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Fever (Bullet-for-My-Valentine-Album)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Fever
Studioalbum von Bullet for My Valentine

Veröffent-
lichung

23. April 2010

Aufnahme

April bis Dezember 2009

Label(s)

Jive Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Melodic Metalcore, Heavy Metal

Titel (Anzahl)

11

Länge

49:33

Besetzung

  • Bass, Backing Vocal: Jason James

Produktion

Don Gilmore

Studio(s)

The Document Room (Malibu, Kalifornien)
Monnow Valley Studio (Monmouth, Wales)

Chronologie
Scream Aim Fire
(2008)
Fever Temper Temper
(2013)

Fever (dt. „Fieber“) ist das dritte Studioalbum der walisischen Metal-Band Bullet for My Valentine. Es wurde am 23. April 2010 veröffentlicht.

Entstehung

Beim Songwriting zum Album wollte die Band, dass die Musik simpler wird. Die Musiker waren der Auffassung, dass sie ihr technisches und musikalisches Können nicht mehr unter Beweis stellen müssten.<ref name="rh276">Andreas Himmelstein: Ohne Rauch geht’s auch. Interview mit Bullet For my Valentine. In: Rock Hard. Nr. 276, Mai 2010.</ref> Im April 2009 begannen die Aufnahmen zum Album, produziert wurde es von Don Gilmore, der bereits für Linkin Park und Lacuna Coil gearbeitet hatte.

Die Aufnahmen der Schlagzeug- und Gesangs-Spuren fanden über einen Zeitraum von fünf Wochen im The Document Room in Malibu, Kalifornien, statt, der Rest des Albums wurde in verschiedenen Studios in Wales, hauptsächlich im Monnow Valley Studio in Monmouth, fertiggestellt. Mit einer Unterbrechung für eine Tournee dauerten die Aufnahmen rund acht Monate bis Dezember 2009.

Titelliste

  1. Your Betrayal – 4:52
  2. Fever – 3:57
  3. The Last Fight – 4:19
  4. A Place Where You Belong – 5:07
  5. Pleasure and Pain – 3:53
  6. Alone – 5:58
  7. Breaking Out, Breaking Down – 4:04
  8. Bittersweet Memories – 5:09
  9. Dignity – 4:29
  10. Begging for Mercy – 3:56
  11. Pretty on the Outside – 3:56

Rezeption

Die Band hatte bereits vor Veröffentlichung stilistische Veränderungen im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben The Poison und Scream Aim Fire angekündigt.<ref name="rh276" /> Nach Meinung der Kritiker lehnt sich der musikalische Stil des Albums stärker an den musikalischen Mainstream an als die Vorgängeralben. Dies wird von einigen Rezensenten kritisiert<ref name="laut.de">laut.de: Rezension des Albums (deutsch, abgerufen am 23. November 2010)</ref><ref name="bloodchamber">bloodchamber.de: Rezension des Albums (deutsch, abgerufen am 23. November 2010)</ref> von anderen Kritikern toleriert<ref name="sputnik">sputnikmusic.com: Rezension des Albums (englisch, abgerufen am 23. November 2010)</ref> und von anderen gelobt.<ref name="allmetalresource">allmetalresource.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Review: Bullet for My Valentine (Memento vom 19. November 2010 im Internet Archive) (englisch)</ref> So finden sich auf Fever weniger Screams als auf den Vorgängeralben, was teilweise positiv als „präziserer Einsatz“<ref name="sputnik" /><ref name="whiskey-soda">whiskey-soda.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bullet For My Valentine – DVD-Kritik (Memento vom 2. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> oder negativ<ref name="laut.de" /><ref name="bloodchamber" /> aufgenommen wurde.

Die Liedtexte werden zum Teil als niveaulos<ref name="laut.de" /> oder „kitschig“<ref name="sputnik" /><ref name="BBC">bbc.co.uk: Rezension des Albums (englisch, abgerufen am 23. November)</ref> kritisiert. Auch sind manche Rezensenten der Meinung, es mangele dem Album an Innovationen, sehen diesen Mangel allerdings nicht als gravierenden Makel an.<ref name="sputnik" /><ref name="whiskey-soda" /><ref name="powermetal.de">powermetal.de: Rezension des Albums (deutsch, abgerufen am 23. November 2010)</ref> Besonders gelobt werden dagegen die musikalischen Untermalungen der einzelnen Stücke.<ref name="sputnik" /><ref name="whiskey-soda" /><ref name="BBC" /><ref name="powermetal.de" /><ref name="InYourFace">inyourface.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rezension des Albums (Memento vom 24. April 2010 im Internet Archive) (deutsch, abgerufen am 23. November 2010)</ref>

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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