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Florent Prévost

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Guillaume Florent Prévost (* 17. August 1794 in Paris; † 1. Februar 1870 ebenda im 5. Arrondissement)<ref name="Perris269">Edouard Perris, S. 269</ref> war ein französischer Ornithologe und naturwissenschaftlicher Assistent am Muséum national d’histoire naturelle (MNHN) in Paris.

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Leben und Wirken

Prévost war ein Schüler von Isidore Geoffroy Saint-Hilaire (1805–1861), für den er auch am MNHN als naturwissenschaftlicher Assistent (aide-naturaliste) tätig war.<ref name="figuier530">Louis Figuier, S. 530.</ref> Hier arbeitete er zunächst als Tierpräparator in der Rue Ste Hyacinthe 7.<ref name="unbekannt867">Unbekannt, S. 867.</ref> Für Geoffroy Saint-Hilaire versorgte er die lebenden Amphibien (Schlangen und Echsen). Dabei beobachtete er, dass man Schlingnattern (Coronella austriaca) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Laurenti{{#if:| {{{5}}}|}}, 1768 und Ringelnattern (Natrix natrix) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Linnaeus{{#if:| {{{5}}}|}}, 1758 durch den Entzug von Wasser dazu bringen kann, lebend zu gebären.<ref name="sainthillaire3">Isidore Geoffroy Saint-Hilaire (1822), S. 3 ff.</ref> Doch schon Karl Ernst von Baer (1792–1876) bezweifelte diese Beobachtungen und stellte zu Recht fest, dass Schlingnattern ohnehin zu den lebendgebärenden Schlangen gehören.<ref name="vonbaer27">Karl Ernst von Baer, S. 27 f.</ref>

Im Jahr 1832 wurde er Nachfolger von Charles Robert Alexandre des Moulins (1798–1875) als Chef du Laboratoire du Museum d’Histoire Naturelle und verwaltete bis zu seinem Tod im Jahr 1870 die Vogelabteilung.<ref name="stresemann378">Erwin Stresemann, S. 378.</ref> Als bescheidener und fleißiger Wissenschaftspionier lebte er dort ein halbes Jahrhundert von einem kargen Lohn von nur 2500 Francs im Jahr.<ref name="figuier530" />

Nachdem Antoinette Paulette Jacqueline Knip, geb. Rifer de Courcelles (1781–1851), ein Werk von Anselme Gaëtan Desmarest (1784–1838) über exotische Vögel, Histoire naturelle des tangares, des manakins et des todiers, illustriert hatte, verlagerte sie ihren Schwerpunkt auf das Malen von Tauben. Sie bat Coenraad Jacob Temminck (1778–1858), den Text zu schreiben, und hatte damit schließlich Erfolg. Im Jahr 1808 erschien die erste Lieferung des Werkes, das unter dem Titel Histoire naturelle générale des Pigeons par C. J. Temminck gedruckt wurde. Als Temminck im Jahr 1811 nach Paris zurückkehrte, bemerkte er, dass Frau Knip ihn schon seit 1808 hintergangen und alle weiteren Lieferungen ausschließlich unter ihrem Namen und dem kurzen Titel Les pigeons publiziert hatte. Man ging im Unfrieden auseinander und das Taubenwerk blieb zunächst ein Fragment.<ref name="stresemann123">Erwin Stresemann, S. 123 ff.</ref> Erst viele Jahre später versöhnte sich Frau Knip mit Temminck und er gestattete ihr sogar, einige von den Mitgliedern der Naturkundlichen Kommission neu entdeckte Taubenarten abzubilden. So publizierte sie im Zeitraum von 1838 bis 1843 einen zweiten Band mit weiteren 60 Taubentafeln, für den Prévost den Text verfasste.<ref name="stresemann381">Erwin Stresemann, S. 381.</ref> Der Band bestand aus 15 Lieferungen zum Preis von 25 Francs.<ref name="wagner80">Johann Andreas Wagner, S. 80.</ref>

Im Jahr 1837 kam die erste, 1845 die zweite Auflage von Charles Louis Lemaires Histoire naturelle des oiseaux d’Europe auf den Markt.<ref>Die Vornamen Lemaires ergeben sich aus mehreren Quellen. In Les médecins de Paris jugés par leurs oeuvres, ou Statistique scientifique et morale des médecins de Paris. 1845, S. 414. aus dem Jahre stand, dass er Chef am Krankenhaus Charité war und den Prix Corvisart erhalten hatte. In La Loire historique, pittoresque et biographique. Band 3, 1843, S. 393 wird der Preisträger als Charles Lemaire, in Journal Général L’Instruction Publique et des cours scientifique et littéraire, Band 10, Nr. 89, 1841, S. 547 wird der Preisträger Lemaire (Louis) bezeichnet.</ref> Obwohl kein Unterschied zwischen den beiden Auflagen zu erkennen war, fand sich ab der zweiten Auflage plötzlich Prévosts Name auf dem Buchtitel.<ref name="ronsil56">René Ronsil, S. 56.</ref> Auch die Histoire naturelle des oiseaux exotiques aus dem Jahre 1836 erschien zunächst ohne Prévosts Namen.

