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Franz Mair (Komponist)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Franz Mair Litho.jpg
Franz Mair, Lithographie von Josef Kriehuber, 1871

Franz Mair (* 15. März 1821 in Weikendorf; † 30. November 1893 in Wien) war Chormeister, Komponist und Gründer des Wiener Schubertbundes.<ref>Franz Mair in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich)</ref>

Leben

Franz Mair, Sohn eines Lehrers, absolvierte die Realschule sowie die Lehrerbildungsanstalt in Wien.<ref>Christian Fastl: Mair, Franz. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2004, ISBN 3-7001-3045-7.</ref> Er war Chormeister des Wiener Männergesang-Vereins, nach Zerwürfnissen mit dem Chor trennte er sich von ihm und gründete 1863 den “Wiener Schubertbund”.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Februar 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ki3.at</ref>

Franz Mair wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben, sein Ehrengrab befindet sich im Feld Gruppe 0, Nr. 17.

Werke

Opern

  • Der Liebesring
  • Klara von Wyssehrad

Literatur

Weblinks

Commons: Franz Mair (composer) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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