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Früchte des Zorns (Film)

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1940
Länge 128 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen 20th Century Fox
Stab
Regie John Ford
Drehbuch Nunnally Johnson
Produktion
Musik Alfred Newman
Kamera Gregg Toland
Schnitt Robert L. Simpson
Besetzung
Synchronisation

Früchte des Zorns (Originaltitel The Grapes of Wrath) ist ein US-amerikanischer Film des Regisseurs John Ford und beruht auf dem gleichnamigen Roman des späteren Nobelpreisträgers John Steinbeck, für den er den Pulitzer-Preis erhielt. Der Film wurde am 24. Januar 1940 in New York uraufgeführt.

The Grapes of Wrath wurde für sieben Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Beste Regie und Beste Nebendarstellerin. Wie auch das Buch wurde Fords Verfilmung zum Klassiker: Als einer der ersten 25 Filme fand er 1989 Aufnahme in das National Film Registry und wurde bei einer Wahl des American Film Institute 1998 auf Platz 21 der besten amerikanischen Filme aller Zeiten gewählt.

Handlung

In der Weltwirtschaftskrise in den USA: Tom Joad, der wegen Totschlags vier Jahre im Gefängnis saß und gerade erst auf Bewährung entlassen wurde, kehrt zurück zu seiner Familie, die eine Farm in Oklahoma bewirtschaftet hatte. Das Farmhaus findet er unbewohnt vor. Er trifft auf den ehemaligen Prediger Jim Casy und den Nachbarn Muley, der ihm die Geschichte vieler Farmer in der Zeit seiner Abwesenheit erzählt: Die Dust Bowl sorgte dafür, dass keine profitable Landwirtschaft mehr betrieben werden kann, sodass die Farmerfamilien nach und nach von Großgrundbesitzern von ihrem Land vertrieben wurden. Auch Toms Familie will Oklahoma jetzt endgültig verlassen. Aufgrund von Handzetteln, die gut bezahlte Arbeit für Landarbeiter in Kalifornien versprechen, macht sich die Familie wie hunderttausend andere mit einem altersschwachen Lastwagen auf den Weg nach Westen.

Neben Tom und seinen Eltern reisen die Großeltern, der Onkel, die anderen erwachsenen Söhne Al und Noah, die schwangere Tochter Rose of Sharon (Anspielung auf die biblische Rose von Scharon) mit ihrem jungen Mann Connie, die Kinder Ruthie und Winfield und der Wanderprediger Casy. Die Großeltern verkraften den Verlust der Heimat nicht und sterben bereits auf der beschwerlichen Fahrt. Noah verlässt den Familienverbund, Connie läuft seiner schwangeren Frau davon. Der Vater verliert resignierend seine Führungsrolle immer mehr an die Mutter, die mit aller Kraft und unterstützt von Tom ein Auseinanderbrechen der Familie zu verhindern versucht.

In Kalifornien erwarten die Familie statt der erhofften gutbezahlten Arbeit wirtschaftliche Ausbeutung, Hunger und Anfeindung durch die ansässige Bevölkerung. Sie ziehen von Ort zu Ort, doch überall konkurrieren zu viele um Arbeit, sodass geringe Löhne gezahlt werden. Als schließlich Jim Casy, der sich einer Gruppe von Streikenden angeschlossen hat, von Hilfstruppen der Grundbesitzer als Aufrührer erschlagen wird, begeht Tom im Affekt einen zweiten Totschlag an einem Wachmann. Ein autonom verwaltetes staatliches Migrantenlager verschafft der weiterreisenden Familie Joad noch einmal eine kurze Erholung. Schließlich übernimmt Tom das Gedankengut des Wanderpredigers und verlässt die Familie, auch weil er sie durch seine Tat nicht gefährden will, um sich fortan dem Kampf für die Rechte der Migranten zu widmen. Die Familie zieht weiter auf der Suche nach neuer Arbeit. Der Film endet damit, dass Ma Joad ein Plädoyer für die immer weiter fortwährende Existenz der kleinen Leute hält: „Die Reichen, weißt Du, die kommen und gehen, sie sterben […]. Aber wir sind nicht totzukriegen. […] Uns wird es immer geben, Pa, denn wir sind das Volk.“ (… ’cos we’re the people.)

