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Flügelknöteriche

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Flügelknöteriche
Datei:Reynoutria japonica 10 ies.jpg

Japanischer Staudenknöterich (Fallopia japonica)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Knöterichgewächse (Polygonaceae)
Unterfamilie: Polygonoideae
Gattung: Flügelknöteriche
Wissenschaftlicher Name
Fallopia
Adans.

Die Flügelknöteriche (Fallopia) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Die 7 bis 18 Arten sind in den gemäßigten bis subtropischen Zonen der Nordhalbkugel weit verbreitet.

Beschreibung

Datei:Illustration Fallopia dumetorum0.jpg
Illustration von Fallopia dumetorum
Datei:Fallopia baldschuanica 08 ies.jpg
Blüte des Schlingknöterich (Fallopia baldschuanica)
Datei:Fallopia-japonica(Fruechte).jpg
Früchte des Japanischen Staudenknöterich (Fallopia japonica), gut zu erkennen die stark geflügelten äußeren drei Blütenhüllblätter

Erscheinungsbild und Blätter

Die Fallopia-Arten sind laubabwerfende, einjährige bis ausdauernde, krautige Pflanzen bis Halbsträucher. Die Wurzeln sind faserig bis verholzend. Manche Arten bilden Rhizome. Die selten niederliegenden, meist selbständig aufrechten oder windenden Sprossachsen sind kahl oder flaumig behaart und können bei manchen Arten an ihrer Basis verholzen. Einige Arten sind relativ raschwüchsig.

Ihre wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele besitzen an ihrer Basis ein Gelenk und bei manchen Arten extraflorale Nektarien. Die einfachen Blattspreiten sind breit eiförmig bis dreieckig, mit glattem oder gewelltem Blattrand und oft mit einem herz- oder pfeilförmigen Spreitengrund. Die haltbare oder vergängliche, röhrige Ochrea besitzt ein schräges oder gestutztes oberes Ende.

Blütenstände und Blüten

Es können Blütenstandsschäfte vorhanden sein. Es werden end- und/oder seitenständige, traubige oder rispige Gesamtblütenstände gebildet, die über jeweils einer Ochrea einen bündeligen Teilblütenstand mit ein bis fünf Blüten enthalten.

Charakteristisch ist die Form der gestielten, zwittrigen oder eingeschlechtigen Blüten. Es gibt Exemplare mit zwittrigen und welche nur mit weiblichen Blüten. Von den fünf Blütenhüllblättern sind die äußeren drei größer, gekielt oder bei den meisten Arten stark geflügelt, selten nicht gekielt und ungeflügelt; dieses Merkmal brachte dieser Gattung auch den Namen Flügelknöteriche ein. Die inneren zwei Blütenhüllblätter sind kleiner und unauffällig. Die meist weißen, grünlichweißen bis rosafarbenen, meist kahlen Blütenhüllblätter vergrößern sich bis zur Fruchtreife. Die Blütenhüllblätter sind nur an ihrer Basis bis fast vollständig glockenförmig verwachsen. Es sind sechs bis acht freie Staubblätter vorhanden. Die Staubfäden sind kahl oder im unteren Bereich flaumig behaart. Die gelben oder rosafarbenen bis roten Staubbeutel sind eiförmig bis elliptisch. Drei Fruchtblätter sind zu einem einkammerigen Fruchtknoten verwachsen. Die drei distal ausgebreiteten, nur an ihrer Basis oder fast vollständig verwachsenen, sehr kurzen Griffeläste enden in kopfigen, ausgefransten oder schildförmigen Narben.

Früchte und Samen

Die bei Reife braune bis dunkelbraune oder fast schwarze Frucht (Achäne) ist eiförmig und dreikantig, aber nicht geflügelt. Sie ist teilweise oder vollständig von der Blütenhülle umgeben. Die Samen enthalten einen geraden Embryo.

Chromosomensätze

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 10 oder 11.

Vorkommen

Die Gattung Fallopia ist in weiten Teilen der Nordhalbkugel in den gemäßigten bis subtropischen Gebieten verbreitet. In Nordamerika kommen etwa acht Arten vor, jedoch ist nur Fallopia cilinodis und Fallopia scandens dort beheimatet. In China kommen etwa acht Arten vor, davon drei nur dort.

Viele Arten wachsen gerne an Standorten, an denen der natürliche Bewuchs gestört ist, beispielsweise auf Äckern, an Ruderalstellen, Schuttplätzen oder an vom Menschen beeinflussten Flussufern.

Der in weiten Teilen Eurasiens heimische Windenknöterich oder Acker-Flügelknöterich (Fallopia convolvulus), gilt als Ackerunkraut. Manche Arten wie der Japanische Staudenknöterich gelten dort, wo sie eingeführt wurden, als problematische invasive Neophyten.

Datei:Zwaluwtong plant (Fallopia convolvulus).jpg
Windenknöterich (Fallopia convolvulus)
Datei:Fallopia baldschuanica 20050913 641.jpg
Schlingknöterich (Fallopia baldschuanica)
Datei:Fallopia dumetorum.jpg
Hecken-Windenknöterich (Fallopia dumetorum)
Datei:PolygonumMultiflorum.jpg
Fallopia multiflora
Datei:Ontade.JPG
Laubblätter und Blütenstände eines weiblichen Sachalin-Staudenknöterich (Fallopia sachalinensis).

Systematik

Die Gattung Fallopia wurde 1763 durch Michel Adanson in Familles des Plantes, 2, Seiten 274, 277, 557<ref name="biodiversitylibrary" /> aufgestellt. Typusart ist Fallopia scandens <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Holub. Synonyme für Fallopia <templatestyles src="Person/styles.css" />Adans. sind Bilderdykia <templatestyles src="Person/styles.css" />Dumort. und Pleuropterus <templatestyles src="Person/styles.css" />Turcz.<ref name="Tropicos" /> Die Gattung Fallopia gehört zur Tribus Polygoneae in der Unterfamilie Polygonoideae innerhalb der Familie der Polygonaceae.<ref name="GRIN" /> Die Gattung Fallopia wurde wahrscheinlich zu Ehren des italienischen Anatomen und Chirurgen Gabriele Falloppio (1523–1563) benannt.<ref name="Burkhardt2018" />

Die Gattung Fallopia gehört zur Unterfamilie Polygonoideae. Der Umfang einiger Gattungen, beispielsweise Muehlenbeckia, Reynoutria und Fallopia, innerhalb der Unterfamilie Polygonoideae wird kontrovers diskutiert.<ref name="Schuster2011" />

Die Arten der Gattung Fallopia wurden früher in Polygonum eingegliedert, weshalb alle Arten ein Synonym in dieser Gattung besitzen.

Es gibt 7 bis 17 Fallopia-Arten (Die Artenzahl ist abhängig davon ob Reynoutria enthalten ist):

