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Friedrich Herlin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Friedrich Herlin auch Friedrich Herlein (* um 1430 in Rothenburg ob der Tauber ?; † um 1500 in Nördlingen) war ein altdeutscher Maler. Er war der Schwiegervater des einflussreichen Ulmer Malers Bartholomäus Zeitblom.

Leben und Werk

Friedrich Herlin wurde vermutlich in Rothenburg ob der Tauber geboren. Zumindest war er dort tätig, bevor er ab 1459 in Nördlingen sesshaft wurde. Dort erwarb er 1461 ein Haus und erhielt 1467 das Bürgerrecht. In dessen Urkunde ist er als Maler „von Rotemburg“ angesprochen. Auch eine Inschrift auf dem Rahmen des Hochaltars der St.-Georgs-Kirche in Nördlingen lautet gleich.

Lehrjahre und erste Werke

Wo und bei wem Herlin gelernt hat, ist unbekannt. Als Maler nachweisbar ist er in den Jahren 1449 und 1454 in Ulm, wo er wahrscheinlich während seiner Wanderschaft Halt machte. An seinem ersten nachweisbaren Werk von 1459, vermutlich für St. Georg in Nördlingen,<ref>Vier Tafeln im Bayerischen Nationalmuseum, MA 3329 und MA 3330, sowie weitere im Stadtmuseum Nördlingen.</ref> lässt sich eindeutig erschließen, dass Herlin während oder nach seinen Lehrjahren auf Wanderschaft die Arbeit Rogier van der Weydens kenne gelernt haben muss, entweder in dessen Werkstatt in Brügge oder er kam zumindest bis Köln, wo sich in St. Kolumba ein Altarwerk Rogiers befand (1455, heute in der Alten Pinakothek, München), sowie der Werl-Altar von Rogiers Lehrer, Robert Campin (heute im Museo del Prado, Madrid), welche beide Motive enthalten, die Herlin kopierte. Dagegen befand sich van der Weydens Bladelin-Altar (um 1450), dessen Ikonografie der Anbetung er mehrmals nahezu vollständig übernahm, in Middelburg (heute Gemäldegalerie Berlin).

In Köln wird er außerdem Stefan Lochners Dreikönigsaltar studiert haben, von dem Spuren in seinem Werk zu finden sind. Sein zweites Werk von 1461, acht zusammengehörende Tafeln vermutlich für das Kloster Kaisheim, heute in der Kunsthalle Karlsruhe, ist in der Figuren-, Farb- und Raumauffassung ebenso vom niederländischen Stil geprägt, allerdings vereinfacht und mit punziertem Goldgrund, bei dem er (mit Ausnahmen) Zeit seines Lebens blieb.

St. Georgs-Altar in Nördlingen

Vor allem in Nördlingen war er seit Anfang der 1460er Jahre beschäftigt, noch bevor er dort sesshaft wurde. 1427 war dort beschlossen worden, die romanische St. Georgs-Kirche neu zu errichten. Neben anderen Neubauprojekten war dies das größte und vielversprechendste für Handwerker jeder Art, auch die Ausstattung wurde schließlich erneuert. Den Auftrag für den Hauptaltar erhielt Friedrich Herlin 1462 durch die Kaufmannsfamilie Fuchshart. Das dem Stadtpatron und der hl. Magdalena gewidmete Werk mit 16 Tafeln weist erhebliche Unterschiede zwischen Innen- und Außenflügeln auf. Der geschlossene Altar zeigt Szenen aus dem Leben der beiden Heiligen, die stilistisch den „kargen“ Karlsruher Tafeln folgen. Die festtägliche Öffnung der Altarflügel mit dem Marienleben versucht weitaus stärker versucht, der Ikonografie Rogiers in direkten Kopien der Figuren einzufangen. Deshalb wurde angenommen, er wäre erst in dieser Zeit oder nun zum zweiten Mal nach Köln oder in die Niederlande gereist und diese Bilder erst zwischen 1475 und 1478 entstanden; wahrscheinlicher ist aber eine Vollendung des Altars bis 1465.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0

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Der St. Jakobs-Altar in Rothenburg o. d. T.