Als Joseph Fortuné Théodore Eydoux (1802–1841) und Louis François Auguste Souleyet (1811–1852) die Beschreibung der zoologischen Ausbeute der Corvette La Bonite zwischen 1836 und 1837 begannen, war es Prévost, der zusammen mit Jean-Joseph Zéphirin Gerbe (1810–1890) das Kapitel Vögel bearbeitete.<ref name="eydouxiv">Joseph Fortuné Théodore Eydoux u. a., S. IV hier</ref> Als Chef der zoologischen Abteilung stellte er auch Material aus dem Museum zur Verfügung, das von der Reise aus Indien und China unter dem Kommandanten Cyrille Pierre Théodore Laplace (1793–1875) stammte. Weitere Bälge kamen aus der Sammlung von François Victor Masséna, des zweiten Herzogs von Rivoli und dritten Fürsten von Essling (1799–1863), und wurden von dessen privatem Kurator Louis Kiener zur Verfügung gestellt. Das Resultat publizierte Eydoux im Werk Voyage autor du monde par les mers de l’Inde et de Chine exécuté sur le corvette de l’état La Favorite pendant les années 1830, 1831 et 1832 sous la commandement de M. Laplace.<ref name="eydouxvi">Joseph Fortuné Théodore Eydoux, S. VI hier</ref>

Zusammen mit Marc Athanase Parfait Œillet Des Murs (1804–1894) bearbeitete Prévost die Vögel in Voyage en Abyssinie, einem Werk, in dem die Ausbeute von Charlemagne Théophile Lefebvre (1811–1860), Antoine Petit, Léon Richard Quartin-Dillon (–1840) und Vignaud während ihrer Reise im Kaiserreich Abessinien in den Jahren 1839 und 1842 beschrieben wurde. Die anderen zoologischen Kapitel wurden von Antoine Alphonse Guichenot (1809–1876) und Félix Édouard Guérin-Méneville (1799–1874) bearbeitet. Auch im Band über Zoologie des Werkes Voyage autour du monde sur la frégate la Vénus bearbeitete er zusammen mit Des Murs die Vogelausbeute einer Weltumsegelung von Abel Aubert Dupetit-Thouars (1793–1864). Mit Geoffroy Saint-Hilaire und Jacques Pucheran (1817–1895) publizierte er 1851 einen Katalog, der die Säugetiere und Vögel des Museums dokumentieren sollte. Allerdings bestand der einzige Band nur aus dem Bereich Säugetiere, so dass sein Anteil am Werk gering sein dürfte.

Später verlagerte Prévost seinen Forschungsschwerpunkt auf die kurz- oder langfristige Anpassung fremder Tiere und Vögel an die klimatischen Lebensbedingungen in Paris. In verschiedenen Artikeln schrieb er über die Akklimatisierung von Kängurus, Virginiawachteln oder des Großen Emus.

Es folgten Studien über die Ernährung von Vögeln (Du régime alimentaire des oiseaux). Mit Hilfe dieser Erkenntnisse arbeitete er nach und nach die Zusammenhänge zwischen Insekten als Nahrungsquelle für Vögel (De la destruction du Hanneton et de son emploi pour la nourriture des jeunes oiseaux) und ihrer Bedeutung für die Landwirtschaft heraus (Notice sur les travaux d’histoire naturelle et particulièrement de zoologie appliquée à l’économie agricole). Dabei beleuchtete er die Rolle der Raubvögel (De la conservation des oiseaux de proie nocturnes dans l’intérêt de l’agriculture) ebenso wie die Rolle der Schwalben (Un mot en faveur de l’utilité des hirondelles). Diese Veröffentlichungen brachten ihm auch internationale Anerkennung. So schrieb Leonard Landois (1837–1902):

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Während der Weltausstellung 1862 in London stellte Prévost eine beachtliche Sammlung Vogelmägen inklusive ihres Inhalts aus.<ref name="barral183">Jean-Augustin Barral, S. 183.</ref>

Oft finden sich in der Literatur Hinweise, dass Prévost auch als Tierillustrator tätig war und an der Iconographie ornithologique von Marc Athanase Parfait Œillet Des Murs (1804–1894) mitgearbeitet habe. Doch stammen die handkolorierten Lithographien von Lucien Alphonse Prévost (1799–1846) und Paul Louis Oudart (1796–1860), ohne dass Florent Prévost irgendetwas beigetragen hat. Der Tierillustrator war Prèvosts jüngerer Bruder.<ref name="brehm420">Christian Ludwig Brehm, S. 420.</ref>

Datei:Florent Prevost.jpg
Eintrag seines Todes im 5. Arrondissement von Paris

Ehrungen

Im Jahr 1857 wurde ihm die Medaille erster Klasse der Société impériale zoologique d’acclimatation (heute: Société nationale de protection de la nature) für die Akklimatisierung der Asiatischen Esel, Lamas und insbesondere der Kasuare verliehen.<ref name="sizalxix">Société impériale zoologique d’acclimatation (1857), S. LXIX</ref> Schon zwei Jahre später erkannte ihm die Gesellschaft die Medaille wieder ab, da er sich nicht ausreichend um eine Herde Yaks gekümmert hatte und deren Verlust nicht einmal bedauerte.<ref name="sizalxxx">Société impériale zoologique d’acclimatation (1859), S. LXXX</ref>