  • Schlingknöterich (Fallopia baldschuanica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Regel) Holub, Syn.: Polygonum baldschuanicum <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel, Fallopia aubertii <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.Henry) Holub, Polygonum aubertii <templatestyles src="Person/styles.css" />L.Henry): Sie ist in Zentralasien beheimatet. In Europa und Nordamerika ist sie ein Neophyt.
  • Fallopia cilinodis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michx.) Holub, Syn.: Polygonum cilinode <templatestyles src="Person/styles.css" />Michaux, Bilderdykia cilinodis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michx.) Greene, Bilderdykia cilinodis var. laevigata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Fernald) C.F.Reed, Polygonum cilinode var. laevigatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Fernald, Reynoutria cilinodis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michx.) Shinners, Tiniaria cilinodis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Michaux) Small: Sie ist in Nordamerika weitverbreitet und gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 900 Metern.
  • Windenknöterich (Fallopia convolvulus <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Á.Löve, Syn.: Polygonum convolvulus <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Bilderdykia convolvulus <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Dumort., Fallopia convolvulus var. subalata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lejeune & Courtois) D.H.Kent, Reynoutria convolvulus <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Shinners, Tiniaria convolvulus <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Webb & Moquin-Tandon ex Webb & Berthelot): Sie ist Eurasien und Nordafrika beheimatet. Sie ist in weiten Teilen der Welt ein Neophyt. Sie wird als aggressives Ackerunkraut bewertet.
  • Fallopia cynanchoides <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hemsl.) Haraldson, Syn. Polygonum cynanchoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Hemsl.: Es gibt zwei Varietäten:
    • Fallopia cynanchoides <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hemsl.) Haraldson var. cynanchoides: Sie gedeiht im Dickicht in Tälern und in Wäldern an Berghängen in Höhenlagen von 1100 bis 2400 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, Guizhou, Hubei, Hunan, südliches Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan.<ref name="FoC2003" />
    • Fallopia cynanchoides var. glabriuscula <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.J.Li) A.J.Li: Sie gedeiht an Waldrändern und in Wäldern in Tälern in Höhenlagen von 2400 bis 3000 Metern in Tibet und Sichuan.<ref name="FoC2003" />
  • Fallopia dentatoalata <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.Schmidt) Holub (Syn.: Polygonum dentatoalatum <templatestyles src="Person/styles.css" />F. Schmidt): Sie ist in China, Korea, in Russlands Fernen Osten und in Japan beheimatet. In China ist sie weitverbreitet und gedeiht dort in Mischwäldern in Tälern und an Hängen in Höhenlagen von 200 bis 2800 Metern.
  • Fallopia denticulata <templatestyles src="Person/styles.css" />(C.C.Huang) Holub (Syn.: Polygonum denticulatum <templatestyles src="Person/styles.css" />C.C.Huang): Sie gedeiht in Gebüschen in Tälern in Höhenlagen von etwa 2500 Metern nur im südlichen China vor: vielleicht in Guizhou sowie Tibet, gesichert nur in Gengma in Yunnan.
  • Hecken-Windenknöterich (Fallopia dumetorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Holub, Syn.: Polygonum dumetorum <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Bilderdykia scandens <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Greene var. dumetorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Dumort., Polygonum scandens <templatestyles src="Person/styles.css" />L. var. dumetorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Gleason, Reynoutria scandens <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Shinners var. dumetorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Shinners, Tiniaria dumetorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Opiz): Sie ist Eurasien und Nordafrika beheimatet. Sie ist besonders in Nordamerika ein Neophyt.
  • Fallopia filipes <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hara) Holub: Sie gedeiht in Nepal in Höhenlagen von 1900 bis 2900 Metern.
  • Fallopia forbesii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hance) Yonek. & H.Ohashi (Syn.: Polygonum forbesii <templatestyles src="Person/styles.css" />Hance): Sie ist im nördlichen China und Korea beheimatet.
  • Japanischer Staudenknöterich (Fallopia japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Houtt.) Ronse Decr., Syn.: Fallopia japonica f. colorans <templatestyles src="Person/styles.css" />(Makino) Yonek., Fallopia japonica var. compacta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hook. f.) J.P.Bailey, Fallopia japonica var. compacta <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Bailey, Fallopia japonica var. hachidyoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Makino) Yonek. & H.Ohashi, Fallopia japonica var. uzenensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Honda) Yonek. & H.Ohashi, Pleuropterus cuspidatus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Siebold & Zucc.) H.Gross, Polygonum cuspidatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Siebold & Zucc., Polygonum reynoutria <templatestyles src="Person/styles.css" />Makino, Reynoutria henryi <templatestyles src="Person/styles.css" />Nakai, Reynoutria japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />Houtt., Tiniaria japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Houtt.) Hedberg): Sie ist Ostasien beheimatet und in vielen Teilen der Welt ein Neophyt. Sie wurde früher als Zierpflanze betrachtet, gilt jedoch heute in vielen Ländern als invasive „Problempflanze“, deren Bekämpfung sich außerhalb ihres Ursprungsgebietes als äußerst schwierig erweist.
  • Fallopia koreana <templatestyles src="Person/styles.css" />B.U.Oh & J.G.Kim: Sie ist in Korea beheimatet.
  • Fallopia multiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) Haraldson (Syn. Polygonum multiflorum <templatestyles src="Person/styles.css" />Thunb.): Die etwa zwei Varietäten sind in Japan sowie Taiwan und in China weitverbreitet:
    • Fallopia multiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) Haraldson var. multiflora
    • Fallopia multiflora var. ciliinervis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Nakai) Yonek. & H.Ohashi
  • Fallopia pterocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wall. ex Meisn.) Holub Syn.: Polygonum pterocarpum <templatestyles src="Person/styles.css" />Wall. ex Meisn.: Sie gedeiht im Himalaja in Höhenlagen von 1500 bis 2200 Metern.
  • Sachalin-Staudenknöterich (Fallopia sachalinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.Schmidt) Ronse Decr., Syn.: Polygonum sachalinense <templatestyles src="Person/styles.css" />F.Schmidt, Reynoutria sachalinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.Schmidt) Nakai): Sie ist von Ostsibirien bis Japan beheimatet. Sie ist in vielen Teilen der Welt ein Neophyt.
  • Fallopia scandens <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Holub (Syn.: Polygonum scandens <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Fallopia cristata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engelm. ex A.Gray) Holub): Sie ist in Nordamerika weitverbreitet und gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 1800 Metern.
  • Fallopia schischkinii <templatestyles src="Person/styles.css" />Tzvelev: Sie ist in Russland beheimatet.

