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Freiburger Voralpen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox Gebirgsgruppe

Datei:Col de Jaman depuis la dent (1).jpg
Col de Jaman. Blick zu Cape au Moine und Vanil des Artses
Datei:Vanil de l'Ecri.jpg
Sur Combe Vanil de l'Écrit (links) und Vanil Noir (rechts)
Datei:Berra20161112.jpg
Flug über die Berra mit Lac de la Gruyère im Hintergrund
Datei:Gastlosenkette.jpg
Dent de Ruth (links) und
Dent de Savigny (rechts)
Datei:Château de Gruyères from Le Pâquier-Montbarry (Le Pâquier (Fribourg)) (autumn) 5.JPG
Château de Gruyères mit (von links) Dent de Broc, Dent du Chamois und Dent du Bourgo
Datei:Le Moléson seen from Le Molard (13934450646).jpg
Teysachaux and Le Moléson, gesehen vom Le Molard

Die Freiburger Voralpen (Vorlage:FrS) sind ein Teil der Schweizer Voralpen. Sie befinden sich in der Westschweiz in den Kantonen Freiburg, Bern und Waadt. Der Vanil Noir (Vorlage:Höhe) ist die höchste Erhebung der Freiburger Voralpen und des Kantons Freiburg. Weitere bekannte Gipfel sind die Gastlosenkette, die Kaiseregg, der Schopfenspitz (Gross Brun), der Moléson und die Berra. Die meisten Gipfel sind zwischen 1600 und 2200 Meter hoch.
Die Freiburger Voralpen werden auch zu den Berner Voralpen gerechnet, den nördlich der Hinteren Gasse liegenden Vorbergen der Berner Alpen. Nach der Gliederung des Schweizer Alpen-Clubs bilden sie eine eigene Gruppe, beschrieben im Alpinführer Préalpes fribourgeoises.<ref>Brandt: Préalpes fribourgeoises</ref> Auch der Bergverlag Rother führt sie, unter Nr. 74, eigenständig. Nach dem Vorschlag einer Einteilung unter der Abkürzung SOIUSA aus dem Jahr 2005 gehören sie als Obergruppe 14.I.B zum Unterabschnitt 14.I. der Waadtländer und Freiburger Voralpen.<ref>Sergio Marazzi: Atlante Orografico delle Alpi. SOIUSA. Pavone Canavese (TO), Priuli & Verlucca editori, 2005. ISBN 978-88-8068-273-8; Sergio Marazzi: La “Suddivisione orografica internazionale unificata del Sistema Alpino” (SOIUSA) (pdf, italienisch; 1,6 MB)</ref>

Abgrenzung (nach SOIUSA)

Vorlage:Siehe auch Sie grenzen:

Die Gipfel der Freiburger Voralpen mit einer Schartenhöhe über 120 m

Die Zweitausender

Weitere Gipfel

Anmerkung: «Schartenhöhe» wird mit Sh abgekürzt.

Naturschutz und Tourismus

Die Freiburger Voralpen sind überwiegend Bestandteil des Parc naturel régional Gruyère Pays-d’Enhaut. Lediglich die westlichen, nördlichen und östlichen Randbereiche liegen ausserhalb des Naturparks. Die Freiburger Voralpen gelten als Schneeschuhparadies, da sie im Winter schneesicher sind. Es gibt auch einige kleine Skistationen, beispielsweise am Moléson oder beim Schwarzsee.<ref>Vorlage:Webarchiv, sentiers-raquettes.ch (mit Karten, teilweise französisch)</ref>

Literatur

  • Maurice Brandt: Préalpes fribourgeoises. Club alpin suisse, [Bern] 1991, ISBN 3-85902-109-5.

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />