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Flughafen Kärdla

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kärdla Lennujaam
Datei:Kärdla airport1.jpg
Terminal des Flughafens Kärdla, 2009
Kenndaten
ICAO-Code EEKA
IATA-Code KDL
Koordinaten 58° 59′ 27″ N, 22° 49′ 51″ OKoordinaten: 58° 59′ 27″ N, 22° 49′ 51″ O
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Höhe über MSL 5 m  (16 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 7 km östlich von Kärdla
Basisdaten
Eröffnung 1963
Betreiber Tallinn Airport Ltd
Passagiere 11.909 (2025)<ref name="statistics">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Tallinna lennujaam, 5. Januar 2026; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/airport.ee (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Flug-
bewegungen
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Start- und Landebahn
14/32 1520 m × 30 m Asphalt

Der Flughafen Kärdla Vorlage:Flughafen-Codes, in estnischer Sprache Kärdla lennujaam, ist ein Flughafen in Estland. Der Flughafen befindet sich sieben Kilometer östlich der Stadt Kärdla beim Dorf Hiiessaare in der Landgemeinde Hiiumaa, an der Nordküste der zweitgrößten Insel Estlands Hiiumaa.

Die nächstgelegenen Verkehrsflughäfen sind Kuressaare (87 km), Tallinn (125 km), Turku (Finnland, 172 km), Helsinki-Vantaa (Finnland, 192 km) und Mariehamn (Åland, 207 km).

Geschichte

Der Flughafen Kärdla wurde 1963 gebaut. Von den 1960er- bis in die 1980er-Jahre gab es regelmäßige Verbindungen nach Tallinn, Haapsalu, Vormsi, Kuressaare, Riga, Pärnu, Viljandi und Tartu. Murmansk, Vilnius, Kaunas und Riga wurden zusätzlich mit Charterverbindungen bedient. Die Fluggastanzahl im Jahre 1987 betrug 24.335. Seit 1992 sank das Passagieraufkommen, so nutzten 1995 nur 727 Passagiere den Flughafen. Dies lag daran, dass die Fluggesellschaft Aeroflot in einer Krise war und die Wirtschaft Estlands nach der Unabhängigkeit neu strukturiert wurde. 1998 wurde die Landebahn erneuert und das Passagieraufkommen stieg wieder, so dass 2004 8840 Fluggäste gezählt wurden.

Am 23. November 2001 verunglückte eine Antonow An-28 der estnischen Fluggesellschaft ELK Airways mit 17 Menschen an Bord auf dem Weg von Tallinn nach Kärdla. Die Maschine stürzte beim Landeanflug in ein 1,5 Kilometer vom Flughafen Kärdla entferntes Waldstück des landwirtschaftlichen Museums Soera nahe Palade auf der Insel Hiiumaa.<ref>Presseverlautbarung des estnischen Innenministeriums (englisch)</ref> Zwei Menschen überlebten den Absturz nicht.

Nutzung

Der Flughafen kann seit einigen Jahren für Personen- und Frachtflüge rund um die Uhr genutzt werden. 2017 wird zweimal täglich von Montag bis Freitag die estnische Hauptstadt Tallinn angeflogen, am Wochenende einmal täglich.

Auch die estnische Luftwaffe und die Küstenwache benutzen den Flughafen Kärdla.

Im ersten Augustwochenende findet jährlich eine Flugshow statt.

Weblinks

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

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Mit IATA-Code:  Kärdla | Kuressaare | Pärnu | Tallinn | Tartu

Ohne IATA-Code:  Ämari (Militärflughafen) | Kihnu | Narva | Rapla | Ridali | Ruhnu | Tapa | Viljandi

Vorlage:Klappleiste/Ende