Vorlage:Hinweisbaustein Es gibt etwa drei natürliche Hybriden:

  • Fallopia ×bohemica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Chrtek & Chrtková) J.P.Bailey (Syn.: Polygonum ×bohemicum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Chrtek & Chrtková) Zika & Jacobson, Reynoutria ×bohemica <templatestyles src="Person/styles.css" />Chrtek & Chrtková): Sie ist in Europa beheimatet und besonders in Nordamerika ein Neophyt.
  • Fallopia ×conollyana <templatestyles src="Person/styles.css" />J.P.Bailey: Dies ist eine Kreuzung von Fallopia baldschuanica × Fallopia japonica.
  • Fallopia ×convolvuloides <templatestyles src="Person/styles.css" />(Brügger) Holub

Quellen

  • Nicholas P. Tippery, Alyssa L. Olson, Jenni L. Wendtlandt: Using the nuclear LEAFY gene to reconstruct phylogenetic relationships among invasive knotweed (Reynoutria, Polygonaceae) populations. In: Invasive Plant Science and Management, Volume 14, Issue 22, April 2021, S. 92–100. doi:10.1017/inp.2021.14
  • Tanja M. Schuster, Karen L. Wilson, Kathleen A. Kron: Phylogenetic relationships of Muehlenbeckia, Fallopia, and Reynoutria (Polygonaceae) investigated with chloroplast and nuclear sequence data. In: International Journal of Plant Sciences, Volume 172, Issue 8, 2011, S. 1053–1066. doi:10.1086/661293 PDF.
  • Craig C. Freeman, Harold R. Hinds: Fallopia – textgleich online wie gedrucktes Werk. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 5 – Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 2, Oxford University Press, New York und Oxford, 2005, ISBN 0-19-522211-3. (Abschnitte Beschreibung und Gattungsname)
  • Li Anjen (李安仁), Chong-wook Park: In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 5 – Ulmaceae through Basellaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2003, ISBN 1-930723-27-X. Fallopia Adanson, S. 315–317 – textgleich online wie gedrucktes Werk (Abschnitte Beschreibung und Vorkommen).
  • Mohammad Qaiser: Polygonaceae in der Flora of Pakistan, Volume 205, University of Karachi, Department of Botany, Missouri Botanical Press, Karachi und St. Louis, 2001: Fallopia bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum (Abschnitt Beschreibung)

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="Tropicos"> Fallopia bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="biodiversitylibrary"> Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org. </ref> <ref name="FoC2003"> Li Anjen (李安仁), Chong-wook Park: In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 5 – Ulmaceae through Basellaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2003, ISBN 1-930723-27-X. Fallopia Adanson, S. 315–317 – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Schuster2011"> Tanja M. Schuster, Karen L. Wilson, Kathleen A. Kron: Phylogenetic relationships of Muehlenbeckia, Fallopia, and Reynoutria (Polygonaceae) investigated with chloroplast and nuclear sequence data. In: International Journal of Plant Sciences, Volume 172, Issue 8, 2011, S. 1053–1066. doi:10.1086/661293 PDF. </ref> <ref name="Burkhardt2018"> Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition. Teil I und II. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5, doi:10.3372/epolist2018. </ref> </references>

Weblinks

Commons: Flügelknöteriche (Fallopia) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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