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Filmbulletin – Zeitschrift für Film und Kino

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Filmbulletin – Zeitschrift für Film und Kino

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Beschreibung Schweizer Filmzeitschrift
Fachgebiet Film
Sprache Deutsch
Verlag Stiftung Filmbulletin
in Zürich (Schweiz)
Hauptsitz Zürich
Erstausgabe 1959
Erscheinungsweise anfangs 6× jährlich,
später 9× jährlich,
ab 2009 8× jährlich,
ab 2021 6× jährlich
Verkaufte Auflage 3000<ref name="Mediadaten_2020">Auflage nach Verlagsangabe lt. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mediendaten 2020. 1. Oktober 2019. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juli 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schueren-verlag.de (PDF; 2,3 MB) In: schueren-verlag.de, abgerufen am 26. Juli 2020.</ref> Exemplare
Chefredakteur Selina Hangartner<ref name="ueberuns"/>
Herausgeberin Stiftung Filmbulletin
Weblink filmbulletin.ch
Artikelarchiv ab Jg. 1/1996
e-periodica.ch (nach 24 Monaten frei verfügbar)
ISSN (Print)

Filmbulletin – Zeitschrift für Film und Kino ist eine Schweizer Filmzeitschrift, die seit 1959 erscheint, aktuell in sechs Ausgaben pro Jahr<ref>Filmbulletin Mediadaten 2022. Stiftung Filmbulletin, 1. Februar 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2022; abgerufen am 10. März 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmbulletin.ch</ref>. Sie gehört zu den führenden deutschsprachigen Filmzeitschriften. In der deutschsprachigen Schweiz ist es die einzige, periodisch erscheinende Filmzeitschrift. Bis zum Jahrgang 57 [2015, No 4] war der Titelzusatz: Filmbulletin – Kino in Augenhöhe.

Beschreibung

Herausgegeben wird die Zeitschrift von der Stiftung Filmbulletin in Zürich. Ursprünglich ins Leben gerufen wurde sie 1959 vom katholischen Filmkreis Schweiz; theologische Themen und Betrachtungen spielen heute aber keine Rolle mehr.

Filmbulletin beleuchtet nicht nur aktuelle Themen und neue Filme im Kino, sondern wendet sich oftmals den kreativen, doch meist unbekannteren Mitarbeitern unter den Filmautoren und Regisseuren zu. Daher ist die Maxime des Filmbulletins eine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), um die Arbeit der Kameraleute, Filmeditoren, Tongestalter, Filmkomponisten, Szenenbildner oder Drehbuchautoren weiter in den Mittelpunkt zu rücken.<ref>Kurzbeschreibung <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Filmbulletin (Memento vom 17. März 2013 im Internet Archive). In: fachzeitungen.de, abgerufen am 6. März 2013.</ref> Filmbulletin versteht sich als Plattform für die kritische, historisch und theoretisch fundierte Beschäftigung mit Film und Kino.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FILMBULLETIN – KINO IN AUGENHÖHE (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). In: film-zeit.de, abgerufen am 6. März 2013.</ref>

Des Weiteren finden sich Rezensionen zu aktuellen Kinofilmen, DVD-Editionen oder Buchpublikationen in den einzelnen Heften. Filmbulletin ist daher mit weiteren namhaften Filmzeitschriften wie epd Film, film-dienst, Cargo und Ray vergleichbar.

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="ueberuns">Über uns. Filmbulletin, abgerufen am 6. Juni 2022.</ref> </references>