retouched) (cropped).JPG
I/P 8 Die Orgel wurde von 1999 bis 2010 in der Nikolaikirche (Berlin) als Konzertorgel genutzt, wurde 2010 wieder in Teetz aufgebaut.<ref>Claudia Seiring: Die Orgel kehrt heim. In: Ruppiner Anzeiger vom 7. Oktober 2010.</ref> →Orgel
1861 Kessin, Mecklenburg St. Godehard
Datei:St. Godehard Kessin Orgel.jpg
II/P 11 Vollendung der 1858 begonnenen Orgel von Heinrich Rasche von 1858, die dieser altersbedingt aufgeben musste, erhalten<ref>Orgel in Kessin, Orgelmuseum Malchow.</ref> → Orgel
1861 66 Stavenhagen, Mecklenburg Stadtkirche
Datei:Stavenhagen Kirche innen Orgel.JPG
II/P 11 2009 bis 2011 technische Restaurierung und Rekonstruktion durch Mecklenburger Orgelbau<ref>Orgel in Stavenhagen, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1861 Rohlsdorf bei Perleberg Dorfkirche I/P 7 erhalten
1861 Schwarzholz bei Havelberg Dorfkirche I/P 9 erhalten
1862 Demerthin bei Kyritz Dorfkirche
Datei:Dorfkirche Demerthin Innenraum 2.jpg
I/P 7 erhalten
1862 Garz bei Groß Welle Dorfkirche I/P 7
1862 Krampfer bei Perleberg Dorfkirche
Datei:Orgel in der Dorfkirche Krampfer.jpg
I/p 7 erhalten
1862 Kuhz, Uckermark Dorfkirche I/P 7 restauriert<ref>Hannes Ludwig: Orgelhandbuch Brandenburg. Band 1. Uckermark (Westteil). Freimut und Selbst, Berlin 2005. S. 96</ref>
1862 Tacken bei Putlitz Dorfkirche I/P 7 erhalten
1862 Volkenshagen Dorfkirche
Datei:Bentwisch-Volkenshagen, Dorfkirche, Orgel.jpg
I/P 9 Umbau 1930 durch Christian Börger, Generalinstandsetzung 2005 durch Mecklenburger Orgelbau<ref>Orgel in Volkenshagen, Orgelmuseum Malchow.</ref> → Orgel
1862 Vilz Dorfkirche
Datei:Vilz Kirche Orgelempore.jpg
I/P 7 <ref>Orgel in Vilz, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1863 Marwitz Dorfkirche I/P 11 Patentorgel, erhalten
1863 85 Behren-Lübchin Dorfkirche I/P 7 <ref>Orgel in Behren-Lübchin, Orgelmuseum Malchow.</ref><ref>Orgel in Behren-Lübchin, Orgbase (niederländisch).</ref>
1863 Groß Dratow bei Waren Dorfkirche I/P 7 <ref>Groß Dratow. Abgerufen am 14. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> → Orgel
1863 Klein Gottschow bei Perleberg Dorfkirche I/P 7
1863 Haßleben, Uckermark Dorfkirche I/P 8 teilweise erhalten
1864 Borgfeld Dorfkirche I/P 7 1979 umgesetzt in die Marienkapelle der Stadtkirche Malchin<ref>Orgel in Malchin, Orgelmuseum Malchow.</ref>, 2001 durch Orgelbau E. Groß restauriert<ref>Malchin – St. Johannis / Marienkapelle (Lütkemüller-Orgel) – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt. Abgerufen am 21. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> → Orgel
1864 Gulow Dorfkirche I/P 7
1864 Groß Lüben Dorfkirche I/P 7 umgesetzt nach Klein Lüben
1864 Stölln bei Rhinow Dorfkirche Stölln
Datei:Rhinow-Stölln-DorfkircheOrgel1-Asio.jpg
I/P 8 Für den Einbau der Orgel wurde 1864 die Decke der Dorfkirche etwas erhöht, 1993 Restaurierung durch Wolter.<ref>Orgel in Stölln, Organindex.</ref><ref>Westhavelland-Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg. 1913.</ref>
1865 Manker bei Fehrbellin Dorfkirche I/P 10 fünfteiliger Prospekt<ref>Ulrike Schwarz, Matthias Metzler u. a.: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2003, ISBN 3-88462-191-2, S. 334.</ref>
1865 Brudersdorf, Mecklenburg Dorfkirche I/P 9 2009 Restaurierung<ref>Orgel in Brudersdorf, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1865 Vipperow, Mecklenburg Dorfkirche I/P 7 2010 Generalinstandsetzung durch Mecklenburger Orgelbau<ref>Orgel in Vipperow Orgelmuseum Malchow</ref>
1865 Brunne bei Fehrbellin Dorfkirche
Datei:Brunne (Fehrbellin), Dorfkirche (09).jpg
I/P 9 1893 von Albert Hollenbach repariert → Orgel
1865 Wulkau bei Havelberg Dorfkirche Wulkau I/P 11 erhalten
1866 Sietow, Mecklenburg Dorfkirche I/P 9 <ref>Orgel in Sietow, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1866 Wasdow, Mecklenburg Dorfkirche I 3 (4) Restaurierung 2001 durch Mecklenburger Orgelbau<ref>Orgel in Wasdow, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1867 100 Seehausen, Altmark St. Petri (Seehausen)
Datei:Seehausen Petri Orgel.jpg
III/P 44 größte erhaltene Orgel Lütkemüllers und einzige mit Schwellwerk, größte Orgel der Altmark; 1999–2014 restauriert durch Schuke<ref>Orgel in Seehausen, Schuke Orgelbau, mit Geschichte und Disposition.</ref><ref>Ein historischer Moment Altmark Zeitung vom 27. August 2014, über Restaurierungsarbeiten.</ref>
101
102
1868 103 Güstrow Dom
Datei:Güstrow Dom Orgel.jpg
III/P 37 1984–1986 Restaurierung durch Jehmlich – Orgel<ref>Güstrow, Dom. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1868 105 Köritz Dorfkirche I/aP 6
1868 Giesendorf, Prignitz Dorfkirche I/P 7 erhalten
1868 Grabow, Prignitz Dorfkirche I/P 7 erhalten
1868 Zaatzke Dorfkirche I/p 6 erhalten
1868 Zempow Dorfkirche I/P 9 erhalten
1869 Germendorf bei Oranienburg Dorfkirche I/P 9 erhalten
1869 Hohen Wangelin, Mecklenburg Dorfkirche I/P 7 Prospektpfeifen 2009 aus Kirche Grubenhagen übernommen<ref>Orgel in Hohen Wangelin, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1869 Stöffin bei Neuruppin Dorfkirche I/P 5 erhalten
1869 Glienicke bei Wittstock Dorfkirche I 4 erhalten
1869 Jabel Dorfkirche I 4 erhalten
1869 Kuhlhausen bei Havelberg Dorfkirche I/P 8 erhalten
1869 Warnau bei Havelberg Dorfkirche
Datei:Lütkemüller Warnau.jpg
I/P 8 erhalten
1870 Heiligengrabe Dorfkirche Glienicke
Datei:Schrankorgel auf der Empore.jpg
I 4 erhalten
1870 Poppentin Dorfkirche
Datei:Poppentin Kirche Orgel.jpg
I/P 7 erhalten<ref>Orgel in Poppentin, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1871 Alt Schwerin Dorfkirche I/AP 4 1945 total demoliert, 1995 Ersatz durch Friese (III)-Orgel aus Boitin
1871 Brunow, Mecklenburg Dorfkirche I/P 7 1999 Generalreparatur durch Mecklenburger Orgelbau<ref>Orgel in Brunow, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1871 Garz bei Havelberg Dorfkirche
Datei:Lütkemüller-Orgel Garz.jpg
I/P 8 erhalten
1872 Kirch Kogel, Mecklenburg Dorfkirche
Datei:Kirch Kogel Blick nach Westen.jpg
I/P 7 restauriert → Orgel<ref>Orgel in Kirche Kogel, Orgelmuseum Malchow.</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kirche zu Kogel.] In: Kirchgemeinde Lohmen. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Dezember 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
1873 Klaushagen bei Boitzenburg, Uckermark Dorfkirche I/P 7 restauriert<ref>Hannes Ludwig: Orgelhandbuch Brandenburg Band 1. Uckermark (Westteil). Freimut & Selbst, Berlin 2005.</ref>
1873 Sülten, Mecklenburg Dorfkirche I/P 8 1908 Umdisponierung durch Carl Börger <ref>Orgel in Sülten, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1874 Falkenau bei Spandau Dorfkirche I/P 10 umgesetzt nach Niedernjesa bei Göttingen, einzige Lütkemüller-Orgel in Niedersachsen
1874 Seeburg bei Spandau Dorfkirche I/P 7 erhalten
1874 Holzhausen bei Kyritz Dorfkirche I/p 6 erhalten
1874 Ruest, Mecklenburg Dorfkirche I/P 7 nicht spielbar, Pfeifen beschädigt → Orgel<ref>Orgel in Ruest, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1874 Ankershagen Dorfkirche I/P 8 1996 Restaurierung durch Orgelbau Hüfken<ref>Orgel in Ankershagen, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1875 Berge bei Havelberg Dorfkirche I/P 8 erhalten
1875 Beveringen bei Pritzwalk Dorfkirche I/P 7 erhalten
1875 Lexow, Mecklenburg Dorfkirche I/- 3 Reparatur 1992 durch Wolfgang Nußbücker<ref>Orgel in Lexow, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1876 Bantikow bei Wusterhausen Dorfkirche I/p 6 erhalten
1876 Dubro bei Herzberg/Elster Dorfkirche erhalten
1876 Groß Gottschow bei Perleberg Dorfkirche I/P 8 erhalten
1876 Kletzke bei Wilsnack Dorfkirche II/P 11 erhalten
1877 Lennewitz Dorfkirche Lennewitz I/P 7 erhalten
1877 Glöwen bei Havelberg Dorfkirche I/P 9 erhalten
1877 Sergleben bei Perleberg Dorfkirche I/P 7 erhalten
1877 Vehlow bei Kyritz Dorfkirche I/P 7 erhalten
1877 Bornsdorf bei Luckau, Niederlausitz Dorfkirche I/P 7 erhalten
um 1877 ? Rückersdorf bei Finsterwalde, Niederlausitz Dorfkirche I/P 7 Erbauungsjahr unbekannt, um 1877 zwei weitere Arbeiten in der Niederlausitz, erhalten
1878 Abbendorf bei Wilsnack Dorfkirche I/P 7 erhalten
1878 Kampehl bei Neustadt (Dosse) Dorfkirche I/P 6 erhalten
1878 Kolrep bei Kyritz Dorfkirche I/P 7 erhalten
1878 Postlin bei Perleberg Dorfkirche I/P 9 erhalten
1878 Raduhn, Neumark, jetzt Raduń Dorfkirche I/P 7 in schlechtem Zustand oder nicht mehr erhalten<ref>keine Artikel in polnischen Orgeldatenbanken Musicam Sacram und Wirtualne Centrum Organowe</ref>
um 1878 Senzke bei Friesack Dorfkirche I/P 7 Reste erhalten
um 1878 Neuendorf bei Altentreptow, Vorpommern Dorfkirche I/p 4 erhalten
1879 Spaatz bei Rhinow Dorfkirche I/P 7 erhalten
1880 Garlin bei Perleberg Dorfkirche I/P 7 später umgebaut
1881 Lohmen, Mecklenburg Dorfkirche Lohmen
Datei:Lohmen Kirche 2011-04-20 209.JPG
I/P 12 Restaurierung 1994 durch Dirk Steinecke → Orgel<ref>Orgel in Lohmen, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1882 Zühlsdorf Dorfkirche erhalten, aber nicht spielbar
1882 Mesendorf Dorfkirche
Datei:Malchow Orgelmuseum Klosterkirche Lütkemüllerorgel aus Mesendorf 2.jpg
umgesetzt in das Mecklenburgischen Orgelmuseum in Malchow.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Orgel (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Dezember 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.orgelmuseum-malchow.de Orgelmuseum Malchow.</ref>
1883 Pinnow (Karstädt) Dorfkirche I/P 9 <ref>Orgel in Pinnow Organindex (eingeschränkter Zugang)</ref>
1883 Kurtschlag Dorfkirche Orgel wurde ursprünglich in Zechow gebaut, dann 1979/80 nach Groß Dölln verkauft und 1981 in Kurtschlag aufgestellt
1884 Klosterfelde, Barnim Dorfkirche I/P 9 1980 durchgreifend umdisponiert<ref>Orgel in Klosterfelde Institut für Orgelforschung Brandenburg</ref>
1884 Bresch, Prignitz Dorfkirche <ref>Eintrag auf der Homepage des Kirchenkreises</ref> erhalten
1885 Wagenitz Dorfkirche
1888 Bröllin (Uckermark) Dorfkirche I/P 6 erhalten, neugotischer Prospekt
1890 Niemerlang Dorfkirche
1890 Gutow Dorfkirche Badendiek I/P 6 Umsetzung auf den Altarplatz und Restaurierung 1999 durch<ref>Orgel in Badendiek, Orgelmuseum Malchow.</ref> Andreas Arnold (Plau am See)
1890 Siggelkow Dorfkirche Redlin I/P 7 Orgel<ref>Orgel in Siggelkow, Orgelmuseum Malchow.</ref>
1890 Danewitz Dorfkirche I/P 10 Orgel 1982 Umsetzung in die Dorfkirche zu Berlin-Karow, original erhalten.<ref>Orgel</ref>
1891 Sülstorf Dorfkirche Sülte I 4 1891 Aufstellung in Kraak, 1893 Westempore Sülte, 2004 Restaurierung Andreas Arnold (Plau am See) mit Umsetzung in das Kirchenschiff
1892 Rastow Dorfkirche Kraak I/P 7 Reparatur 2000 durch Heinz Hoffmann, Hamburg
1892 Dierberg Dorfkirche
Datei:Orgel Dorfkirche Dierberg.jpg
erhalten
1893 Massow Dorfkirche Massow I 4 Reparatur 1985 durch Hans Raatz
1894 Telschow (Putlitz) Dorfkirche
Datei:Telschow, Dorfkirche (01).jpg
I/P 9 1998 Restaurierung → Orgel
1896 Groß Linde Dorfkirche 1992 umfassende Instandsetzung<ref>Kirche Groß Linde Kirchenkreis Prignitz</ref>
1896 Basdorf Dorfkirche
Datei:Dorfkirche Basdorf, Orgel.jpg
I/P 6 original erhalten, 2024 Restaurierung durch Mecklenburger Orgelbau A. Arnold, dabei Erweiterung um einen Subbaß 16 Fuß