Hintergrund

John Steinbecks Roman The Grapes of Wrath war sofort nach seinem Erscheinen zu einem Bestseller geworden, es wurde unter anderem mit dem National Book Award und dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Innerhalb eines Monats nach der Buchveröffentlichung sicherte sich der Produzent Darryl F. Zanuck von Steinbeck für 75.000 US-Dollar die Filmrechte.<ref>The film-makers must have known that the film was political dynamite. Abgerufen am 9. September 2018.</ref> Dennoch galt eine Verfilmung in Zeiten des Hays Codes als provokant, da Steinbecks Roman nach Meinung vieler andeutete, dass der Kapitalismus so nicht funktioniere und möglicherweise Sozialismus eine Alternative sein könnte.<ref>MoMA | John Ford’s The Grapes of Wrath. Abgerufen am 9. September 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In einigen Städten wurde das Buch damals aus Bibliotheken entfernt oder sogar öffentlich verbrannt.<ref>The film-makers must have known that the film was political dynamite. Abgerufen am 9. September 2018.</ref> Um sich gegen mögliche Kritik am Film zu wehren, gab der politisch konservative Zanuck zuvor einigen Angestellten den Auftrag, vor Ort zu überprüfen, ob die Situation der Farmer so schlimm sei wie von Steinbeck geschildert. Die Mitarbeiter bejahten das nach ihrer Untersuchung.<ref>https://repozytorium.uwb.edu.pl/jspui/bitstream/11320/1285/3/Peter_Foulds.pdf</ref>

Ford fand den Roman vor allem deshalb interessant, weil er die Themen von Besitzverlust und Überlebenskampf unter einfachen Menschen thematisierte. Ford, der irischer Herkunft war, verglich die Familie mit seinen irischen Vorfahren, die in ihrer Heimat nicht mehr überleben konnten und den Aufbruch in die USA wagten.<ref>The film-makers must have known that the film was political dynamite. Abgerufen am 9. September 2018.</ref> Die Dreharbeiten fanden nicht (wie sonst oft üblich) ausschließlich im Filmstudio statt, sondern auch vor Ort an der Route 66. Da man Angst hatte, dass die Handelskammern der Bundesstaaten die Romanverfilmung unterbinden wollten, drehte Ford dort unter dem den Inhalt verdeckenden Titel Route 66.<ref>The film-makers must have known that the film was political dynamite. Abgerufen am 9. September 2018.</ref>

Die Kameraarbeit von Gregg Toland wurde oft als bemerkenswert eingestuft, er setzte bewusst auf viele wenig beleuchtete Szenen, in denen es teilweise nur eine Lichtquelle gab. Diese inhaltlich wie optisch düsteren Szenen gaben dem Film das Aussehen eines „sozialen Film noir“. Ford erinnerte sich 1967 in den Gesprächen mit Peter Bogdanovich an Tolands Arbeit: „Gregg Toland hat da großartige Kamerarbeit [sic] geleistet – absolut nichts, wirklich rein gar nichts zu filmen, nicht eine einzige schöne Sache darin – einfach bloß gute Filmbilder.“<ref>The Grapes of Wrath | Früchte des Zorns. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Oktober 2018; abgerufen am 9. September 2018.</ref>

Steinbeck war zunächst besorgt, dass der Film der Botschaft seines Romanes nicht treu bleiben würde. Obwohl das Ende in der Verfilmung im Vergleich zum Buch optimistischer gestaltet ist, war Steinbeck sehr zufrieden und äußerte, der Film habe dadurch einen fast dokumentarischen Stil und einen „harten, ehrlichen Ton“. Da die beschreibende Erzählerstimme des Buches fehlen würde, sei die Wirkung des Filmes noch harscher als in der Vorlage.<ref>The film-makers must have known that the film was political dynamite. Abgerufen am 9. September 2018.</ref> Ebenfalls lobte Steinbeck Fondas Darstellung, er habe dadurch „an seine eigenen Worte geglaubt“.<ref>The Grapes of Wrath: 10 surprising facts about John Steinbeck's novel. In: The Telegraph. (telegraph.co.uk [abgerufen am 9. September 2018]).</ref>

Veröffentlichung und deutsche Fassungen

Früchte des Zorns hatte am 24. Januar 1940 in Los Angeles seine Premiere, in die landesweiten US-Kinos kam er schließlich am 15. März desselben Jahres. Bei einem Budget von rund 800.000 US-Dollar konnte er 2,5 Millionen US-Dollar einspielen und war damit ein finanzieller Erfolg.<ref>Solomon, Aubrey (1989). Twentieth Century Fox: A Corporate and Financial History. Lanham, Maryland: Scarecrow Press, S. 240, ISBN 978-0-8108-4244-1</ref>

