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Friedhof Blumenstraße

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Die Voede auf dem Plan der Stadt Bochum, Stadtbauamt, 1897.jpg
Der Friedhof („neuer Begräbnisplatz“) auf einer Karte von 1897
Datei:Bo Blumenfriedhof 15-26 + Luftbild Alt-Bochum Blumenfriedhof, JVA Krümmede, Eisen- und Hüttenwerke, Innenstadt, Grumme, 1926.jpg
Der Blumenfriedhof um das Jahr 1926. Deutlich sichtbar ist rechts der Ehrenfriedhof.

Der Friedhof Blumenstraße<ref>Offizielle Bezeichnung der Technischen Betrieben Bochum (Online)</ref> auch Blumenfriedhof genannt,<ref>Beschriftung im offiziellen Stadtplan 2015</ref> ist ein Friedhof an der Harpener Straße in Bochum-Mitte. Der Friedhof erhielt seinen Namen nach der zu ihm hin führenden Blumenstraße.<ref>Straßennamenbuch der Stadt Bochum, 2015</ref> Seine Größe ist heute ca. 23 Hektar. Er ist einer von 24 kommunalen Friedhöfen (Stand März 2023) der Stadt Bochum.<ref>Bestattungsarten auf städtischen Friedhöfen, Informationen und Gebühren 2023. Broschüre der Stadt Bochum. März 2023</ref>

Geschichte des Friedhofs

Nachdem der vorherige Friedhof der Stadt Bochum, der heutige Kortumpark in seinen Kapazitäten erschöpft war, wurde ein neuer städtischer Friedhof auf den Heidnocken (eine alte Flurbezeichnung) angelegt.

Eröffnung und erste Erweiterung

Der Friedhof wurde am 1. April 1884 eröffnet. In dem ersten Rondell am Eingangsbereich wurde ein 6 m hohes Sandsteinkreuz mit dem Jahr der Eröffnung, geschaffen von dem Bochumer Bildhauer Wilhelm Gardny, errichtet. Der Bereich war über 9 ha groß.<ref name=":0" details="S. 632">Enno Neumann: Von der Kaiserlinde zum Heldenhain - Denkmäler, Amtmänner, Weihereden und Bochum 1867–1917 (Dokumentation in zwei Bänden). Hrsg.: Kortum-Gesellschaft Bochum e.V. Selbstverlag, Bochum 2010, ISBN 978-3-00-030687-7.</ref>

In und an den beiden Rondells sind Ehrengräber von Bochumer Persönlichkeiten. Vier Denkmäler erinnern an die Grubenunglücke auf Zeche Constantin 1889 und Zeche Prinz von Preußen 1895.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento vom 20. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref><ref>Helmut Brämer: Der Knappen letzte Fahrt, Dokumentation über Grubenkatastrophen und die dazugehörigen Friedhofs-Gedenkstätten in Bochum. Peter Kracht Verlag, Bochum 1992, ISBN 3-926713-07-0.</ref> Die verunglückten Bergmänner wurden jeweils nach Konfession getrennt begraben.

Bereits 1902 waren die 24 Gräberfelder gefüllt. Die Stadt Bochum besaß südlich des 1897 entstandenen Gefängnisses noch Grundstücke. Dort wurden 1904 zwölf weitere Gräberfelder mit den Nummern 25 bis 36 erschlossen, und ab 1906 in Benutzung genommen. Auch hier wurde wie vorher zwischen katholischen und evangelischen Feldern unterschieden.<ref name=":0" details="S. 632–633" />

Der Friedhof wurde damals als „Neuer Friedhof in der Altstadt Bochum“ bezeichnet. Es fanden 1345 Beerdigungen von Bochumern statt, sowie 81 aus anderen Gemeinden,<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1904 - S. 89</ref> wobei viele spätere Vororte, wie Altenbochum, damals noch selbstständige Gemeinden waren.