Weitere Arbeiten

Jahr Ort Kirche Bild Manuale Register Bemerkungen
1851 Werben, Altmark St. Johannis Umbau der Wagner-Orgel
1853 Röbel, Mecklenburg St. Marien II/P 24 Umbau, Restaurierung 2003–2004 durch Schuke
1854 Havelberg Stadtkirche Umbau
1858 Tangermünde St. Stephan umfassender Umbau der Scherer-Orgel
1860 Havelberg Dom Umbau
1865 Brunne bei Neuruppin Dorfkirche Umbau
1872 Wusterhausen St. Peter und Paul Umbau der Wagner-Orgel
1873 Luckau St. Nikolai Umbau der Donat-Orgel – Orgel
1875 Kotzen bei Friesack Dorfkirche Umbau
1888 Rühstädt Dorfkirche Umbau der Wagner-Orgel
ca. 1850 Zollchow Dorfkirche Umbau

Literatur

  • Friedrich Hermann Lütkemüller: Patentschrift Nr. 11708, „Einrichtung an Orgeln, mittels einer Klaviatur zwei Manuale zu spielen“. Patent ab 9. März 1880, ausgegeben den 17. Dezember 1880.
  • Friedrich Hermann Lütkemüller: Die Patent-Orgel von Lütkemüller, in: Die Orgel- und Pianobau-Zeitung, 3, 1881, S. 83 f.
  • Uwe Pape: Die Orgel in Marwitz – eine „zweimanualige Orgel mit einem Clavier“ von Friedrich Hermann Lütkemüller. In: Ars Organi, 36, 1988, S. 83–92.
  • Uwe Pape: Friedrich Hermann Lütkemüller, Wittstock. In: Acta Organologica, Band 26, 1998, S. 289–318.
  • Uwe Pape: Friedrich Hermann Lütkemüller. Berlin 2001 (2. Auflage), 347 S.
  • Friedrich Drese: Lütkemüller. Orgeln im Landkreis Müritz. Röbel/Müritz 2000.
  • Friedrich Drese: Der Orgelbauer Friedrich Hermann Lütkemüller und sein Schaffen in Mecklenburg. Malchow 2010.

Quellen

Ungedruckte Quellen

Landeshauptarchiv Schwerin (LHAS)

  • LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin
  • LHAS 5.11-2 Landtagsverhandlungen, Landtagsversammlungen, Landtagsprotokolle und Landtagsausschuß.

Landeskirchliches Archiv Schwerin (LKAS)

  • LKAS, OKR Schwerin, Specialia.

Weblinks

Einzelnachweise

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