Der Rothenburger Hochaltar für die Jakobskirche von 1466 steht noch heute an seinem ursprünglichen Ort. Wie in Nördlingen war Herlin für die Umsetzung des gesamten Altars verantwortlich, weshalb man ihn auch als „Altarbauunternehmer“ oder „Malerunternehmer“ tituliert hat.<ref>Ralf Krüger: Friedrich Herlin. Maler und Altarbauunternehmer. In: Jahrbuch des Vereins Alt-Rothenburg e. V. 2004, Rothenburg 2005; Andrea Kugler: Friedrich Herlin (um 1430–1500) – Meister des Bopfinger Hochaltars und Malerunternehmer in Nördlingen. In: Herlin reloaded. Bopfingen 2023, S. 43ff.</ref> In beiden Fällen arbeitete er mit dem Nördlinger Schreiner Waidenlich zusammen; der Figurenschnitzer ist beide Male unbekannt.

Er wiederholte auf der Innenseite die Szenen aus dem Marienleben des Nördlinger Altars. Wie dort schon in der Flucht nach Ägypten, ist hier in zwei zusammenkommenden Szenen im geschlossenen Zustand prominent eine Ansicht Rothenburgs mit seinem Rathaus und dem Marktplatz dargestellt. Die Außenflügel wurden jedoch schon 1582 mit einer Passionsfolge übermalt, die in den 1920er Jahren erst wieder entfernt werden konnte und die ursprünglichen Szenen aus dem Leben des hl. Jakob und das sogenannte Galgenwunder freilegte.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0

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Retabel in Bopfingen

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1472 entstand das Retabel St. Blasius in Bopfingen. Auf zwei Innenflügeln sind die Geburt Christi und eine Anbetung der Könige gemalt.

Dreikönigsretabel in Emmendingen

1473 – nach inschriftlichem Ausweis im Bild – entstand im Umkreis der Werkstatt Friedrich Herlins ein Dreikönigsretabel.<ref>Zuletzt vgl. Bienert 2023, S. 132–134, Kat. Nr. 9 (Paz Andrea Araos Acharan).</ref> Zentral ist die Anbetung der Könige dargestellt, auf den Flügeln die Geburt Christi und die Darstellung Jesu im Tempel. Ikonographisch orientiert sich das Retabel an dem Altaraufsatz für St. Kolumba von Rogier van der Weyden.

Unterschiedliche Zuschreibungen wurden in der Forschung diskutiert.<ref>Ablehnend Buchner 1923.</ref><ref>Vgl. Alfred Stange: Schwaben in der Zeit von 1450 bis 1500 (= Deutsche Malerei der Gotik. Band 8). München 1957, S. 93; Alfred Stange: Oberrhein, Bodensee, Schweiz, Mittelrhein, Ulm, Augsburg, Allgäu, Nördlingen, von der Donau zum Neckar (= Kritisches Verzeichnis der deutschen Tafelbilder vor Dürer. Band 2). München 1970, S. 229, Nr. 1001.</ref><ref>Vgl. Krüger 2005, S. 173 mit einer Zuschreibung an einen Mitarbeiter von Friedrich Walter.</ref> Aufgrund der großen Übereinstimmungen in Details zum Bopfinger Altar setzte sich die Autorschaft der Herlin-Werkstatt durch.<ref>Vgl. Burkhart 1911; Bienert 2023, S. 132–134, Kat. Nr. 9 (Paz Andrea Araos Acharan).</ref>

Seit 1897 befindet sich das Retabel in der Adolph-Kolping-Kapelle, der ehemaligen Taufkapelle der Kirche St. Bonifatius in Emmendingen. Zuvor war es wahrscheinlich aus dem Zisterzienserkloster Salem über Umwege in die Freiburger Sammlung Hirscher gelangt,<ref>Zur möglichen Herkunft aus Salem vgl. Burkhardt 1912, S. 16; Alfred Stange: Oberrhein, Bodensee, Schweiz, Mittelrhein, Ulm, Augsburg, Allgäu, Nördlingen, von der Donau zum Neckar (= Kritisches Verzeichnis der deutschen Tafelbilder vor Dürer. Band 2). München 1970, S. 229, Nr. 1001.</ref> bevor es aus Privatbesitz durch die Emmendinger Gemeinde für die Kircherweiterung Ende des 19. Jahrhunderts erworben wurde.<ref>Ein Frachtzettel auf der Retabelrückseite belegt die Freiburger Provenienz. Vgl. Bienert 2023, S. 133 mit Anm. 150 (Paz Andrea Araos Acharan). </ref>