Der Ehrenfriedhof

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 wurde die Hälfte des Felds 36 im November 1914 vom Stadtbaurat Diefenbach vorsorglich für eventuelle Krieger-Gräber reserviert. Nach der Planung der Grabanlage durch den Stadtbaumeister Karl Elkart hätten dort 100 Gefallene und verstorbene Verwundete bestattet werden können. Die ersten Bestattungen von Soldaten fanden dort allerdings schon seit Anfang September 1914 statt. Da auf dem wieder fast gefüllten Friedhof nun noch verschwindend geringer Platz für Erbbegräbnisstätten war, wurden im Februar 1915 Mittel bewilligt, um mehr als 85 000 m² Land von der Ziegelei Schulte-Ladbeck aufzukaufen, um den Friedhof nach Südosten zu erweitern.<ref name=":0" details="S. 634–635" />

In einem Schreiben des Regierungspräsidenten von Arnsberg aus dem September 1914 wurde der Ehrenfriedhof in Barmen, in dem Gefallene unter anderen ohne Unterschied der Konfessionen bestattet wurden, zur Nachahmung empfohlen.<ref name=":0" details="S. 635" /> Karl Elkart konnte schon bald einen Plan für einen großzügig gestalteten Ehrenfriedhof auf einer Fläche von 3 660 m² vorlegen. Die Mittel wurden im Februar 1916 bewilligt, der Baubeginn war im Frühling 1916. Die Stadt Bochum nahm im gleichen Zeitraum eine Spende des Fabrikbesitzers Alfred Eickhoff in Höhe von 15 000 Mark für den Bau einer Gedenkhalle an. Bereits im November des gleichen Jahres machte die Friedhofskommission Pläne, die schon bestatteten Soldaten von Feld 36 umzubetten. Auch für feindliche Krieger, also Kriegsgefangene, welche infolge von Krankheit oder Verwundung in Bochum starben, wurde eine Fläche eingeplant. Die Anlage war 1917 im Wesentlichen fertiggestellt.<ref name=":0" details="S. 636" /> So sind in Obelisken, welche die Anlage zieren, die Jahreszahlen 1914, 1915, 1916 und 1917 herausgemeißelt, aber der Ehrenteil wurde nach 1917 noch mehrfach erweitert.<ref name=":0" details="S. 637" />

Auf dem Ehrenfriedhof wurden etwa 250 verstorbene Soldaten beigesetzt,<ref name=":1" /> unter ihnen auch zwei jüdische Soldaten.

Aus der Mitte des oberen Halbrunds führte ein schmaler Weg zu den „feindlichen Kriegern“<ref name=":0" details="S. 638–639" />. Der Verwaltungsbericht der Stadt Bochum für die Zeit 1913–1925 gab an, dass im angrenzenden Teil etwa 100 „ehemals feindliche Soldaten“, Kriegsgefangene, bestattet wurden. Die Belgier, Franzosen und Engländer wurden in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in ihre Heimat umgebettet. 52 Gräber, 50 Russen und 2 Italiener, blieben in Bochum.<ref name=":1">Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1913 bis 1924 - S. 121</ref> Paul Küppers führte an: „In der Verlängerung des Ehrenfriedhofs der deutschen Krieger liegt gut auffindbar und gleichfalls gut angelegt der Friedhof der feindlichen Krieger. Auch sie nehmen Teil, wenn auf der oberen Terrasse die erhebenden Gedenkfeiern und Dankesfeiern abgehalten werden ...“<ref name=":2">Paul Küppers: Die Kriegsarbeit der Stadt Bochum 1914–1918. Bochum 1926, S. 320.</ref>

