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Friedrich Ernst zu Innhausen und Knyphausen

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Datei:Antoine Pesne - Portrait of Friedrich Ernst von Knyphausen (1678–1731) - M.Ob.1013 MNW - National Museum in Warsaw.jpg
Antoine Pesne, Friedrich Ernst zu Innhausen und Knyphausen, Skizze des 1893 im Schloss Lütetsburg verbrannten Originals, 1707, Nationalmuseum Warschau
Datei:FriedrichErnstKnyphausenBernigeroth.jpg
Friedrich Ernst Freiherr von Cniphausen, Stich von Martin Bernigeroth (1728)

Friedrich Ernst Freiherr zu Innhausen und Knyphausen (* 11. August 1678; † 4. April 1731) war ein preußischer Kammerherr unter König Friedrich Wilhelm I.

Leben

Er war Präsident der Brandenburgisch-Afrikanischen Compagnie sowie Kommandeur des Marinebataillons. Zudem war er Amtshauptmann von Fürstenwalde sowie Erbherr der Herrlichkeit Jennelt und Visquard und zeitweise Ministerresident beim Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis. Im Jahr 1711 war er außerordentlicher Gesandter in Kopenhagen. Zuvor war er Gesandter an verschiedenen europäischen Höfen: Spanien, in Wien bei Kaiser Karl VI., Frankreich, Russland und Dänemark.<ref>Stanislaus Grabowski: Vertraute Geschichte des Preußischen Hofs und Staats seit Beendung des dreißigjährigen Krieges. S. 73. (Digitalisat)</ref>

Familie

Seine Eltern waren der preußische Geheimrat Dodo zu Innhausen und Knyphausen (1641–1698) und dessen Ehefrau Hedwig Orianna von Frydag (1648–1694).

Er war mit Charlotte von Ilgen (1702–1751), Tochter von Minister Heinrich Rüdiger von Ilgen verheiratet. Das Paar hatte folgende Kinder:

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
Adam Otto von ViereckPreußischer Gesandter in Frankreich
1717–1719
Jean de Chambrier

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