Frailea gracillima
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| Frailea gracillima | ||||||||||||
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| Datei:Frailea gracillima.jpg
Frailea gracillima | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Frailea gracillima | ||||||||||||
| (Monv. ex Lem.) Britton & Rose |
Frailea gracillima ist eine Pflanzenart in der Gattung Frailea aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton gracillima leitet sich vom Superlativ des lateinischen Adjektivs gracilis für ‚schlank‘ ab.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 97.</ref>
Beschreibung
Frailea gracillima wächst einzeln mit sehr schlank zylindrischen, graugrünen Körpern. Die Körper erreichen bei Durchmessern von 2,5 Zentimetern Wuchshöhen von bis zu 10 Zentimetern. Die etwa 13 Rippen sind gerundet, nur undeutlich ausgebildet und in Höcker gegliedert. Die 2 bis 6 abstehenden Mitteldornen sind dunkler als die Randdornen und bis zu 5 Millimeter lang. Die bis zu 20 hellen Randdornen sind dünn und liegen an der Oberfläche des Körpers an. Sie sind bis zu 2 Millimeter lang.
Die gelben Blüten sind bis zu 3 Zentimeter lang und erreichen Durchmesser von bis zu 5 Zentimetern. Die Früchte sind grünlich und weisen Durchmesser von bis zu 6 Millimetern auf.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Frailea gracillima ist im Süden von Brasilien, in Paraguay und in Uruguay verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Echinocactus gracillimus wurde 1839 von Charles Lemaire veröffentlicht.<ref>C. Lemaire: Cactearum genera nova speciesque novae. 1839, S. 24 (online).</ref> Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose stellten die Art 1922 in die Gattung Frailea.<ref>N. L. Britton, J. N. Rose: The Cactaceae. Descriptions and Illustrations of Plants of the Cactus Family. Band III. The Carnegie Institution of Washington, Washington 1922, S. 209 (online).</ref> Ein weiteres nomenklatorisches Synonym ist Astrophytum gracillimum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lem.) Halda & Malina (2005).
Es werden folgende Unterarten unterschieden:<ref>Nadja Korotkova, David Aquino, Salvador Arias, Urs Eggli, Alan Franck, Carlos Gómez-Hinostrosa, Pablo C. Guerrero, Héctor M. Hernández, Andreas Kohlbecker, Matias Köhler, Katja Luther, Lucas C. Majure, Andreas Müller, Detlev Metzing, Reto Nyffeler, Daniel Sánchez, Boris Schlumpberger, Walter G. Berendsohn: Cactaceae at Caryophyllales.org – a dynamic online species-level taxonomic backbone for the family – Electronic supplement. In: Willdenowia. Band 51, Nr. 2, 2021, S. 144–145 (doi:10.3372/wi.51.51208).</ref>
- Frailea gracillima subsp. gracillima
- Frailea gracillima subsp. horstii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Buining & Brederoo) P.J. Braun & Esteves
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Larocca, J., Machado, M. & Duarte, W., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 301.
Einzelnachweise
<references />