Fraternität
{{#if: erläutert die klösterliche Hausgemeinschaft; die Fraternität der Menschen mit Behinderung wird unter Interkontinentale christliche Gemeinschaft für Menschen mit gesundheitlichen Nachteilen erläutert.
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}} Eine Fraternität (von lat. fratérnitas „Brüderlichkeit“) bezeichnet im neueren Sprachgebrauch einiger christlicher Kirchen den klösterlichen Konvent oder die Hausgemeinschaft einer Ordensgemeinschaft oder geistlichen Gemeinschaft. Vielfach bewohnen Fraternitäten Wohnungen in normalen Wohnhäusern und haben sozial-karitative Aufgaben. Insbesondere die auf Charles de Foucauld zurückgehenden religiösen Gemeinschaften und Säkularinstitute bezeichnen ihre Niederlassungen als Fraternitäten; der Sprachgebrauch hat jedoch auch andere Ordensgemeinschaften beeinflusst, etwa die Franziskaner, die Fraternitäten in herkömmlichen Klöstern und in anderen Wohnformen kennen.<ref>Herbert Schneider: Die Franziskaner im deutschen Sprachgebiet. Leben und Ziele. Dietrich-Coelde-Verlag, Werl 1988, [[Spezial:ISBN-Suche/{{#if:trim|3-87163-151-0}}|ISBN {{#if:trim|3-87163-151-0}}]], S. 14.</ref><ref>franziskaner.net: Fraternität</ref>
Siehe auch
Literatur
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Einzelnachweise
<references />