Auch kamen in der Zeit der Weimarer Republik und in der Zeit des NS-Staates noch Gräber auf den Halbrund des Ehrenteils hinzu. So wurden hier 15 Opfer des Kapp-Putsches und Kämpfen des Ruhraufstand beerdigt, sowie zwei in der Weser ertrunkene Reichswehrsoldaten<ref name=":2" /> und der Stadtsekretär Blum, der bei den kommunistischen Unruhen im Mai 1923 durch einen Kopfschuss tödlich verletzt wurde.<ref name="Küppers">Paul Küppers: Bochum unter fremder Gewalt in den Jahren der Ruhrbesetzung 1923–1925. Wilh. Stumpf, Bochum 1930.</ref><ref>Bochum zur Zeit der Ruhrbesetzung 1923 - 1925. In: flickr. Auftritt der Stadt Bochum, abgerufen am 20. September 2022.</ref> Im September 1933 verunglückten mehrere SA-Männer bei einem Verkehrsunfall tödlich. Sie wurden unter großem Pomp in einer Ehrengrabstätte auf der Ehrenhalbrunde bestattet.<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1933, S. 105</ref> Bei der französischen Ruhrbesetzung wurde am 22. Februar 1923 bei einem Zwischenfall der Arbeiter Robert Rose erschossen. Er wurde in der NS-Zeit 1936 als „gefallener Ruhrkämpfer“ von Wiemelhausen auf den Ehrenfriedhof auf dem Blumenfriedhof umgebettet.<ref>Ein Opfer des Ruhrkampfes. In: Bochumer Anzeiger. Nr. 43. Bochum 8. Januar 1936, S. 85 (zeitpunkt.nrw).</ref>

In der Zeit des Zweiten Weltkrieges wurden auf dem Teil mit den ausländischen Soldaten 307 russische Zwangsarbeiter vergraben.<ref>Situation des Gräberfelds – 307 Zwangsarbeiter*innen. Abgerufen am 15. November 2025.</ref> Da in der NS-Zeit oder später der ehemalige Verbindungsweg beseitigt wurde und nun Sträucher und Bäume dort stehen, wurde dieses Gräberfeld, eine abgelegene Fläche auf dem Friedhof, verwilderte und war ungepflegt. Erst durch die Initiative der Frauen für den Frieden 1985 kam es wieder ins Bewusstsein zurück. Erst durch ein Projekt der Hildegardis- und Goetheschule konnte dort 2019 ein Denkmal aufgestellt werden.<ref>Das Denkmal ist fertig und befindet sich auf dem Blumenfriedhof! – 307 Zwangsarbeiter*innen. 27. April 2022, abgerufen am 15. November 2025.</ref>

Zeit bis zur Errichtung des neuen Hauptfriedhofs

Im Jahr 1925 gab es auf dem Friedhof 920 Bestattungen. Da man absehen konnte, dass die Friedhöfe Blumenstraße und in Wiemelhausen bald keine freie Fläche mehr hatten, und man die Friedhöfe auch nicht erweitern konnte, wurde angefangen, auf dem Havkenscheider Feld einen neuen Friedhof anzulegen, den heutigen Hauptfriedhof Bochum.<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1925–1926, S. 70 f</ref> Da sich die Fertigstellung hinzog, mussten noch lange alte Grabstätten wieder belegt werden und weitere Gräberfelder eingerichtet werden. 1933 kam es zu 1002 Beerdigungen.<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1933, S. 105</ref> Mit der Eröffnung des neuen zentralen Friedhofs ab dem 1. April 1935 wurden der Friedhof Blumenstraße geschlossen und nur noch Bestattungen in vorhandene Erbgrüfte und Wahlgräber zugelassen.<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1935, S. 157 f</ref> Somit fanden dann 1936 nur noch 154 Bestattungen statt, auf dem Hauptfriedhof aber 963 Bestattungen.<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1936, S. 161 f</ref>

Weitere Entwicklung

Im Zweiten Weltkrieg fanden auch 102 Opfer<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum, 1938–1948, S. 102</ref> des Luftkrieges auf dem Blumenfriedhof ihre letzte Ruhe.

Nach dem Ende des Krieges fanden auf dem Friedhof auch wieder Bestattungen statt.

Im Eingangsbereich an der Blumenstraße war bis in die 1960er die Trauerhalle zu finden.<ref>Luftbild- und Stadtplanvergleich auf dem Geoportal der Stadt Bochum</ref> Der Haupteingang wurde, wahrscheinlich wegen der schwierigen Eingangssituation mit der Werksbahn der Stahlwerke Bochum und den fehlenden Parkplätzen, an die Harpener Straße verlegt. Das Relief aus Sandstein an der dortigen neuen Trauerhalle von 1957 stammt vom Bildhauer Walter Kruse,<ref>Beschreibung des Kunstwerkes bei artibeau.de</ref> welcher auch das beliebte Kuhhirtendenkmal schuf. Am Eingang zur Karl-Lange-Straße wurde das Tor als unauffällige Plastik 1965 von Erich Reusch, der auch mit anderen Raumgestaltungen im Bochumer Stadtgebiet vertreten ist, gestaltet.<ref>Assel, Marina von: Kunst auf Schritt und Tritt in Bochum: Ein Führer zu moderner Kunst auf öffentlichen Straßen und Plätzen. Studienverlag Brockmeyer, Bochum 1992, ISBN 3-8196-0060-4, S. 73.</ref>

Der Ehrenfriedhof wurde als Kriegergedächtnisstätte Blumenfriedhof, allerdings ohne den Teil der ausländischen Soldaten, im September 1993 unter Denkmalschutz gestellt (A 288).<ref>Baudenkmal A 288: Kriegergedächtnisstätte, Blumenfriedhof In: geoinfo.bochum.de</ref> Im gleichen Jahr wurden auch zwei der Obelisken für das Grubenunglück von 1895 als Denkmal eingetragen (A 289),<ref>Baudenkmal A 289: 2 Obelisken, Blumenfriedhof In: geoinfo.bochum.de</ref> die anderen zwei Obelisken für das Unglück von 1889 aber erst im Mai 2005 (A 607).<ref>Denkmalliste der Stadt Bochum Karteikarte: A 607. In: geoinfo.bochum.de</ref>

Bedeutende Persönlichkeiten

Als Stadtoberhäupter sind hier die Oberbürgermeister Carl Bollmann, Karl Hahn und Fritz Graff bestattet. Auch der stellvertretende Bürgermeister Karl Lange, sowie der bedeutende Kommunalpolitiker und Wirtschaftsmanager Karl Gerstein, der Mediziner und erste Leiter des Bergmannsheils Karl Löbker, der Stadtverordnete und Ehrenbürger Carl Rawitzki sowie der erste Intendant des Schauspielhauses, Saladin Schmitt, ruhen hier in Ehrengräbern.

Weiterhin sind folgende Bochumer Persönlichkeiten auf dem Blumenfriedhof bestattet:

Denkmalwürdige Grabstätten

Folgende Objekte auf dem Friedhof stehen unter Denkmalschutz:<ref>Denkmalliste der Stadt Bochum (Online)</ref>