In der BRD wurde der Film erst 1953 erstmals in den Kinos gezeigt, allerdings in geschnittener Form. In kompletter Form war Früchte des Zorns in der BRD erstmals am 2. Mai 1982 im Fernsehen zu sehen.<ref>The Grapes of Wrath (1940), IMDb Release Dates. Abgerufen am 9. September 2018.</ref> Hierfür entstand 1980 bei Beta-Technik in München eine neue Synchronfassung. Deren Dialogbuch verfasste Werner Uschkurat, der auch die Dialogregie übernahm.<ref>Früchte des Zorns. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 9. September 2018.</ref>

Tom Joad Henry Fonda Randolf Kronberg
Ma Joad Jane Darwell Maria Landrock
Pa Joad Russell Simpson Horst Sommer
Jim Casy, Prediger John Carradine Fred Maire
Grandpa Joad Charley Grapewin Leo Bardischewski
Grandma Joad Zeffie Tilbury Gusti Kreissl
Rosasharn Joad Rivers Dorris Bowdon Marina Köhler
Al Joad O. Z. Whitehead Pierre Franckh
Muley Graves John Qualen Fred Klaus
Onkel John Joad Frank Darien Alois Maria Giani
Noah Joad Frank Sully Willi Röbke
Leiter des staatlichen Lagers Grant Mitchell Niels Clausnitzer
Mr. Thomas, örtlicher Arbeitgeber Roger Imhof Walter Reichelt
Davis, Traktorfahrer John Arledge Leon Rainer
LKW-Fahrer (Anfangsszene) Irving Bacon Jochen Striebeck
Polizist bei Tankstelle Ward Bond Kurt E. Ludwig
Floyd, flüchtender „Agitator“ Paul Guilfoyle Michael Brennicke
Tim Wallace Frank Faylen Klaus Guth
Bert, Koch im Schnellimbiss Harry Tyler Kunibert Gensichen
Camp-Aufseher Selmer Jackson Werner Uschkurat

Kritiken

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) 100 %<ref name="rotten tomatoes">Früchte des Zorns. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 17. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Metacritic (Metascore) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Früchte des Zorns. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
AllMovie SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Vorlage:AllMovie</ref>
Lexikon des internationalen Films SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="ldif" />
Roger Ebert SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="ebert" />
They Shoot Pictures, Don’t They? #223<ref name="tspdt" />

Früchte des Zorns gilt als Klassiker, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes ausschließlich wohlwollende Besprechungen und ordnet den Film damit als „Verbrieft Frisch“ ein.<ref name="rotten tomatoes" /> Metacritic ermittelt aus den vorliegenden Bewertungen „Einhelliges Lob“.<ref name="metacritic" /> Zu den prominenten Fürsprechern zählte auch US-Starkritiker Roger Ebert.<ref name="ebert">Roger Ebert: Review. 31. März 2002, abgerufen am 17. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Teil seiner „Great Movies“).</ref> Es folgen weitere Pressestimmen:

„Verfilmung des sozialkritischen Romans von John Steinbeck durch John Ford. Eine scharfe Kritik an Auswüchsen des amerikanischen Kapitalismus und eine Dokumentation des unbeugsamen Lebenswillens der Menschen.“

Lexikon des internationalen Films<ref name="ldif">Früchte des Zorns. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref>

„Trotz der Nüchternheit der Darstellung ist Früchte des Zorns auch ein sentimentaler Film, ein Streifen, dessen Inhalt berührt, was nicht zuletzt auf der grandiosen Darstellung durch Fonda und Jane Darwell beruht, die für ihre Rolle zu Recht einen Oscar bekam. Gerade im Verhältnis zwischen Tom und seiner Mutter kommt der schier ungebrochene Lebensmut und Wille von Menschen zum Ausdruck, sich durch nichts unterkriegen zu lassen und zusammenzuhalten – gleich einer Sisyphus-Arbeit. Auch wenn diese Mentalität auf typische amerikanische Weise vor allem als typisch amerikanisch dargestellt wird und Fondas spätere Rolle als tadelloser Amerikaner begründete, tut dies dem positiven Eindruck, den der Film hinterlässt, keinen Abbruch – denn die Darstellung lässt sich trotzdem insofern verallgemeinern, als sie auf ähnliche Situationen in anderen Ländern durchaus übertragbar erscheint.“