Malerfamilie Herlin

Friedrich Herlin starb in Nördlingen zwischen dem 6. Juni und 11. November 1500. Die Steuern für die Malerwerkstatt wurden nunmehr ganz von seinem Sohn Laux (Lukas, † 1520/1522) übernommen. Bevor er 1459 nach Nördlingen zog, hatte er sich mit einer Margaretha vermählt und zwischen 1488 und 1495 ein zweites Mal geheiratet, eine Agnes Jeger, die 1506 verstarb.

Herlin hatte drei Töchter und vier Söhne, von denen Hans, Jörg und Laux (Lukas) und auch die Enkelgeneration das Malerhandwerk weiterführten, aber künstlerisch unbedeutend blieben. Laux Sohn Jesse war unter anderem an der Fassadendekoration des Rathauses beteiligt. Herlins Tochter Spes heiratete seinen Schüler Bartholomäus Zeitblom († nach 1510).

Die letzten Maler der Familie waren die Urenkel David († 1559), der später Weinschenk wurde, der namensgleiche Friedrich († 1593) malte die noch heute erhaltene Justitia über der Treppe des Nördlinger Rathauses (1582), Laux, der auch Goldschmied war († 1593) und Josef, der als Letzter der Familienlinie 1606 wie die anderen in Nördlingen verstarb.<ref>Gustav Wulz bei Martin, NDB 1969, S. 626.</ref>

Kunstgeschichtliche Bedeutung

Herlin zeigt sich als Nachfolger von der Weydens, dessen Stil er den Oberdeutschen vermittelt hat, ohne jedoch zu einer eigenständigen Ausdrucksweise zu gelangen. Er steht am Übergang von den mittelalterlichen Goldgrunddarstellungen zu einer neuen realistischen Darstellungsweise, die von der niederländischen Malerei ausging. Dabei wurde er immer wieder mit dem oberrheinischen Martin Schongauer, dem Nürnberger Hans Pleydenwurff und Hans Schäufelin zusammen genannt. Aufgrund des flämischen Stils wurde ihm auch eine Zeit lang der Dreikönigsaltar im Meißner Dom zugeschrieben.<ref>Abriss der Zuschreibungen bei Henry Thode: Die Jugendgemälde Albrecht Dürers. In: Jahrbuch der Königlich Preussischen Kunstsammlungen, 12. Bd., 1. H. (1891), S. 3–34, hier: S. 7ff. Thode argumentiert hier für eine Zuschreibung an Albrecht Dürer.</ref>