Die Société impériale et centrale d’agriculture (heute: Académie d’agriculture de France) verlieh ihm 1858 die Goldmedaille mit dem Bildnis von Olivier de Serres (1539–1619).<ref name="chevreul101">Eugène Chevreul, S. 101f</ref>

Dedikationsnamen

René Primevère Lesson (1794–1849) widmete ihm im Jahr 1832 das Artepitheton des Grünbrust-Mangokolibris (Anthracothorax prevostii). In seiner Widmung schrieb er:

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Eine weitere Art, die Lesson mit seinem Namen bedachte, ist der Helmvanga (Euryceros prevostii) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lesson{{#if:| {{{5}}}|}}, 1831.<ref name="lesson421">René Primevère Lesson (1831), S. 421</ref> Das Typusexemplar hatte Prévost von einer Sammlung aus Madagaskar bekommen.<ref name="lesson218">René Primevère Lesson (1830), S. 218</ref>

Amblycercus prevostrii ist heute ein Synonym für eine Unterart der Gelbschnabelkassike (Amblycercus holosericeus australis).<ref name="lesson159">René Primevère Lesson (1830), S. 159</ref>

In der Erstbeschreibung der Katzenaugen-Wassertrugnatter (Gerarda prevostiana) machten Joseph Fortuné Théodore Eydoux (1802–1841) und François-Louis-Paul Gervais (1816–1879) ihrem Freund ihre Aufwartung. Dabei erwähnten sie, dass dieser viele interessante Beobachtungen bei der Geburt von Schlangen gemacht hatte.<ref name="eydoux5">Joseph Fortuné Théodore Eydoux u. a., S. 5</ref>

Das Prevost-Hörnchen Callosciurus prevostii (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Desmarest, 1822{{#if:| {{{5}}}|}}) ist nicht ihm, sondern Constant Prévost (1787–1856)<ref name="desmarest335">Anselme Gaëtan Desmarest, S. 335</ref> und die zu den Flohkrebsen gehörende Art Apohyale prevostii (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Milne-Edwards{{#if:| {{{5}}}|}}, 1830) ist wohl dem Schweizer Naturphilosophen, Physiker und Chemiker Isaac Bénédict Prévost (1755–1819) gewidmet.<ref name="milnedwards378">Henri Milne Edwards (1830), S. 378</ref><ref name="milnedwards">Henri Milne Edwards (1834), S. xxviij & 116</ref>

Erstbeschreibungen von Florent Prévost

Prévost war für einige Vogelarten und Unterarten der Erstautor. Bei einigen Beschreibungen arbeitete er mit Des Murs zusammen.

Arten

Zu den Arten, die Prévost beschrieb, gehören chronologisch:

  • Aymaratäubchen (Metriopelia aymara) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1840)
  • Perutäubchen (Columbina cruziana) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1842)
  • Korallenfruchttaube (Ptilinopus rivoli) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1843)
  • Rosentaube (Nesoenas mayeri) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1843)
  • Streifentaube (Zentrygon linearis) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1843)
  • Goldnackentangare (Tangara ruficervix) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}}, 1846)
  • Kleine Bartameisenpitta (Grallaria guatimalensis) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost & Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}}, 1846
  • Ockerbauch-Ameisenpitta (Grallaria squamigera) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}}, 1846
  • Weißwangenammer (Melozone biarcuata) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}}, 1846)
  • Graumantelwürger (Lanius excubitoroides) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}}, 1847
  • Ohrfleck-Bartvogel (Trachyphonus darnaudii) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}}, 1847)
  • Rotbart-Fruchttaube (Ptilinopus mercierii) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1849)

Unterarten

Zu den Unterarten, die Prévost beschrieb, gehören chronologisch:

  • Kapuhu (Bubo capensis dillonii) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1846
  • Prachtfruchttaube (Ptilinopus superbus temminckii) (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Des Murs{{#if:| {{{5}}}|}} & <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Prévost{{#if:| {{{5}}}|}}, 1849)

Werke

Jahre 1838 bis 1843

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Jahr 1841

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Jahr 1845

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Jahr 1846

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Jahr 1847

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Jahr 1851

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Jahr 1854

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Jahr 1855

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Jahr 1857

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Jahr 1858

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Jahr 1859

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Jahr 1861

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Jahr 1864

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Jahr 1866

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Jahr 1867

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Jahr 1869

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Jahr 1872

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Jahr 1879

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Jahr 1899

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Literatur

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Einzelnachweise

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{{#if: Prévost, Florent | {{#if: Prévost, Guillaume Florent | {{#if: französischer Ornithologe und naturwissenschaftlicher Assistent am Muséum national d’histoire naturelle | {{#if: 17. August 1794 | {{#if: Paris | {{#if: 1. Februar 1870 | {{#if: Paris |

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