Denkmalnummer Name Anmerkung Bild
A 158 Grab Schmidt, Blumenfriedhof Datei:Ruhestätte der Familie Jos. Schmidt.jpg
A 288 Grabehrenanlage für die Gefallenen des 1. Weltkrieges und die Opfer der Weimarer Republik
A 289 Ehrenmale für die Toten der Schlagwetterexplosion auf der Zeche Prinz von Preußen 1895. Nach Konfession getrennt jeweils ein Ehrengrab. Datei:Blumenfriedhof Grubenunglück Prinz von Preußen 1895, links evangelische rechts katholische Bergleute.jpg
A 607 Ehrenmal für die Toten der Schlagwetterexplosion auf der Zeche Constantin 1889 Datei:Denkmal für das Grubenunglück auf Zeche Constantin.jpg
A 666 Hochkreuz, Blumenfriedhof Neugotisches Sandsteinkreuz aus dem Jahr 1884 Datei:Hochkkreuz , Blumenfreidhof.jpg
A 667 Grabanlage Carl Bollmann, Blumenfriedhof Carl Bollmann war Oberbürgermeister von Bochum Datei:Grabanlage Carl Bollmann.jpg
A 668 Grabanlage Karl Lange, Blumenfriedhof Karl Lange war Bürgermeister der Stadt Bochum. Das Grab ist ein städtisches Ehrengrab. Datei:Grabanlage Karl Lange.jpg
A 669 Grabanlage Karl Hahn, Blumenfriedhof Karl Hahn war Oberbürgermeister von Bochum. Das Grab ist ein städtisches Ehrengrab. Datei:Grabanlage Karl Hahn.jpg
A 670 Grabanlage Carl Loebker. Blumenfriedhof Auch Karl Löbker, 1889 Gründungsdirektor des neu gegründeten Knappschaftskrankenhauses „Bergmannsheil“. Datei:Grab Karl Löbker.jpg
A 671 Grabanlage Fritz Graff, Blumenfriedhof Fritz Graff war Oberbürgermeister von Bochum. Das Grab ist ein städtisches Ehrengrab. Datei:Grabanlage Fritz Graff.jpg
A 672 Grabanlage Karl Gerstein, Blumenfriedhof Karl Gerstein war Manager und Kommunalpolitiker. Das Grab ist ein städtisches Ehrengrab Datei:Grabanlage Karl Gerstein.jpg
A 673 Grabanlage Oskar Niederstein, Blumenfriedhof
A 674 Grabanlage Sigismund Diekamp, Blumenfriedhof Justitrat Sigismund Diekamp war Stadtverordnetenvorsteher in Bochum (Zentrumspartei) Datei:Grabanlage Sigismund Diekamp.jpg
A 675 Grabanlage Wilhelm Schüpper, Blumenfriedhof Datei:Grabanlage Wilhelm Schüpper.jpg
A 676 Grabanlage Eleonore Lütz, Blumenfriedhof
A 677 Grabanlage Eheleute Leopold Oexle, Blumenfriedhof
A 678 Namenlose Figur, Blumenfriedhof
A 679 Grabanlage Familie Koepe, Blumenfriedhof Mit dem Grab des Carl Friedrich Koepe
A 680 Grabanlage Familie Heinrich Westhelle, Blumenfriedhof
A 681 Grabanlage Familie Heinrich Dilla, Blumenfriedhof
A 682 Engelsskulptur, Blumenfriedhof
A 683 Grabanlage Henne / Otto / Ross,
A 684 Grabanlage Familie Theodor Ammelung, Blumenfriedhof
A 685 Grabstelle Familie Fritz Mettegang, Blumenfriedhof
A 687 Grabstelle Lina Schlegel, Hermann Schlegel, Blumenfriedhof
A 688 Grabstelle Familie Wilhelm Schlegel, Blumenfriedhof
A 689 Engelsskulptur, Blumenfriedhof
A 690 Grabstelle Mauch, Blumenfriedhof
A 691 Grabstelle Familie Zornig, Blumenfriedhof Jugendstil-Grab der Familie Zornig Datei:Grabstelle Familie Zornig 02.jpg
A 692 Grabstelle Heinrich Koehler, Blumenfriedhof Heinrich Koehler war unter anderem Generaldirektor der Westfälischen Stahlwerk AG, der späteren Rombacher Hütte. Sein Grabstein ziert die Inschrift „Feierabend“. Datei:Grabstelle H. Koehler.jpg
A 696 Grabstelle Gust. Wilh. Becker,

Literatur

  • Beitrag zu den Friedhöfen des 19. Jahrhunderts in Bochum in: Gisela Wilbertz: Stadtgeschichte über Gräbern. Historische Friedhöfe in Bochum. Hrsg.: Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt. 3000. Auflage. Bochum Dezember 1991 (Scan der Broschüre [abgerufen am 5. Februar 2022]).
  • Enno Neumann: Von der Kaiserlinde zum Heldenhain - Denkmäler, Amtmänner, Weihereden und Bochum 1867–1917 (Dokumentation in zwei Bänden). Kapitel Ehrenmal im Heldenhain (zum Ehrenfriedhof). Hrsg.: Kortum-Gesellschaft Bochum e.V. Selbstverlag, Bochum 2010, ISBN 978-3-00-030687-7, S. 631–655.
  • Stadt Bochum, Technischer Betrieb (Hrsg.): Bochumer Erinnerungsorte - Verzeichnis der Anlagen auf städtischen Friedhöfen, Bestandserfassung und Bewertung. Eigenverlag, Bochum 2022 (Online [PDF; abgerufen am 19. September 2023]).

Siehe auch

Einzelnachweise

<references> </references>

Koordinaten: 51° 29′ 6″ N, 7° 14′ 24″ O

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