Galerie

Literatur

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  • Friedrich Haack: Friedrich Herlin. Sein Leben und seine Werke. Eine kunstgeschichtliche Untersuchung (= Studien zur deutschen Kunstgeschichte. 26). Straßburg 1900, {{#if:friedrichherlins00haac_0
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  • Elisabeth G. Bolze: Altarbilder von Friedrich Herlin in S. Gallen. In: Anzeiger für schweizerische Altertumskunde. N.F.10, 1908, S. 132–147.
  • Georg Burkhart: Friedrich Herlin-Forschungen. Dissertation. Universität Erlangen, Erlangen 1911.
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  • Ernst Buchner: Die Werke Friedrich Herlins. In: Münchner Jahrbuch der bildenden. Kunst 13.1, 1923, S. 1–51.
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  • Karl-Werner Bachmann: Zwei neue Gemälde von Friedrich Herlin. In: Kunstchronik. 25 (1972), S. 130–132.
  • Hans Ramisch: Der rechte Flügel eines Kreuzaltars von Friedrich Herlin in der ehemaligen Stiftskirche Herrieden. In: Jahrbuch der bayerischen Denkmalpflege. 28 (1973), S. 152–166.
  • Hermann Baumhauer: Der Herlin-Altar zu Bopfingen und seine Stadtkirche. Stuttgart 1981.
  • Staatsgalerie Augsburg, Städtische Kunstsammlung, Band I. Altdeutsche Gemälde. Bestandskatalog, hrsg. von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. München 1988, S. 123 ff.
  • Hartmut Krohm: Bemerkungen zur kunstgeschichtlichen Problematik des Herlin-Retabels in Rothenburg ob der Tauber. In: Jahrbuch der Berliner Museen. 33, 1991, S. 185–208.
  • Eike Oellermann: Die Schnitzaltäre Friedrich Herlins im Vergleich der Erkenntnisse neuerer kunsttechnologischer Untersuchungen. In: Jahrbuch der Berliner Museen. 33, 1991, S. 213–238.
  • Gerhard Boos: „Der Weg des Friedens“: Die Weihnachtsgeschichte in Bildern von Friedrich Herlin. Verlag am Eschbach 1992, ISBN 3-88671-001-7.
  • Ralf Krüger: Friedrich Herlin. Maler und Altarbauunternehmer (= Jahrbuch des Vereins Alt-Rothenburg e. V. 2005). Rothenburg ob der Tauber 2005. Originalmanuskript als Inauguraldissertation eingereicht an der FU Berlin 1996, ISBN 3-927374-39-3.
  • Klaus Herbers: Die oberdeutschen Reichsstädte und ihre Heiligenkulte. Traditionen und Ausprägungen zwischen Stadt, Ritterorden und Reich. Narr, Tübingen 2005, ISBN 3-8233-6192-9.
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  • Stadt Bopfingen (Hrsg.): Herlin reloaded 1472–2022. 550-Jahre Herlin-Retabel. Zeitzeuge aus dem späten Mittelalter. Bopfingen 2023, Digitalisat des Katalogs.
  • Vivien Bienert: Vergessene Meisterwerke. Fragmente spätmittelalterlicher Altarretabel aus dem Zisterzienserkloster Salem. In: Klaus Gereon Beuckers (Hrsg.): Die Zisterzienserabtei Salem. Neue Forschungen. Lindenberg im Allgäu 2023, S. 106–149.

Weblinks

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         | {{#if: Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|19970730074204}} im Internet Archive{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
      }}
  }}
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       | 16= {{#if: Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | 9 = {{#if: Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:  || }}
      }}
    | c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg}} }} (Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
  }}
          | {{#if: 
              | Vorlage:Webarchiv/Today
              | {{#if:
                      | Vorlage:Webarchiv/Generisch
                      | {{#if: Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg}} }}  
                 }}}}}}}}{{#if:
    | Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
  }}{{#invoke:TemplatePar|check
     |all      = url=
     |opt      = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
     |cat      = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
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     |template = Vorlage:Webarchiv
     |format   = *
     |preview  = 1
  }}{{#ifexpr: {{#if:19970730074204|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
  }}{{#if: 
    | {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
        | web.archive.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}} 
        | webcitation.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}} 
        | archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
      }}{{#if: 
         | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
             | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
          |  }} 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
      }}
    | {{#if: 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
      }}
  }}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg}}
    || {{#if:  || }}
  }}{{#if: Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt.
    | {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Jesu Füße werden von Maria Magdalena gesalbt.}}
        | {{#if:  || }}
      }}
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  }}{{#switch: 
    |addlarchives|addlpages= {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
  }}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg%7Carchiv}} |-1
    || {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg%7C4}}%7Chttp}} |-1
         || {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.uni-leipzig.de/ru/Bilder/Frauen/Herlin01.jpg }}
              | abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org = 
              | #default = {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
            }} 
       }}
  }} Gemälde von Friedrich Herlin, Öl auf Holz 1462–1465; Altarflügel, heute: Stadtmuseum Nördlingen

Einzelnachweise

<references />

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}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118549650 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118549650 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: nb2002084194 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: nb2002084194 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 95874648 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 95874648 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

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