Filmzentrale.com

Auszeichnungen

Oscarverleihung 1941:

1953 wurde der Film von der Evangelischen Filmgilde als Bester Film des Monats März empfohlen. Der Film wurde als einer der ersten 1989 ins amerikanische National Film Registry aufgenommen. Auch das American Film Institute berücksichtigte ihn in mehreren Retrospektiven:

  • 1998: Platz 21 der 100 besten Filme aller Zeiten (2007: Platz 23)
  • Tom Joad (Henry Fonda) schaffte es auf Platz 12 der Top 50 Kinohelden aller Zeiten
  • Platz 7 der 100 inspirierendsten Filme aller Zeiten

Insgesamt listet They Shoot Pictures, Don’t They? Früchte des Zorns unter den angesehensten Werken der Filmgeschichte.<ref name="tspdt">The 1,000 Greatest Films (by Ranking). In: They Shoot Pictures, Don’t They? 2025, abgerufen am 17. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch der Publikumszuspruch ist ungebrochen. So setzen ihn die Nutzer der Filmdatenbank IMDb auf Platz 246 ihrer Top 250 beliebtesten Filme.<ref>Top 250 Movies. In: IMDb. Amazon, abgerufen am 17. Oktober 2025.</ref>

Weiterführende Informationen

Literatur

Weblinks

Commons: Früchte des Zorns (Film) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege <references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang The Tornado | The Fighting Gringo | The Trail of Hate | The Scrapper | The Soul Herder | Cheyenne’s Pal | Straight Shooting | The Secret Man | A Marked Man | Bucking Broadway | The Phantom Riders | Wild Women | Thieves’ Gold | The Scarlet Drop | Hell Bent | A Woman’s Fool | The Craving | Three Mounted Men | Roped | The Fighting Brothers | A Fight for Love | Rustlers | Bare Fists | Gun Law | By Indian Post | The Gun Packer | Riders of Vengeance | The Last Outlaw | The Outcasts of Poker Flat | Ace of the Saddle | Rider of the Law | A Gun Fightin’ Gentleman | Marked Men | The Prince of Avenue A | The Girl in Number 29 | Hitchin’ Posts | Just Pals | The Big Punch | The Freeze-Out | The Wallop | Desperate Trails | Action | Sure Fire | Jackie | Little Miss Smiles | Silver Wings | The Village Blacksmith | The Face on the Bar-Room Floor | Banditenrache | Der feindliche Gast | Unter den Wölfen von Alaska | Hoodman Blind | Das eiserne Pferd | Hearts of Oak | Lightnin’ | Kentucky Pride | Thank You | Die Millionenfaust | The Shamrock Handicap | Drei rauhe Gesellen | Bis zur Entscheidung | Upstream | Mother Machree | Four Sons | Hangman’s House | Napoleon’s Barber | Riley the Cop | Strong Boy | Die schwarze Garde | U 13 | Born Reckless | Up the River | Unter der See | The Brat | Arrowsmith | Air Mail | Ring frei für die Liebe | Pilgrimage | Dr. Bull | Die letzte Patrouille | Das Leben geht weiter | Judge Priest | Stadtgespräch | Der Verräter | Mit Volldampf voraus | Der Gefangene der Haifischinsel | Maria von Schottland | Der Pflug und die Sterne | Rekrut Willie Winkie | … dann kam der Orkan | Vier Mann – ein Schwur | Submarine Patrol | Ringo | Der junge Mr. Lincoln | Trommeln am Mohawk | Früchte des Zorns | Der lange Weg nach Cardiff | Tabakstraße | Schlagende Wetter | Schlacht um Midway | Der 7. Dezember | Schnellboote vor Bataan | Faustrecht der Prärie | Befehl des Gewissens | Bis zum letzten Mann | Spuren im Sand | Der Teufelshauptmann | So ein Pechvogel | Westlich St. Louis | Rio Grande | Der Sieger | What Price Glory | Wem die Sonne lacht | Mogambo | Mit Leib und Seele | Keine Zeit für Heldentum | Der schwarze Falke | Dem Adler gleich | The Rising of the Moon | Chefinspektor Gideon | Das letzte Hurra | Der letzte Befehl | Der schwarze Sergeant | Zwei ritten zusammen | Der Mann, der Liberty Valance erschoß | Das war der Wilde Westen | Die Hafenkneipe von Tahiti | Cheyenne | Cassidy, der Rebell | Sieben Frauen Vorlage:Klappleiste/Ende

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